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Bäuerliche Landwirtschaft greift Bauernverband an

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hat die Spitze des Deutschen Bauernverbandes scharf kritisiert. „Wir sind der Auffassung, dass die Spitze des Deutschen Bauernverbandes nicht mehr die Interessen der Bauern vertritt, sondern nur noch Großbetriebe und die Agrarwirtschaft“, sagte der Bundesgeschäftsführer der AbL, Georg Janßen, am Montag in Ulm. Etwa im Bereich der Gentechnik würde der Verband sich die Tür für die Technologie offenhalten, obwohl die Basis dagegen sei.

Bäuerliche Landwirtschaft greift Bauernverband an

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hat die Spitze des Deutschen Bauernverbandes scharf kritisiert. «Wir sind der Auffassung, dass die Spitze des Deutschen Bauernverbandes nicht mehr die Interessen der Bauern vertritt, sondern nur noch Großbetriebe und die Agrarwirtschaft», sagte der Bundesgeschäftsführer der AbL, Georg Janßen, am Montag in Ulm. Etwa im Bereich der Gentechnik würde der Verband sich die Tür für die Technologie offenhalten, obwohl die Basis dagegen sei.

Bauern fordern Konsequenzen nach Öko-Weizen-Skandal

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft fordert nach dem Öko-Weizen-Skandal harte Konsequenzen bis zum Berufsverbot der verantwortlichen Unternehmer. Auch in der Bio-Branche gebe es schwarze Schafe, die mit schnellem Gewinn rechneten, sagt Bundesgeschäftsführer Georg Janßen «Ihre Antriebfeder ist im stark wachsenden Biomarkt reine Profitgier».

«Politik und landwirtschaftliche Interessenverbände müssen endlich die Futtermittelindustrie schärfer unter die Lupe nehmen, zumal sie für die Verbreitung des verseuchten ...

Die Referenten des Abends: Annemarie Volling und Georg Janßen.

AbL contra Bauernverband

Auf Einladung verschiedener Verbände hat sich vor Kurzem in Seligweiler die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) vorgestellt, eine Organisation für konventionelle und Bio-Landwirte. Gleich zu Anfang betonte AbL-Geschäftsführer Georg Janßen entscheidende Unterschiede zum Deutschen Bauernverband (DBV).

Während der DBV mit einem starken Lobby-Netz vorbehaltlos die Interessen der Agrochemie-Industrie vertrete, stehe die AbL seit ihrer Gründung 1973 in Herrenberg voll auf der Seite der Landwirte – und der ...

Alternative Bauernverbände kritisieren Nein zur Agrarwende

Münster (dpa) - Bauernpräsident Gerd Sonnleitner hat sich mit seiner strikten Ablehnung der von der Regierung eingeleiteten Agrarwende die Kritik alternativer Bauernvereinigungen eingehandelt. «Wer sich gegen die Neuorientierung in der Agrarpolitik stellt, der vertritt nicht die Interessen vieler Bauern, die sich auf den Höfen um Perspektiven einer bäuerlichen modernen Zukunftslandwirtschaft bemühen», sagte der Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Georg Janßen, in Münster.

Kühe im Stall

Agrarminister beraten Hilfen für Bauern

Mit einem Protest am Strand der Ostsee haben deutsche Bauern zum Auftakt der Agrarministertagung finanzielle Hilfen gefordert.

„Die Landwirtschaft geht baden“, mahnten die Landwirte und forderten bis zum Hals im Wasser stehend: „Stoppt das Höfesterben!“ Hilfen der Politik für die krisengeschüttelte Landwirtschaft in Deutschland stehen im Zentrum des Herbsttreffens der Ressortchefs aus Bund und Ländern in Rostock-Warnemünde. Dabei geht es in erster Linie um die Krise in der Milchwirtschaft.

Linda-Kartoffel kommt wieder auf den Markt

Die Kartoffelsorte Linda kommt wieder auf den Markt. Nach zweijähriger Qualitätsprüfung sei sie in Großbritannien auf der nationalen Liste zur Pflanzkartoffel erklärt worden, teilte Landwirt Karsten Ellenberg am Donnerstag in Barum (Kreis Uelzen) mit.

Das mache auch den Weg für Anbau und Handel in Deutschland frei, sagte Matthias Miersch, Anwalt des Freundeskreises „Rettet Linda“.

Der Lüneburger Züchtungskonzern Europlant hatte die Kartoffel Ende 2004 nach 30 Jahren von der Saatgutliste streichen lassen, weil er sie ...

Informationen zu Nachbaugebühren

SULMINGEN - Die Interessengemeinschaft (IG) gegen die Nachbaugesetze und Nachbaugebühren hat für morgen in Sulmingen eine Informationsveranstaltung organisiert. Das Getreide ist gedroschen, die Kartoffeln sind gerodet und trotzdem mag bei vielen Landwirten keine Ruhe einkehren. Grund: Für Saatgut der kommenden Ernte, das traditionsgemäß von der alten Ernte abgezweigt wird, werden Gebühren fällig, die bundesweit in einer Prozesswelle heftig umstritten sind.