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Giengen plant ein eigenes Modellprojekt

Giengen plant ein eigenes Modellprojekt

Die Stadt Giengen hat beim Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg ein eigenes Modellprojekt beantragt. Demzufolge wären in der ersten Phase des Modells Kulturveranstaltungen mit maximal 100 Personen und unter Vorlage eines negativen Tests wieder möglich. Voraussetzungen für den Erfolg dieser ersten Phase wären nach Ansicht der Stadt Giengen ein verschärftes Hygienekonzept, strenge Einlasskontrollen und eine lückenlose Nachverfolgung beim Ticketkauf.

Ein Teddybär zieht um

Ein Teddybär zieht um

Für den steinernen Teddybär auf dem Kreisverkehr zwischen Giengen, Herbrechtingen und der Autobahn A7 ist ein neuer Standort gefunden. Grund für seinen Umzug ist der Abbau des Kreisels zugunsten einer Kreuzung mit Ampelanlage. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Giengen durften abstimmen, wo der Bär in Zukunft stehen soll. Das Ergebnis der Abstimmung ist eindeutig: Rund die Hälfte der 435 Stimmen haben sich für einen Standort an der Ulmer Straße aus Richtung Ulm kommend ausgesprochen.

 Der Kopf des Tiers lag auf einem Feld, eine Zeugin entdeckte das Körperteil und verständigte die Polizei. Diese ermittelte nun

Abgetrennter Ziegenkopf: Polizei ermittelt mutmaßlichen Täter

Ein 58-Jähriger soll eine Ziege ohne Betäubung enthauptet und den Kopf auf einem Feld in Giengen Nahe der Ulmer Straße abgelegt haben. Eine Zeugin entdeckte den Körperteil bereits Anfang März, berichtet die Polizei, da jetzt der mutmaßliche Täter ermittelt wurde.

Den Mann erwartet eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Wie die Polizei weiter mitteilt, sei der Ziegenkopf „sachgerecht entsorgt“ worden.

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Polizeifahrzeug

Frau findet abgetrennten Ziegenkopf auf Feld

Ein 58-Jähriger soll im Kreis Heidenheim einer Ziege ohne Betäubung den Kopf abgetrennt haben. Eine Frau hatte den Ziegenkopf bereits Anfang März auf einem Feld bei Giengen an der Brenz liegen sehen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Da die Polizei den Verdacht hatte, dass das Tier ohne Betäubung getötet worden war, hatte sie Ermittlungen aufgenommen. Dabei stießen die Beamten auf den nun tatverdächtigen 58-Jährigen. Er muss sich wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten.

 Ein Fahrlehrer hat in Gerstetten Schaden angerichtet und sich danach einfach aus dem Staub gemacht.

Mit Fahrschulauto Schaden verursacht und weggefahren

Ein Fahrlehrer müsste wissen, dass man nicht einfach wegfahren darf, wenn man mit dem Auto einen Schaden verursacht hat. Doch dies tat am Samstagmittag gegen 13 Uhr ein Fahrlehrer im Gerstettener Ortsteil Dettingen.

Wie die Polizei mitteilt, sollte ein Fahrschüler in der Falkensteiner Straße rückwärts in ein Grundstück einfahren. Das Auto fuhr sich dabei auf dem nassen Untergrund fest. Auch mit Schieben war nichts zu machen. Erst als der Fahrlehrer sich selber ans Steuer setzte wurde das Auto wieder frei.

 Kindliche Neugier ist ein großer Schatz: explorhino ist Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und engagiert

Mit explorhino die Entdeckerfreude früh entfachen

In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich trotz der Corona-Pandemie 15 Kindergärten in der Region Ostwürttemberg als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Für ihr kontinuierliches Engagement bei der Förderung frühkindlicher MINT-Bildung erhalten diese Einrichtungen die offizielle Plakette der gemeinnützigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.

Warum schäumt die Zahnpasta? Wie kommt die Musik aus dem Lautsprecher? Und warum schmeckt Schokolade so lecker?

Projekt gegen Autoprotzer

Polizei kontrolliert Tuning-Szene in der Region und beschlagnahmt Autos

Die Ulmer Polizei hat in mehreren Landkreisen am Wochenende die Treffpunkte von sogenannten Autoposern kontrolliert. 

Während am Freitagabend bei den Feierwilligen überwiegend Vernunft herrschte, musste die Polizei am Samstagabend hart durchgreifen. Rund 100 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung und 250 Platzverweise gehörten zu den seit Tagen öffentlich angedrohten Konsequenzen gegen die Regelverstöße.

So habe etwa in Biberach ein junger Mann auf dem Parkdeck eines Supermarkts vor etwa 20 Zuschauern ...

 Joseph Beuys auf der Sommertagung 1973 im Garten des Humboldt-Hauses in Achberg bei Ravensburg.

Joseph Beuys im Museum Ulm

Joseph Beuys (1921–1986), der Mann mit Hut und Anglerweste, gehört zu den bedeutendsten Erneuerern der Kunst im 20. Jahrhundert. Dieses Jahr wäre der Künstler 100 Jahre alt geworden – Anlass, seine einflussreichen Ideen mit Ausstellungen und Veranstaltungen in ganz Deutschland zu würdigen. Den Auftakt im Südwesten übernimmt das Museum Ulm mit der faszinierenden, umfangreichen Schau „Ein Woodstock der Ideen – Joseph Beuys, Achberg und der deutsche Süden“.

 Die nächtliche Präsenz der Polizei in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung gegen die nächtlichen Ruhestörungen und Ansammlungen auf Parkpl

Parkplätze als Disko-Ersatz: 250 Platzverweise an einem Wochenende

Die nächtliche Präsenz der Polizei in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung gegen die nächtlichen Ruhestörungen und Ansammlungen auf Parkplätzen als Disko-Ersatz zeigen Wirkung. Während am Freitagabend bei den Feierwilligen überwiegend Vernunft herrschte, musste die Polizei am Samstagabend hart durchgreifen. Rund 100 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung und 250 Platzverweise gehörten zu den seit Tagen öffentlich angedrohten Konsequenzen gegen die Regelverstöße.