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Spaichingen (sz) - Gleich mehrere Gastredner hat die Kreishandwerkerschaft bei ihrem Neujahrsempfang in Spaichingen gehabt. Eine

Neujahrsempfang des Handwerks in Spaichingen

Gleich mehrere Gastredner hat die Kreishandwerkerschaft bei ihrem Neujahrsempfang in Spaichingen gehabt. Einer davon war der Präsident des Zentralverbands des deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer. Zdenko Merkt hat den Empfang mit der Kamera beobachtet.

Handwerk warnt vor Belastung der Sozialkassen durch Mütterrente

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, hat die Jamaika-Unterhändler von Union, FDP und Grünen vor neuen Belastungen für die Sozialkassen gewarnt. Das Handwerk sei ganz entschieden gegen die CSU-Forderung nach weiteren Nachbesserungen bei der Mütterrente, sagte Wollseifer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Als weitere Forderungen des Handwerks an die möglichen Koalitionspartner nannte Wollseifer den Wegfall des Solidaritätszuschlags und den Abbau der kalten Progression.

Handwerks-Präsident: 2014 können Betriebe 25 000 neue Jobs schaffen

Frankfurt (dpa) - Die deutschen Handwerksbetriebe können nach Einschätzung des neuen Verbandspräsidenten Hans Peter Wollseifer in diesem Jahr rund 25 000 neue Jobs schaffen. „Wir erwarten ein Wachstum von circa zwei Prozent“, sagte Wollseifer dem „Handelsblatt“. Der überwiegende Teil der Mitgliedsbetriebe sei mit der konjunkturellen Lage zufrieden. Nötig sei allerdings eine radikale Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, um die Energiekosten auch für kleinere und mittlere Unternehmen zu senken.

Handwerk will Rückkehr zur Meisterpflicht in vielen Berufen

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer dringt auf eine Rückkehr zur Meisterpflicht in vielen Berufen und warnt vor Marktverzerrungen. „Wir können nicht jeden wild drauflos arbeiten lassen“, sagte Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Eine Wiedereinführung der Meisterpflicht in bisher zulassungsfreien Gewerken werde zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit und fairen Marktbedingungen führen. Im Handwerk gebe es eine zunehmend Zahl von Solo-Selbstständigen, dies führe zu massiven Problemen.

Handwerk fordert die Wiedereinführung der Meisterpflicht

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die Koalitions-Unterhändler von Union und SPD zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in vielen Berufen aufgefordert. Im Gespräch mit der „Saarbrücker Zeitung“ warnte der Chef des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks vor Nachwuchsmangel und sinkender Qualität. Mittlerweile könne jeder „zum Gewerbeamt gehen und sagen, ich bin Raumausstatter, Gold- und Silberschmied oder Parkettleger - ohne Qualifikationsnachweis“, kritisierte Wollseifer.

Wirtschaft mosert über Groko-Bilanz

Die Wirtschaft stellt der großen Koalition zu ihrem einjährigen Bestehen ein schlechtes Zeugnis aus. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer attestierte dem Bündnis aus Union und SPD ein „sehr bescheidenes“ Arbeitsergebnis. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dieter Kempf, sprach von „massiver Unzufriedenheit“ in den Unternehmen. Führende Koalitionspolitiker zeigten sich unterdessen zuversichtlich, dass die Koalition bis zum regulären Ende 2021 hält.

Handwerk: Gut ausgebildete Flüchtlinge nicht abschieben

Das Handwerk setzt gegen den Fachkräftemangel auch auf gut ausgebildete Flüchtlinge. Es gebe viele geduldete Asylbewerber, die bereits in Deutschland arbeiteten oder eine Ausbildung machten, sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur. „Das sind dann genau die Facharbeiter, die wir brauchen, die gut integriert sind und Deutsch sprechen. Und warum sollen wir die zurückschicken?“ Das Handwerk bildet Wollseifers Worten nach in diesem Jahr rund 16 000 Flüchtlinge aus.

Handwerkspräsident: Diesel-Fahrverbote wären „Enteignung“

Im Falle von Diesel-Fahrverboten in Städten hat Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer Ausnahmeregelungen für Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiter gefordert. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks sagte der dpa: Es müsse Überbrückungszeiten geben, ansonsten kämen die Handwerker von heute auf morgen nicht mehr in die Innenstädte. Das sei existenzbedrohend für viele Betriebe und käme einer „kalten Enteignung“ gleich. Im kommenden Jahr drohen gerichtlich erzwungene Fahrverbote für ältere Dieselautos in Städten.

Wirtschaft warnt vor Eindämmung befristeter Jobs

Spitzenverbände der Wirtschaft haben kurz vor Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD vor einer Eindämmung befristeter Jobs gewarnt. „Befristete Arbeitsverhältnisse sind ein unverzichtbarer Jobmotor“, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer der dpa. Die angedachte Beschränkung von befristeten Arbeitsverträgen würde Beschäftigungschancen mindern. Der Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, sagte der dpa: Gerade kleine Betriebe bräuchten ein ausreichendes Maß an Flexibilität.

Wartezeit für Handwerker gestiegen

Auftragsflut und Probleme beim Nachwuchs: Auf einen Handwerker müssen die Bundesbürger derzeit lange warten. „Die Auftragsvorlaufzeit, also die Zeit, die der Betrieb benötigt, um die bereits vorhandenen Aufträge abzuarbeiten, ist aufgrund der guten Konjunktur derzeit auf im Schnitt zehn Wochen gestiegen“, sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, der „Welt am Sonntag“. Für viele Betriebe werde es zudem immer schwieriger, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen.