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Krankenkassen mit eigenem Pflege-Finanzmodell

Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Streit über eine Finanzreserve der Pflegeversicherung ein eigenes Modell präsentiert. Die Reserve solle innerhalb der Pflegeversicherung angelegt werden, schlug das Vorstandsmitglied des GKV-Spitzenverbandes, Gernot Kiefer, in der „Süddeutschen Zeitung“ vor. Man könnte beispielsweise die Rücklage in der Pflegeversicherung stufenweise aufbauen. Kiefer sprach sich zugleich gegen den von Gesundheitsminister Daniel Bahr angestrebten Kapitalstock in Form einer individuellen Versicherung aus.

Kassen gegen private Zusatzpflegeversicherung

Berlin (dpa) - Soll die Pflegeversicherung durch eine private Zusatzversicherung nach dem Vorbild der Riester-Rente ergänzt werden? Die gesetzlichen Krankenkassen sagen Nein. Sie lehnen einen entsprechenden Plan der schwarz-gelben Koalition ab. Ein individuelles Ansparen würde dem solidarischen Gedanken der Pflegeversicherung nicht gerecht werden. Das sagte der für die Pflege zuständige Vorstand im Spitzenverband der Krankenkassen, Gernot Kiefer, der „Frankfurter Rundschau“.

Kassen sehen 1,5 Milliarden Mark Schaden durch Abrechnungsbetrug

Osnabrück (dpa) - Der Abrechnungsbetrug durch Ärzte erreicht nach Schätzung der Krankenkassen eine Größenordnung von bis zu 1,5 Milliarden Mark pro Jahr. Das sagte der Innungskrankenkassen-Vorstand Gernot Kiefer der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Jeder fünfte Arzt rechne regelmäßig oder unregelmäßig falsch ab. Allein im vergangenen Jahr habe es Ermittlungsverfahren gegen 1600 Beschuldigte gegeben. Das entspreche einem Zuwachs von 30 Prozent, sagte Kiefer.

Kassen sehen 1,5 Milliarden Mark Schaden durch Abrechnungsbetrug

Osnabrück (dpa) - Der Abrechnungsbetrug durch Ärzte erreicht nach Schätzung der Krankenkassen eine Größenordnung von bis zu 1,5 Milliarden Mark pro Jahr. Das sagte der Innungskrankenkassen-Vorstand Gernot Kiefer der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Jeder fünfte Arzt rechne regelmäßig oder unregelmäßig falsch ab. Allein im vergangenen Jahr habe es Ermittlungsverfahren gegen 1600 Beschuldigte gegeben. Das entspreche einem Zuwachs von 30 Prozent, sagte Kiefer.

Kassen fordern mehr Kontrollmöglichkeiten bei Ärzterechnungen

Berlin (dpa) - Die Innungskrankenkassen haben eine Zunahme des Abrechnungsbetrugs von Ärzten beklagt und für sich mehr Kontrollmöglichkeiten gefordert. Entsprechend äußerte sich das Vorstandsmitglied im Bundesverband der Innungskrankenkassen, Gernot Kiefer, im «Tagesspiegel». Unterdessen haben die Kassenärzte den Krankenkassen Profitstreben zu Lasten der Patienten vorgeworfen. Das sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Manfred Richter-Reichhelm, in der «Berliner Zeitung».

Kassen fordern mehr Kontrollmöglichkeiten bei Ärzterechnungen

Berlin (dpa) - Die Innungskrankenkassen haben eine Zunahme des Abrechnungsbetrugs von Ärzten beklagt und für sich mehr Kontrollmöglichkeiten gefordert. Entsprechend äußerte sich das Vorstandsmitglied im Bundesverband der Innungskrankenkassen, Gernot Kiefer, im «Tagesspiegel». Unterdessen haben die Kassenärzte den Krankenkassen Profitstreben zu Lasten der Patienten vorgeworfen. Das sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Manfred Richter-Reichhelm, in der «Berliner Zeitung».

Laut Krankenkassen ist bis zu jede fünfte Arztrechnung falsch

Abrechnungsbetrug und Mauscheleien verursachen im Gesundheitswesen nach Schätzungen der Krankenkassen jährlich Schäden von mindestens einer Milliarde Euro. Bis zu jede fünfte Arztrechnung sei fehlerhaft, sagte der Leiter der Arbeitsgruppe «Abrechnungsmanipulation», Gernot Kiefer, in Berlin. Die Kassen forderten, Ärzten auch auf Zeit die Kassenzulassung entziehen zu können. Auch Pharmafirmen sollten gegebenenfalls für die betroffenen Medikamente Zulassung oder Patentschutz verlieren.

Laut Krankenkassen bis zu jede fünfte Arztrechnung falsch

Abrechnungsbetrug und Mauscheleien verursachen nach Schätzungen der Krankenkassen jährlich mindestens eine Milliarde Euro Schaden im Gesundheitswesen. Bis zu jede fünfte Arztrechnung sei falsch, sagte der Chef der Arbeitsgruppe Abrechnungsmanipulation der Kassen, Gernot Kiefer, in Berlin. Die Kassen fordern härtere Strafen: Schmierende Pharmafirmen sollen die Zulassung oder den Patentschutz für die jeweiligen Medikamente verlieren. Auch betrügerische Ärzte sollten ihre Kassenzulassung dauerhaft oder auf Zeit verlieren.

Krankenkassen wollen über Ausgaben für Prävention entscheiden

Die gesetzlichen Krankenkassen wollen über die Höhe ihrer Ausgaben für Gesundheitsprävention künftig alleine entscheiden. Die derzeit bei 2,67 Euro je Jahr und Mitglied liegende Begrenzung müsse abgeschafft werden. Das verlangte der Vize- Vorsitzende der Innungskassen, Gernot Kiefer, in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Zugleich sollten die Gelder, die die Bundesregierung für bundesweite Aufklärungskampagnen beansprucht, mehr als halbiert werden.

Kassen: Pflege in Deutschland ist besser geworden

Nach teils massiver Kritik in den vergangenen Jahren ist die Qualität der Pflege in Deutschland auf dem Weg der Besserung. Zu diesem Ergebnis kommt der heute in Berlin vorgestellte 4. Pflegequalitätsbericht der Krankenkassen. Fortschritte zeigten sich zum Beispiel bei der Vermeidung von Druckgeschwüren und bei der Flüssigkeitsversorgung, Schwächen waren bei der Versorgung von Menschen mit ständigen Schmerzen zu erkennen. Der Bericht zeige, dass sich die Pflegequalität verbessert habe, aber auch, dass noch viel zu tun sei, sagte Gernot Kiefer, ...