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 Anstelle der Gebäude Grenzsiedlung 7 und 9 will die stadt einen neuen Kindergarten mit Wohnungen sowie ein GWG-Wohnhaus bauen.

Stadtrat will einen neuen Kindergarten in Lindau-Zech

Einstimmig hat sich der Stadtrat in der jüngsten Sitzung für einen neuen Kindergarten in der Grenzsiedlung in Zech ausgesprochen. Die Verwaltung soll den Neubau im kommenden Jahr planen, damit er in den Folgejahren gebaut werden kann.

Hilmar Ordelheide, Leiter der Hochbauabteilung der Stadt, hatte das Vorhaben im Stadtrat vorgestellt. Wie berichtet, hatte sich der Bauausschuss bereits das Grundstück angeschaut und einstimmig ein Genehmigungsverfahren gemäß neuem Bebauungsplan beschlossen.

 So sollen die Gebäude künftig auf der Hinteren Insel stehen. Was das im Detail bedeutet, erarbeitet die Stadt in einem Rahmenpl

Bis 2040 sollen auf der Hinteren Insel alle Neubauten fertig sein

Etwa 20 Jahre wird die städtebauliche Entwicklung auf der Hinteren Insel dauern. So stellt sich das jedenfalls die Stadtverwaltung vor. Lindauer können am 29. Oktober über die Pläne und über den Zeitplan diskutieren.

Die Entwicklung der Hinteren Insel hat mit den Bauarbeiten für die Gartenschau begonnen. Nach der Gartenschau wird es voraussichtlich noch drei oder vier Jahre dauern, bis die Bauarbeiten für die ersten Gebäude beginnen können, die auf dem südlichen Teil des heutigen Seeparkplatzes entstehen sollen.

 Die FB wollen, dass die Stadt im kommenden Jahr endlich mit dem Ausbau der Grundschule Zech beginnt.

Freie Bürger wollen wieder eine selbstständige Schule in Zech

Die Stadt soll im kommenden Jahr unbedingt mit dem Ausbau der Grundschule Zech beginnen. Außerdem wollen die Freien Bürger diese Schule wieder eigenständig mit eigenem Schulsprengel auf Dauer sichern.

Günther Brombeiß fordert für die Freien Bürger vor Beginn der Haushaltsberatungen nach mehreren Jahren der Vorbereitung für 2020 endlich einen Beginn der Bauarbeiten an der Zecher Grundschule. Im kommenden Jahr würden die ersten Mieter ihre Wohnungen auf dem früheren Hoeckle-Grundstück beziehen.

Landrat Elmar Stegmann ehrt verdiente Bürger des Landkreises, darunter den ehemaligen Kreisbrandrat Fridolin Schneider (links),

Landrat Elmar Stegmann würdigt Ehrenamtliche

Landrat Elmar Stegmann hat wieder eine Reihe Mitbürger, die sich außerordentlich ehrenamtlich engagieren, mit Landkreismedaillen geehrt. Karl Schober wurde mit der Kommunalen Dankesurkunde ausgezeichnet, außerdem wurden zwei Feldgeschworene geehrt.

Die Feier begann mit der Überreichung der Kommunalen Dankesurkunde an Karl Schober. Diese Auszeichnung erhalten laut Stegmann Menschen, die sich in kommunalen Ämtern mindestens 18 Jahre überdurchschnittlich engagieren.

 Jeder Mensch braucht ein Dach über dem Kopf. Aber ist das auch immer bezahlbar?

So können Kommunen bezahlbaren Wohnraum schaffen

Dort arbeiten, wohnen, leben, wo andere Urlaub machen, das möchten viele Menschen. Von 2000 bis 2019 ist die Bevölkerung gewachsen. In absoluten Zahlen liegt Tettnang hier vorn: Um mehr als 1800 Einwohner hat die Stadt zugelegt, auf einen Stand von jetzt rund 19 250 Einwohnern. Relativer Spitzenreiter ist Kressbronn mit einem Wachstum von rund 20 Prozent – das ist ein Zuwachs von etwa 1400 Menschen in der Seegemeinde.

Die Zugezogenen bilden einen Querschnitt der Gesellschaft ab: Da sind Arbeitnehmer quer durch alle Berufe und ...