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Haenel

Ringen um Gewehrauftrag: Haenel will Rechtsweg gehen

Der bei der Vergabe eines Sturmgewehr-Großauftrags unterlegene Thüringer Waffenhersteller C. G. Haenel will nicht kleinbeigeben. Man werde die Entscheidung des Bundes überprüfen und «alle notwendigen rechtlichen Schritte einleiten, um unsere Interessen zu wahren», teilte die Firma am Mittwoch in Suhl mit.

Ursprünglich sollte das recht kleine Unternehmen, das einem arabischen Rüstungskonzern gehört, den Auftrag für die Neubewaffnung der Bundeswehr mit 120 000 Sturmgewehren bekommen.

Abtreibungsgegner Äußerungen über Gießener Ärztin untersagt

Das Landgericht Hamburg hat dem Betreiber der Internetseite „Babykaust“ untersagt, bei Äußerungen über die Gießener Ärztin Kristina Hänel Schwangerschaftsabbrüche mit dem Holocaust zu vergleichen. Die 64 Jahre alte Medizinerin hatte Unterlassungsklage gegen den radikalen Abtreibungsgegner Klaus Günter Annen aus Weinheim eingereicht.

Laut dem Urteil der Pressekammer muss die Klägerin es nicht hinnehmen, mit Wachmannschaften und Ärzten in den Konzentrationslagern der Nazis verglichen und mit dem Ausdruck „entartet“ belegt zu werden, ...

Verteidigungsministerium: Haenel siegt bei Ausschreibung

Das Verteidigungsministerium will das Parlament noch in diesem Jahr mit der Entscheidung über das neue Sturmgewehr der Bundeswehr befassen. Aus dem Bieterverfahren sei der Hersteller C.G. Haenel (Suhl) als Sieger hervorgegangen, teilte das Ministerium am Dienstag weiter mit. Am Vortag waren bereits Fachpolitiker über die Entscheidung informiert worden.

„Aus der nun abgeschlossen Auswertung der Angebote durch die Vergabestelle des Beschaffungsamtes in Koblenz ist mit der Firma C.

Haenel

Waffenfirma Haenel droht mit Klage im Streit um Sturmgewehr

Der thüringische Waffenhersteller Haenel will einem Medienbericht zufolge im Streit um den Auftrag für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr notfalls klagen, falls er bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden sollte.

„Dann werden wir unsererseits den Rechtsweg beschreiten“, sagte Geschäftsführer Olaf Sauer der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir vertrauen auf das Verfahren und sind weiterhin zuversichtlich, dass wir den Zuschlag bekommen.

Waffenhersteller Haenel

Ministerium: Haenel von Vergabeverfahren ausgeschlossen

Das Verteidigungsministerium hat den Thüringer Waffenhersteller C.G. Haenel vom Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr ausgeschlossen. Die sei nach Auswertung aller vorgelegten Unterlagen erfolgt, teilte das Ministerium am Dienstag in Berlin mit. «Die Firma wurde darüber bereits in Kenntnis gesetzt. Nunmehr ist beabsichtigt, den Zuschlag der Firma Heckler & Koch zu erteilen», hieß es weiter.

Nach der Feststellung, dass einer der Bieter möglicherweise Patente verletzt habe, sei das Verfahren «wieder in den Stand ...

Thüringer Waffenschmiede Haenel soll neues Sturmgewehr liefern

Das Verteidigungsministerium will das neue Sturmgewehr der Bundeswehr von dem Thüringer Hersteller C.G. Haenel (Suhl) beziehen. Eine entsprechende Entscheidung ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Montag getroffen worden. Mitbieter um den 250-Millionen-Euro-Auftrag für insgesamt 120 000 Gewehre war Heckler & Koch (Oberndorf am Neckar).

© dpa-infocom, dpa:200914-99-561771/1

C. G. Haenel

Sturmgewehr-Auftrag: Unterlegene Waffenfirma reicht Rüge ein

Im Streit um einen Sturmgewehr-Großauftrag lässt der Thüringer Waffenhersteller C. G. Haenel nicht locker. Man habe beim Bundeswehr-Beschaffungsamt Rüge eingereicht, teilte das Unternehmen am Freitag in Suhl mit. Das ist Voraussetzung, um später eine Vergabebeschwerde einzuleiten - diese hätte aufschiebende Wirkung für die Auftragsvergabe. Das Bundesverteidigungsministerium hatte Haenel unlängst wegen Hinweisen auf Patentrechtsverstöße vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Verteidigungsministerium: Vergabe für neues Sturmgewehr zurückgezogen

Das Verteidigungsministerium hat das Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr gestoppt. Die Vergabestelle des Bundes werde die Entscheidung für den Thüringer Hersteller C.G. Haenel neu bewerten, teilte das Ministerium am Freitag mit. Hintergrund sei die Prüfung einer nun bekannt gewordenen möglichen Patentrechtsverletzung.

© dpa-infocom, dpa:201009-99-889617/1

Waffenhersteller Heckler & Koch

Auftrag für Bundeswehr-Sturmgewehr soll doch an Heckler & Koch gehen

Das Verteidigungsministerium will den Auftrag für die Lieferung des neuen Sturmgewehrs der Bundeswehr nicht mehr an den Thüringer Waffenhersteller Haenel vergeben.

Über eine entsprechende Entscheidung wurden Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition im Bundestag unterrichtet, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr.

Das Ministerium führt demnach konkrete Hinweise auf Patentrechtsverletzungen an, wie sie Ende vergangenen Jahres in Expertengutachten dargestellt worden seien.

Sturmgewehr G36 von Heckler & Koch: Der Nachfolger der Standardwaffe der Bundeswehr soll nun doch aus dem Schwarzwald kommen.

Heckler & Koch liefert wohl doch das neue Sturmgewehr der Bundeswehr

Das Verteidigungsministerium will den Auftrag für die Lieferung des neuen Sturmgewehrs der Bundeswehr nicht mehr an den Thüringer Waffenhersteller Haenel vergeben. Über eine entsprechende Entscheidung wurden am Montag Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition im Bundestag unterrichtet, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr.

Das Ministerium führt demnach konkrete Hinweise auf Patentrechtsverletzungen an, wie sie Ende vergangenen Jahres in Expertengutachten dargestellt worden seien.