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 Autofahrer müssen bald in der Feldstetter Straße in Laichingen runter vom Gas.

Hier gilt in Laichingen bald Tempo 30

Vom Gas runter müssen in absehbarer Zeit Autofahrer in der Laichinger Feldstetter Straße, genauer gesagt auf dem Abschnitt der Straße, der am Laichinger Pflegeheim/Seniorenwohnanlage vorbeiführt.

Grund ist eine schon seit Längerem zurückliegende Änderung der Straßenverkehrsordnung, wonach nur noch mit höchstens 30 Stundenkilometern an Einrichtungen wie Altenheimen, Schulen oder Kindergärten vorbeigefahren werden darf. Darüber informierte Bauamtschef Günter Hascher in der Gemeinderatssitzung am Montag.

 Die Baustelle zieht weiter: Jetzt steht der Ausbau der Maierstraße in Laichingen auf einer Länge von 150 Metern an.

Baustelle wandert weiter: Jetzt ist Maierstraße dran

Die Stadt Laichingen will an diesem Wochenende die Straßenbauarbeiten in der Schulstraße abschließen, wie die Stadtverwaltung wissen lässt. Die Firma Deckenbach aus Ulm hat dort am Mittwoch den Straßenbelag erneuert. Wenn der abschließende Teilausbau der Schulstraße im Einmündungsbereich der Maierstraße beendet ist, kann die Schulstraße wieder befahren werden, sagt Günter Hascher, Leiter des Laichinger Bauamts.

Allerdings hört die Erneuerung der Fahrbahn in diesem Bereich der Stadt Laichingen nicht auf: In der Maierstraße wird der ...

 In den Sommerferien wird im Laichinger Schwimmbad kein Badebetrieb herrschen. Hier eine Aufnahme des Riedlinger Hallenbads.

Baden in den Sommerferien nicht möglich

Auf Nachfrage von Stadtrat Uli Rößler (BWV) bestätigte Hauptamtsleiter Stefan Binder in der Gemeinderatssitzung am Montag, dass die Laichinger Kleinschwimmhalle während der Sommerferien geschlossen werde. Wegen Bauarbeiten.

Rößler hatte die Verwaltung gefragt, ob an dem „Gerücht“ etwas dran sei, dass das Laichinger Bad während der kompletten Sommerferien geschlossen würde. Bürgermeister Klaus Kaufmann übergab an Hauptamtsleiter Stefan Binder, der dies bejahte.

 Der Ortschaftsrat beriet über ein Plangebiet, bei dem unter anderem zwei Bauplätze entstehen sollen.

Baugrundstücke sollen Lücke schließen

In Feldstetten soll neuer Baugrund entstehen – und zwar zwei Grundstücke. Darüber berieten die Mitglieder des hiesigen Ortschaftsrates in ihrer jüngsten Sitzung. Die Meinungen dazu waren durchweg positiv; das Signal an den Gemeinderat einstimmig.

Das Plangebiet: Jene Grundstücke befinden sich am nordwestlichen Siedlungsrand von Feldstetten zwischen der Wiesensteiger Straße und der Delaustraße, also südlich der Sportanlagen und des Kindergartens.

 Irgendwo muss die Gülle ja hin. Deshalb genehmigte der Laichinger Bauausschuss am Mittwoch einem Feldstetter Landwirt auch eine

„Granatenmäßige“ Gerüche – und trotzdem darf eine weitere, vierte Güllegrube gebaut werden

Die Nachbarn schauen gelackmeiert aus der Wäsche, sie sitzen auf „im Grunde wertlosen Grundstücken“, so Bauamtsleiter Günter Hascher am Mittwochabend im Laichinger Bauausschuss. Grund: Ein Bauernhof im Westen Feldstettens, dessen Tiere ein Vielfaches an Gerüchen ausstoßen als eigentlich erlaubt. Trotzdem genehmigte der Ausschuss eine vierte Güllegrube, gegen die Stimme von Bürgermeister Klaus Kaufmann.

Offenbar wurde in den vergangenen Jahren nicht richtig gemessen, wie hoch die Geruchsbelastung durch die Tiere tatsächlich ist.

 Die Gemeindeverbindungsstraße Machtolsheim in Richtung Hohenstadt.

