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Formel 1: McLaren zieht nach positivem Corona-Test zurück

Formel-1-Rennstall McLaren zieht sein Team für den Auftakt in Australien nach einem Coronavirus-Fall im Rennstall zurück. Das teilte der britische Rennstall am Donnerstag mit, der für Sonntag geplante Grand Prix in Melbourne steht damit wohl vor der Absage.

Coronavirus-Fall

Zweiter bestätigter Coronavirus-Fall in der Formel 1

Der Formel-1-Reifenhersteller Pirelli hat einen positiven Coronavirus-Fall vermeldet. Betroffen ist ein Mitarbeiter, der auch beim letztlich abgesagten Großen Preis von Australien in Melbourne im Einsatz war.

Der Saisonauftakt war kurzfristig verschoben worden, nachdem ein Mitarbeiter des Rennstalls McLaren positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden war. Wann die Motorsport-Königsklasse in die Saison starten wird, ist offen. Auch die Rennen in Bahrain, Vietnam und China wurden bereits verschoben.

Sommerpause

Nach Absagen: Formel 1 plant Rennen in Sommerpause

Nach den jüngsten Änderungen im Kalender könnte die Formel 1 durch die Streichung der Sommerpause im August Raum für Nachholrennen schaffen.

„Wir verschaffen uns mehrere Wochenenden, an denen wir ein Rennen haben können“, sagte Formel-1-Sportchef Ross Brawn dem TV-Sender Sky in einem Interview. Dadurch könne man trotz der Coronavirus-Krise einen „anständigen Kalender“ für den Rest des Jahres aufbauen. „Er wird anders aussehen, aber er wird eine ordentliche Anzahl an Rennen erhalten.

Großer Preis von Monaco

Monaco plant weiter mit Formel-1-Rennen Ende Mai

Monaco hält trotz der Coronavirus-Pandemie an seinen Plänen für das Formel-1-Rennen Ende Mai fest.

Es werde erwartet, dass der Grand Prix in Monte Carlo „wie ursprünglich geplant stattfindet“, teilte der Automobilclub des Fürstentums als Veranstalter mit. Im ursprünglichen Formel-1-Kalender war das Rennen als siebter WM-Lauf für den 24. Mai vorgesehen. Nach der kurzfristigen Absage des Auftakts in Australien und der Verschiebung der Rennen in Bahrain, Vietnam und China muss die Rennserie ihre Terminpläne aber völlig neu organisieren.

Max Verstappen

Verstappen und Norris treten in E-Sport-Rennen an

Trotz der Absage des Formel-1-Saisonauftakts in Australien verzichten Max Verstappen und Lando Norris nicht auf ihren PS-Kick.

Die beiden Piloten weichen allerdings in die virtuelle und Coronavirus-freie Welt aus. Red-Bull-Fahrer Verstappen (22) tritt in einem „All-Star Esports Battle“ des Motorsport-Portals „The Race“ am heutigen Sonntag (14.00 Uhr/YouTube) gegen weitere Rennfahrer und Videospiel-Größen an. Unter anderen ist der frühere Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya dabei.

Corona-Verdachtsfälle im Fahrerlager

Erste Coronavirus-Verdachtsfälle im Formel-1-Fahrerlager

Im Formel-1-Fahrerlager von Melbourne sind die ersten Verdachtsfälle auf das Coronavirus aufgetreten.

Dabei handelt es sich um mindestens drei Mitarbeiter von Rennställen. Einer ist bei McLaren angestellt, zwei bei Haas. Sie befinden sich derzeit isoliert in ihren Hotelzimmern. Dies bestätigten die beiden Rennställe der Deutschen Presse-Agentur. Es handle sich um Vorsichtsmaßnahmen, man warte nun auf die Ergebnisse der Tests. Dabei soll herausgefunden werden, ob sich die Mitarbeiter mit Sars-CoV-2 infiziert haben.

Formel 1

Formel-1-Piloten geben in E-Sport-Serie virtuell Gas

Die Formel-1-Fans sollen doch ein bisschen auf ihre Kosten kommen, auch wenn die Rennen bis einschließlich Mai wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt sind.

In einer F1 Esports Virtual Grand Prix Serie sollen nun „eine Reihe aktueller Formel-1-Fahrer“ virtuell gegeinander antreten, hieß es in einer Mitteilung.

Starten soll es am Sonntag (21.00 Uhr/MEZ), wenn eigentlich der Große Preis von Bahrain in der Wüste von Sakhir stattfinden würde.

Großer Preis von Aserbaidschan

Auch Formel-1-Rennen in Aserbaidschan wird verschoben

Die Hoffnung auf einen Start der Formel-1-Saison Anfang Juni haben sich zerschlagen. Der Große Preis von Aserbaidschan wird auch verschoben. Der Grand Prix sollte eigentlich am 7. Juni in Baku stattfinden.

Die Entscheidung sei nach „ausführlichen Diskussionen“ mit den Formel-1-Verantwortlichen, dem Automobil-Weltverband und der Regierung in Aserbaidschan getroffen worden, hieß es vom Veranstalter.

Das Rennen soll gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Charles Leclerc

Zweites Rennen der virtuellen Formel-1-Serie mit Leclerc

Sebastian Vettels Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc wird beim zweiten Rennen der virtuellen Formel-1-Serie sein Debüt geben.

Der 22 Jahre alte Monegasse ist einer von insgesamt fünf Stammpiloten aus der Motorsport-Königsklasse. Die weiteren sind: Alex Albon von Red Bull, Lando Norris von McLaren und die beiden Williams-Fahrer George Russell und Nicholas Latifi.

Das zweite Rennen der F1 Esports Virtual Grand Prix Serie wird am 5.