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 Mit einer Rauchvergiftung musste ein Mensch ins Krankenhaus, nachdem seine Wohnung in Göggingen brannte.

Wohnungsbrand in Göggingen

Eine Wohnung in der Staufenstraße hat am Samstag kurz nach 20 Uhr gebrannt. Die Feuerwehr Göggingen und Schechingen war mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 29 Mann im Einsatz und konnte Schlimmeres verhindern. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Vermutlich wurde der Brand durch einen technischen Defekt ausgelöst. Der Gesamtschschaden wird auf circa 20 000 Euro geschätzt.

Elke Wengert aus Göggingen pflegt wilde Tiere

Elke Wengert aus Göggingen im Ostalbkreis pflegt wilde Tiere

Elke Wengert aus Göggingen ist Leiterin der Wildtierauffangstation in Göggingen im Ostalbkreis. Hier pflegt sie wilde Tiere wie Feldhasen, Vögel, Waschbären und Fledermäuse, wenn sie krank oder schwach sind. Finder bringen sie her, Elke Wengert kümmert sich. Und das seit 40 Jahren. Füttern, pflegen, aufpeppeln. Jeden Tag von sechs Uhr Früh bis halb drei in der Nacht. Wenn die Tiere gesund sind, werden sie wieder in Freiheit entlassen. Dafür arbeitet sie mit Tierärzten und Ornithologen zusammen.

 In Krauchenwies sind schräge Vögel unterwegs.

Narren ziehen durch Krauchenwies

Auf den Straßen von Klein-Paris ging es nach dem Bräuteln am Dienstagmittag direkt mit dem Umzug weiter. Neben den Bräutlingsgesellen war auch der Kindergarten St. Josef aus Krauchenwies dabei. Die Kinder zeigten der Öffentlichkeit ihren Drachen mit dem Namen „Singsangklingklangkling“. Für den Bau des Gestells gab es Unterstützung eines Fachmanns aus Göggingen (die SZ berichtete). Bei dem Umzug beteiligen sich rund 20 Gruppen aus der ganzen Region.

Eine 47-Jährige wird leicht verletzt.

47-Jährige verletzt sich bei Unfall

Zwischen Göggingen und Sigmaringen ist es am Montag gegen 7.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen. Infolge Unachtsamkeit fuhr eine 22-jährige Autofahrerin laut der Polizei auf den Wagen einer 47-Jährigen auf, die verkehrsbedingt an der Einmündung zur B 313 stand. Während die Unfallverursacherin unverletzt blieb, wurde die 47-Jährige mit leichten Verletzungen zur weiteren Untersuchung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 2500 Euro beziffert.

 Christian Leiß (links) mit Peter Stärk (Mitte) und Klaus Walz (rechts).

Feuerwehr Göggingen ernennt Ehrenmitglieder

Die Freiwillige Feuerwehr Göggingen hat kürzlich bei der Hauptversammlung zwei langjährige Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt. Mit Peter Stärk (Mitte) und Klaus Walz (rechts) verlassen mehr als 90 Jahre Erfahrung die aktive Truppe. Klaus Walz war 45 Jahre dabei, sein Kamerad Peter Stärk 47 Jahre. Abteilungskommandant Christian Leiß (links) überreichte den beiden verdienten Mitgliedern einen Geschenkkorb und einen Gutschein. Es sei eine schöne Zeit bei der aktiven Gruppe gewesen, aber jetzt sei sie einfach vorbei: „Die Altersabteilung ...

 Die Feuerwehr pumpt Flüssigkeiten aus dem Fahrzeug ab.

Sattelzug kippt in Straßengraben

Am Dienstagvormittag ist auf der B 311 zwischen Göggingen und Meßkirch ein Sattelzug von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.

Laut Polizei fuhr der Lastwagen gegen 10.45 Uhr auf der Bundesstraße vom Krauchenwieser Ortsteil Göggingen in Richtung Meßkirch. Kurz vor Menningen geriet der LKW nach rechts auf das Bankett.

Dem Fahrer gelang es nicht mehr, den Sattelzug auf die Fahrbahn zurückzulenken. Auf dem weichen Untergrund bekam der Lastwagen "Schlagseite", stieß unter anderem gegen einen Betonsockel und kippte ...

 Mareike Keiper

Bewohnern die Lebensqualität lassen

Wie wichtig Kiesabbau ist, steht außer Frage, dient der Rohstoff doch als Grundlage für diverse Materialien. Was aber in Frage steht, ist: Wo sind die Grenzen, erst Recht in Göggingen? Das gesamte Umfeld des Krauchenwieser Ortsteils ist von Kiesgruben umgeben, fast in allen Richtungen. Die andauernde Toleranz der Bürger gegenüber den Kiesfirmen und den bisherigen Gruben ist also ein Wunder. Umso ernster sollten Politik und Behörden jetzt die Bedürfnisse der Anwohner nehmen.

 Das Landratsamt Sigmaringen hat den Kiesabbau im Offenland (Ziffer 3) bei Göggingen erlaubt. Zu sehen ist auch der schraffierte

Landratsamt genehmigt weiteren Kiesabbau in Göggingen

Das tut den Göggingern richtig weh: Nach Jahren des Prüfens hat das Landratsamt Sigmaringen den gemeinsamen Kiesabbau der Firmen Valet und Ott und Martin Baur auf Gemarkung Göggingen genehmigt. Damit dürfen die Firmen nahe Göggingen 39 Hektar Kies im Offenland abbauen – theoretisch. Bürgermeister Jochen Spieß bleibt bei seinen Zweifeln, dass es den Abbau geben wird: „Da das Regierungspräsidium in seiner raumordnerischen Beurteilung sagt, der Abbau müsse entweder komplett oder gar nicht stattfinden, kann es ihn aus unserer Sicht gar nicht ...

Drei bis vier Junge ziehen die Störche pro Nest auf.

Experten erklären: Darum gibt es in Göggingen so viele Störche

Es werden immer mehr Störche in Göggingen. Wer derzeit durch die Ortschaft geht, kann an vielen Ecken belegte Nester sehen. „Göggingen zieht Störche regelrecht an“, sagt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Landes Baden-Württemberg. „Solche Kleinkolonien wie dort gibt es in den vergangenen Jahren immer mehr.“

Normalerweise ist das zweite Nest an einem Standort das schwierigste. Storchenbeauftragte Ute Reinhard

Kurt Fischer, der sich in Krauchenwies, Ablach und Göggingen um die Storchenpopulationen kümmert, ist von ...