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 Etwa 600 Zivilklagen gegen Volkswagen-Händler beziehungsweise die Volkswagen AG sind derzeit am Landgericht Ravensburg anhängig

Dieselklagen: Rund 600 Verfahren in Ravensburg anhängig

Etwa 600 Zivilklagen gegen Volkswagen-Händler beziehungsweise die Volkswagen AG sind derzeit am Landgericht Ravensburg anhängig.

Wie Gerichtssprecher Franz Bernhard auf Anfrage bestätigte, seien die Zivilrichter dadurch derzeit stark belastet. In der Regel würden die Klagen wegen manipulierter Abgas-Software in zweiter Instanz am Oberlandesgericht Stuttgart mit einem Vergleich enden, so Bernhard.

St.-Jodok-Brand: Urteil ist rechtskräftig

Das Urteil gegen den sogenannten Kirchenbrandstifter von St. Jodok (Ravensburg) und St. Martin (Schlier) ist rechtskräftig. Das teilt das Landgericht Ravensburg in einer Pressemitteilung mit. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil sei durch Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 26. April 2019 als unbegründet verworfen worden. Die siebte Strafkammer des Landgerichts Ravensburg unter Vorsitz des Vorsitzenden Richters am Landgericht, Franz Bernhard, hatte den Angeklagten am 25.

 So sollen die „Lebensräume für Jung und Alt“ in Ettenkirch aussehen – hier in einer Computersimulation des Architekten. Die Dac

Bauprojekt mit antiquierter Architektursprache

Der Treiber sei der Ortschaftsrat Ettenkirch gewesen, hat CDU-Ratsmitglied Franz Bernhard die Baumaßnahme der Stiftung Liebenau auf der ehemaligen Hofstelle bei der Kirche gelobt. Dafür hat der Gemeinderat am Montag die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen. Es gab aber auch Kritik.

Geplant ist auf der alten Hofstelle, die die Stadt seinerzeit für die Trasse der B 30-neu gekauft hatte, ein Wohnprojekt mit mehreren Mehrfamilienhäusern, in dem betreutes Wohnen und generationsübergreifendes Wohnen unter der Konzeption der ...

 Im Ravensburger Wohngebiet Deisenfang ist ein 46-jähriger Mann Ende am 31. Januar 2019 mit einem Bajonett angegriffen und tödli

Termin für Prozess nach tödlicher Attacke in Ravensburger Wohngebiet festgelegt

Das Landgericht Ravensburg hat einen Termin für den Prozess nach der tödlichen Attacke im Wohngebiet Deisenfang festgelegt. Die Verhandlung soll am 16. Juli um 8.30 Uhr beginnen, wie Gerichtssprecher Franz Bernhard mitteilte. Ende März hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes gegen einen zum Tatzeitpunkt 33-jährigen Mann erhoben. Er soll am 31. Januar 2019 den 46-jährigen Freund seiner Ex-Partnerin im Ravensburger Wohngebiet Deisenfang mit einem Bajonett niedergestochen haben.

 Der Prozess gegen den 29-jährigen Brandstifter, der in der Nacht vom 29. auf 30. Dezember 2018 mehrere Brände in der Häfler Inn

Prozess gegen Brandstifter beginnt

Wie das Landgericht Ravensburg am Freitag mitgeteilt hat, beginnt am 5. Juni um 9 Uhr das Strafverfahren wegen Brandstiftung in drei Fällen gegen einen 29-jährigen Angeklagten aus Friedrichshafen. Dem Mann wird vorgeworfen, in der Nacht vom 29. auf 30. Dezember 2018 in Friedrichshafen nacheinander ein Lagerhaus der Bahn, sechs im „Parkhaus am See“ abgestellte Fahrzeuge sowie ein Wohn- und Geschäftshaus angezündet zu haben. Der Gesamtschaden beträgt rund eine halbe Million Euro.

Prozess gegen Schulbusfahrer wegen Missbrauchs von Kindern

Urteil im Missbrauchs-Prozess: Schulbusfahrer muss für fünf Jahre ins Gefängnis

Ein Schulbusfahrer ist in Ravensburg wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

Das Landgericht sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der Mann das Vertrauen von sechs Jungen und einem Mädchen ausgenutzt hatte.

Der 26-Jährige hatte sie bei der Arbeit kennengelernt und zu Freizeitaktivitäten eingeladen. Dabei kam es dann zum Missbrauch.

Die langfristigen Folgen für die Opfer seien nicht absehbar, betonte der Vorsitzende Richter Franz Bernhard.

 Die voraussichtlich beiden letzten Verhandlungstermine am Ravensburger Landgericht sind der 15. Mai sowie der 29. Mai.

Juwelierraub-Prozess: Vernehmung per Video geplant

Der Vorsitzende Richter beim Juwelierraub-Prozess, Franz Bernhard, hat sich zu Beginn des neunten Verhandlungstages zuversichtlich gezeigt, nun endlich einen Zugriff auf zwei Zeugen aus Litauen zu haben. Gemeinsam mit der dortigen Generalstaatsanwaltschaft wurde eine audiovisuelle Vernehmung bei der nächsten Verhandlung am 15. Mai angekündigt. Damit scheint ein Ende des Verfahrens in Sicht. Richter Bernhard zum Verteidiger des Angeklagten: „Wir als Gericht haben nun alles Erforderliche getan.


Symbolbild

Revision im Prozess um versuchten Mord von Berg

Anfang des Monats wurde ein 46-Jähriger vom Landgericht Ravensburg zu zehn Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, weil er im vergangenen Herbst seine Ex-Frau mit einem Messer und einem Hammer zu töten versucht hatte. Die Frau überlebte den lebensgefährlichen Angriff nur knapp. Gegen das Urteil der Großen Strafkammer hat der aus Syrien stammende Mann nun Revision eingelegt.

Wie der Pressesprecher am Landgericht Ravensburg, Franz Bernhard, auf Anfrage der Schwäbischen Zeitung mitteilte, muss vom Pflichtverteidiger nun nach Zustellung des ...

 Elf Kandidaten für die CDU Ettenkirch: Michael Bucher, Wolfgang Schraff, Franz Bernhard, Karl-Heinz Rist, Susanne Amann, Manuel

Für die CDU Ettenkirch geht Sach- vor Parteipolitik

Die Ettenkircher CDU-Mitglieder haben bei ihrer Mitgliederversammlung eine elfköpfige Liste aufgestellt. Vom Handwerksmeister, Landwirt, Floristen, Konstrukteur über Küchenmeister, Betriebswirt, Banker und Elektriker bis hin zum Vorsitzenden Richter sind viele Berufs- und Bevölkerungsgruppen vertreten. Laut Pressemitteilung sind acht der Kandidaten nicht Parteimitglied, was den offenen Charakter der Liste belegt. Denn nach Auffassung aller geht die örtliche Sachpolitik der großen Landes- und Bundespolitik vor.

 Die Frau aus dem Kreis Konstanz ist zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.

Getötetes Baby: Bundesgerichtshof hebt Urteil auf

Zu einer lebenslangen Haftstrafe von 15 Jahren für den Mord an ihrem neugeborenen Kind ist eine Frau aus dem Landkreis Konstanz vor einem Jahr verurteilt worden. Sie hatte das Kind im Mai 2017 bei einem Aussiedlerhof bei Rulfingen zur Welt gebracht und ihm ein Papiertuch in den Rachen gesteckt, an dem der Säugling erstickte. Das auf Mord aus niederen Beweggründen lautende Urteil des Landgerichts Ravensburg ist jetzt vom Bundesgerichtshof aufgehoben worden.