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Schnelles Internet für Gewerbegebiete

Der Bund fördert des Ausbau des schnellen Internets in den Gemeinden Wilhelmsdorf und Fronreute mit insgesamt rund 546 000 Euro. Das gibt der Bundestagsabgeordnete Axel Müller (CDU) bekannt.

Wie der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg bestätigt, fördert der Bund über das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den digitalen Ausbau von drei Gewerbegebieten in Wilhelmsdorf und Fronreute.

Roland Fuchs, Bürgermeister von Königseggwald und Geschäftsführer des Zweckverbands, sagt dazu: „Die ...

 Einem Autofahrer ist die unsichere Fahrweise einer Frau aufgefallen.

Frau prallt gegen Baum und fährt weiter

Weingarten/Fronreute - Ein Autofahrer hat am Dienstag gegen 20 Uhr eine 78-jähriger Autofahrerin auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen, Staig und Mochenwangen angehalten, weil ihm ihre unsichere Fahrweise aufgefallen war.

Als Beamte des Polizeireviers eintrafen, machte die Autofahrerin einen sehr verwirrten Eindruck und gab an, einen Unfall gehabt zu haben. Wie sich schließlich herausstellte, war die Frau zuvor auf einem Parkplatz in der Schussenstraße in Weingarten mit ihrem Auto gegen einen Baum geprallt.

Es ist Detektivarbeit mit Fingerspitzengefühl

In vielen Fällen melden sich bei potentiell von einer Corona-Ansteckung Betroffenen nicht die Gesundheitsämter, sondern die Rathäuser. Das Ansteigen der Infektionszahlen bringt für die Gemeindeverwaltungen in Landgemeinden wie Fronreute also viel Mehrarbeit mit sich.

Ansprache ist eine sensible HerausforderungDie Art und Weise, wie man Betroffene oder auch nur möglicherweise durch Corona infizierte Menschen anspricht, ist eine sensible Herausforderung.

 Um zum Beispiel gegen Vermüllung vorzugehen, hat Fronreute eine Polizeiverordnung aufgestellt.

Fronreute hat jetzt Handhabe gegen Ordnungswidrigkeiten

Lärm, Vermüllung oder wildes Plakatieren: Um gegen solche Dinge vorzugehen, können Kommunen eine Polizeiverordnung erlassen und Regeln aufstellen.

Mit zehn gegen drei Stimmen und bei einer Enthaltung hat sich der Gemeinderat für die Einführung einer solchen Polizeiverordnung in Fronreute entschieden. Damit besitzt die Kommune nun in letzter Konsequenz eine Handhabe gegen Ordnungswidrigkeiten.

In der Aussprache wurde deutlich, dass es im Detail einzelne Punkte in der geplanten Polizeiverordnung gibt, die nicht optimal zu ...

Haben die Kriminalitätsstatistik vorgestellt: Polizeioberrat Nicolas Riether (links) und Hauptkommissar Holger Beutel.

Diebstahl, Drogen, Unfälle: Was Fronreutes Kriminalitätsstatistik im Detail aussagt

Zwar gibt es in Fronreute einen gewissen Anstieg bei Straftaten, doch die Lage bleibt sicher. Das sagen Polizeioberrat Nicolas Riether und Hauptkommissar Holger Beutel. Sie haben im Gemeinderat die Kriminalstatistik für 2019 vorgelegt.

Wie in den anderen Landgemeinden Oberschwabens auch scheint die Welt in der Gemeinde Fronreute „in Ordnung“ zu sein. Man ist also nicht nur räumlich Meilen entfernt von der mexikanischen Grenzstadt Tijuana, die derzeit weltweit als Kommune mit der höchsten Kriminalität gilt.

Wenn es nach den Grünen im Regionalverband geht, sollte über eine mögliche Nachnutzung des Flughafens Friedrichshafen zumindest

Streit um die Zukunft des Flughafens Friedrichshafen geht weiter

Ein Streit um die Zukunft des Friedrichshafener Flughafens ist im Planungsausschuss des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben entbrannt. Die gemeinsame Fraktion von Grünen und ÖDP hätte es gerne gesehen, wenn im neuen Regionalplan eine alternative Nutzung des Geländes zumindest für den Fall aufgenommen worden wäre, dass der Flughafen innerhalb der nächsten 15 bis 20 Jahre stillgelegt wird – so lange hat der neue Plan Gültigkeit. Doch die überwältigende Mehrheit im Gremium war dagegen.

Wo werden in den nächsten 15 Jahren Neubaugebiete entstehen? Den Rahmen dafür legt der Regionalplan fest.

Wo neuer Wohnraum entstehen kann

Es ist ein Konflikt, der sich kaum lösen lässt: Einerseits ist der Wohnraum in der Region Bodensee-Oberschwaben so knapp, dass selbst Gutverdiener Schwierigkeiten haben, etwas Passendes zu finden. Andererseits schreitet der Flächenfraß immer weiter fort: Die Natur muss stetig in zahlreichen Kommunen neuen Wohn- und Gewerbegebieten weichen – die 2006 vom damaligen Ministerpräsidenten Günther Oettinger (CDU) geforderte Netto-Null beim Flächenverbrauch ist in weite Ferne gerückt.