Gemeindeverbindungsstraße Machtolsheim nach Hohenstadt soll entwidmet werden

Die Gemeindeverbindungsstraße von Machtolsheim in Richtung Hohenstadt wurde schon mehrfach kontrovers diskutiert – dabei vor allem der geplante Rückbau von der derzeit 5,50 Meter breiten Fahrbahn auf künftig drei Meter. Die Mitglieder des Gemeinderates Laichingen hatten jenes Gebiet bei der jüngsten Sitzung wieder auf der Tagesordnung.

Der städtische Bauamtsleiter Günter Hascher betonte dabei: „Es geht dieses Mal nicht um den Rückbau.“ In der jüngsten Sitzung sollte es um die so genannte Teileinziehung, also eine nachträgliche ...

 Aus dieser Produktionshalle im Interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet Laichinger Alb in der Graf-von-Zeppelin-Straße soll

Konzerte, Hochzeiten und Feiern: Produktionshalle soll sich in einen Veranstaltungsraum verwandeln

Eine bestehende Produktionshalle im Interkommunalen Gewerbegebiet Laichinger Alb in der Graf-von-Zeppelin-Straße darf in einen Veranstaltungsraum für kulturelle Zwecke umgewandelt werden. Dieser Nutzungsänderung stimmte der Bauausschuss des Laichinger Gemeinderats in seiner Sitzung am Montagabend einhellig zu.

Der Bauherr möchte seine Produktionshalle an der Graf-von-Zeppelin-Straße künftig als Veranstaltungsraum für kulturelle Zwecke nutzen und hatte deswegen eine entsprechenden Bauvoranfrage an die Stadtverwaltung Laichingen ...

 Was den Wasserzins der nächsten zwei Jahre in Laichingen angeht, so gibt es für die nächsten zwei Jahre keine Erhöhungen.

Wassergebühr bleibt in Laichingen zwei Jahre wie gehabt

Gebühren für die Jahre 2020 und 2021 hat der Laichinger Gemeinderat am Montagabend neu festgelegt. Erfreulich für die Bürger der Stadt: Die Wassergebühr bleibt wie gehabt bei 1,51 Euro je Kubikmeter Frischwasser. Was die zweigeteilte Abwassergebühr angeht, so müssen sie eine leichte Erhöhung hinnehmen. Die Schmutzwassergebühr beträgt wie gehabt 2,29 Euro je Kubikmeter, die Niederschlagsgebühr erhöht sich von 0,45 auf 0,57 Euro je Kubikmeter, eine moderate Anhebung, wie Kämmerer Thomas Eppler meinte.

 Vertikaler Schnitt der elektrischen Feldstärke im Gebiet „Falge“.

Arzt hat weiter Bedenken wegen Stromtrasse, Wohngebiet kommt trotzdem

Suppingen braucht und wünscht sich weiteres Bauland für Wohnhäuser. Dies wird nun kommen – einigen noch immer bestehenden Bedenken zum Trotz. Hintergrund ist eine 380-Kilovolt-Leitung 75 Meter nördlich des Wohngebiets „Falge“. Mehrheitlich hat sich der Laichinger Gemeinderat am Montag für die Erschließung von zunächst 14 Plätzen in dem schon ausgewiesenen Baugebiet entschieden. Schutzmaßnahmen wegen der Trasse müssen aber ergriffen werden.

Suppingen und die Laichinger Verwaltung haben jetzt Planungssicherheit.

Der Beton des Regenrückhaltebeckens Nord wird saniert.

Regenrückhaltebecken ist marode – Sanierung kostet 1,4 Millionen Euro

Der Beton der 40 bis 50 Jahre alten Regenrückhaltebecken (RÜB) in und um Laichingen ist teilweise sanierungsbedürftig. Weil die Becken künftig mit Maschinen ausgerüstet werden sollen, die als eine Art Rechen größere im Wasser schwebende Teile im Becken zurückhalten, damit sie nicht ins Grundwasser gelangen, wurde der Beton einer Untersuchung unterzogen und es muss umfassend saniert werden, bevor die neuen Maschinen installiert werden können. Das kostet viel Geld – im Fall der Betoninstandsetzungsarbeiten am RÜB Nord liegen diese bei rund 1,4 ...