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Mitarbeiter von „Heimkehr“ haben sich bei der GWG über deren Arbeitsweise informiert.

„Heimkehr“ besucht GWG

Die Wohnungsgenossenschaft „Heimkehr“ aus Hannover hat auf ihrer Studienreise die GWG in Lindau besucht. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der GWG stellte Geschäftsführer Alexander Mayer laut Pressemitteilung anhand der letzten Großprojekte den neuesten Stand in Sachen Energietechnik vor. Foto: GWG


Auch die GWG trägt ihren Teil zum Klimaschutz bei.

GWG spart rund 6,4 Tonnen CO2

Die Jahresbilanz der GWG für 2016 ist erfreulich. Durch den Einsatz von Holzpellets konnte sie auf knapp 250000 Liter Heizöl verzichten. Das entspricht einer CO2 Einsparung von knapp 640000 Kilogramm. Das sind mehr als 30000 Euro, die direkt den Mietern zugute kommen. Das teilt die GWG mit. Die GWG baut in ihre Neubauten inzwischen häufig Pelletheizungen ein. Daneben wurde und wird sukzessive von Öl- oder Gas-Heizanlagen auf Pellets umgestellt. Für die von der GWG verheizten Pellets werden heimische Rohstoffe verwendet, wie es in der ...

Schwimmer ist Wohnbauchef

Die Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaft Schwäbisch Hall (GWG) hat einen neuen Geschäftsführer. Der ehemalige Bundesligaschwimmer Wolf Gieseke schwingt nunmehr das Zepter bei der Haller GWG, die bereits 1919 gegründet wurde und eine städtische Tocher ist.

GWG bringt Flüchtlinge unter

Die Wohnungsgesellschaft der Stadt GWG beteiligt sich an der Unterbringung der Flüchtlinge. Wenn der Bauausschuss am kommenden Dienstag, 22. September, zustimmt, dann wird die GWG einen Teil des Blum-Areals für Flüchtlinge umbauen.

Das geht aus der Sitzungsvorlage hervor. Demnach ist in einer bisherigen Gewerbehalle eine Gemeinschaftsunterkunft für 35 Menschen geplant. Zusätzlich wird die GWG für die Menschen im Innenhof des Gebäudes vier Sanitärcontainer aufstellen.

GWG kauft weiteres Gebäude in Zech

Die Lindauer Wohnungsbaugesellschaft GWG hat ein weiteres Gebäude im Stadtteil Zech gekauft: Das Wohn- und Geschäftshaus Zechwaldstraße 19 gehört jetzt auch der GWG.

In dem 1974 errichteten Gebäude gibt es fünf Wohnungen, zudem hat die Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelhelm derzeit das Erdgeschoss angemietet. Das Grundstück ist laut GWG-Geschäftsführer Alexander Mayer 486 Quadratmeter groß. Das Gebäude biete insgesamt in Wohnungen und der Gewerbeeinheit gut 420 Quadratmeter Nutzfläche.

GWG kauft Kunert-Häuser

Die GWG wird ihren Wohnungsbestand in Zech weiter vergrößern. Zum Jahreswechsel wird die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt die früheren Kunert-Werkswohnungen übernehmen.

Die GWG wird laut Geschäftsführer Heiko Leonhard zum 1. Januar 43 Wohnungen der Erbengemeinschaft Sureth übernehmen. Der Kaufvertrag ist inzwischen perfekt. Nach dem Ledigenwohnheim gehen damit auch die restlichen früheren Kunert-Werkswohnungen in den Besitz der GWG über.


Die GWG will das Gebäude auf dem früheren Blumgelände verkaufen, das Adasens gemietet hat.

GWG will Adasens-Gebäude verkaufen

Die Lindauer Wohnungsgesellschaft GWG will den Gewerbebau auf dem früheren Blumgelände verkaufen, das langfristig an die Firma Adasens vermietet ist. In einschlägigen Immobilienportalen steht es für knapp 7,2 Millionen Euro zum Kauf. Die GWG will das Geld in eigene Wohnungen stecken.

„Das war die Konsequenz aus dem Verkauf des Tannergebäudes“, begründet GWG-Geschäftsführer Alexander Mayer auf Anfrage der Lindau Zeitung. Denn für Tanner hat die GWG neben dem Adasens-Bau ein ähnliches Gebäude errichtet.