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Großer Preis von Aserbaidschan

Auch Formel-1-Rennen in Aserbaidschan wird verschoben

Die Hoffnung auf einen Start der Formel-1-Saison Anfang Juni haben sich zerschlagen. Der Große Preis von Aserbaidschan wird auch verschoben. Der Grand Prix sollte eigentlich am 7. Juni in Baku stattfinden.

Die Entscheidung sei nach „ausführlichen Diskussionen“ mit den Formel-1-Verantwortlichen, dem Automobil-Weltverband und der Regierung in Aserbaidschan getroffen worden, hieß es vom Veranstalter.

Das Rennen soll gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Ex-F1-Chef

Ex-Formel-1-Boss Ecclestone lobt deutsche Politiker

Der ehemalige Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat den Umgang der deutschen Politik mit der Coronavirus-Krise gelobt.

Ihn erstaune „wie in Deutschland Politiker der verschiedensten Parteien gerade ihre Gesinnung vergessen und mit einer Sprache sprechen. So sollte das sein“, zitiert das Internetportal „f1-insider.com“ Ecclestone.

In vielen anderen Ländern seien die Politiker „uneins“. Als Beispiel nannte er die USA: „Trump sagt etwas, was nur wenig später von einem Verantwortungsträger in New York wieder revidiert wird.

Ralf Schumacher

Ralf Schumacher sorgt sich auch um große Formel-1-Teams

Ex-Rennfahrer Ralf Schumacher fürchtet durch die Formel-1-Zwangspause in der Corona-Krise schwere Folgen für den Grand-Prix-Zirkus.

„Man muss sich im Moment schon Sorgen machen, nicht nur um die kleinen Teams, auch um die großen“, sagte der Bruder von Rekordweltmeister Michael Schumacher dem TV-Sender Sky. Die Formel 1 hat nach der kurzfristigen Absage des Saisonauftakts in Australien auch die sieben weiteren WM-Läufe bis Anfang Juni gestrichen.

Formel 1

Möglicher Auftakt der Formel 1: Entscheidung nach Ostern

Eine Entscheidung über den möglichen Saisonauftakt der Formel 1 am 14. Juni mit dem Großen Preis von Kanada soll bis spätestens in drei Wochen fallen.

Nach der Absage der ersten acht Saisonrennen wegen der Corona-Pandemie will die Motorsport-Königsklasse versuchen, in Montréal in eine verkürzte Weltmeisterschaft zu starten.

Veranstalter Francois Dumontier sagte dem Online-Portal „Motorsport-Total.com“: „Wir sind optimistisch, aber auch realistisch.

Sebastian Vettel

Vettel nutzt Formel-1-Auszeit für Motorrad-Bastelei

Rennfahrer Sebastian Vettel (32) will sich in der Formel-1-Zwangspause die Zeit als Hobby-Mechaniker vertreiben.

„Es ist wahrscheinlich gut, sich mit Schrauben und Muttern und ein bisschen Restaurierungsarbeiten zu beschäftigen, damit man nicht verrückt wird“, sagte der Hesse in einem Video-Beitrag seines Ferrari-Teams, in dem er einige Fan-Fragen beantwortet. Er hoffe, dass er bei der Arbeit an seinem alten Motorrad weiterkomme. „So wie es aussieht, haben wir ja noch etwas mehr Freizeit“, sagte Vettel.

Indy 500

Indy 500 verschoben - neuer Termin 23. August

Das legendäre Autorennen Indy 500 kann wegen der Coronavirus-Pandemie nicht wie geplant am 24. Mai stattfinden.

Die Veranstalter gaben eine Verschiebung der Veranstaltung mit traditionell mehreren 100.000 Besuchern auf dem Rundkurs in Indianapolis auf den 23. August bekannt. Das 500-Meilen-Rennen wird seit 1911 ausgerichtet. Es ist Teil der IndyCar-Serie, dem US-Pendant zur Formel 1.

Mitteilung Veranstalter

Chase Carey

Formel-1-Chef: 15 bis 18 Rennen sollen es in 2020 nun werden

Die Formel-1-Bosse streben in einem überarbeiteten Kalender für dieses Jahr 15 bis 18 Rennen an, teilte Geschäftsführer Chase Carey in einem längeren Statement auf der Homepage der Motorsport-Königsklasse mit.

Erst kurz zuvor war auch der Große Preis von Aserbaidschan wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden. Insgesamt fallen die ersten acht der geplanten 22 Rennen der Saison bereits aus. Welche davon wann nachgeholt werden, ist offen.

Nico Rosberg

Nico Rosberg verzichtet in Corona-Krise auf sein Smartphone

Der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg (34) setzt in der Corona-Krise auf ein altes Handy. „Ich habe mein Smartphone aus meinem Leben entfernt“, sagte er am Sonntag bei einem virtuellen Treffen des Gründerfestivals „Bits & Pretzels“.

„Da wird man ja sonst verrückt im Moment.“ Nachrichten, Börseneinbrüche - mit all dem wolle er nicht permanent konfrontiert werden.

Er habe wieder angefangen, zu meditieren, sagte Rosberg, der sich aus dem Keller seines Hauses in Spanien meldete.

McLaren-Team

McLaren-Mitarbeiter nach Quarantäne zurück aus Australien

McLaren hat die Mitarbeiter, die sich im Zuge eines Coronavirus-Falls in Selbst-Quarantäne in Melbourne begeben hatten, zurück in der englischen Heimat des Formel-1-Rennstalls begrüßt.

Sie seien sicher zurückgekehrt, schrieb der Rennstall mit dem 44 Jahre alten deutschen Teamchef Andreas Seidl bei Twitter. Mit ihnen kamen auch diejenigen aus dem Management wieder in England an, die wegen der betroffenen Teammitglieder in Australien geblieben waren.

Gerhard Berger

Berger: Ob DTM-Kalender realistisch ist, wird sich zeigen

DTM-Chef Gerhard Berger hält den geplanten Saisonauftakt im Deutschen Tourenwagen-Master Mitte Juli „Stand heute“ für sehr schwierig.

„Der DTM-Kalender steht, ob er realistisch ist oder nicht, wird sich zeigen“, sagte der 60 Jahre alte Österreicher in einem Interview der „Krone“. Es liege ihm derzeit aber fern, „solche Themen in den Vordergrund zu stellen, es geht um Arbeitsplätze und kranke Menschen“, betonte Berger.

Der ehemalige Formel-1-Pilot lebt in Tirol und damit einer Region, die besonders von der ...