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Washington Redskins

Sponsor fordert Washington Redskins zur Namensänderung auf

Im Zuge der Rassismusdebatte in den USA hat Hauptsponsor FedEx Berichten zufolge das NFL-Team Washington Redskins dazu aufgefordert, sich umzubenennen.

„Wir haben dem Team in Washington unsere Bitte mitgeteilt, den Namen des Teams zu ändern“, zitierten US-Medien aus einer Mitteilung des Paketdienstleisters. Der Name der Football-Mannschaft (zu Deutsch etwa: Rothäute) gilt seit Langem als umstritten. Vertreter amerikanischer Ureinwohner drängen seit Jahrzehnten auf eine Namensänderung.

Cleveland Indians

Auch Cleveland Indians denken über Vereinsnamen nach

Ein zweites Team aus einer großen amerikanischen Sport-Liga erwägt im Zuge der Rassismus-Debatte möglicherweise eine Änderung seines Vereinsnamens.

Die Cleveland Indians aus der Baseball-Liga MLB erklärten wie zuvor schon das Football-Team der Washington Redskins, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Indians tragen ihren Namen seit 1915.

In einer Mitteilung heißt es, man wolle das Umfeld und die entsprechenden Beteiligten dazu ermutigen, beim Teamnamen den besten Weg nach vorn zu finden.

Jim Herman

Herman will nach Sieg häufiger mit US-Präsident Trump golfen

Der US-Golfer Jim Herman hat zum dritten Mal in seiner Karriere ein Turnier auf der PGA-Tour gewonnen und will deswegen öfter mit US-Präsident Donald Trump spielen.

„Er war ein großer Unterstützer für mich“, sagte der 42-Jährige nach seinem Erfolg bei der Wyndham Championship in Greensboro/North Carolina.

Vor seinen Siegen bei den Houston Open 2016 und im vergangenen Jahr beim Turnier in Barbasol hatte er jeweils kurz zuvor mit Trump Zeit auf dem Platz verbracht - so auch dieses Mal.

Washington Redskins

Trump schaltet sich in Redskins-Namenswechseldebatte ein

Der Druck in der Debatte um den als rassistisch empfundenen Namen des NFL-Teams Washington Redskins nimmt zu. Doch US-Präsident Donald Trump äußert einmal mehr eine andere Sicht.

Die Sponsoren der Football-Mannschaft und der Politiker aus dem Weißen Haus vertreten gänzlich gegensätzliche Standpunkte. Mittendrin sind die Besitzer, die sich ihrerseits offenbar nicht einig sind.

Nach der Aufforderung von Stadion-Sponsor Fedex, sich vom Beinamen Redskins (Rothäute) zu trennen und entsprechender Unterstützung durch weitere ...

Washington Redskins

Trainer für Umbenennung von NFL-Team Washington Redskins

Ein neuer Name für die Washington Redskins noch vor Beginn der neuen Saison im American Football wäre aus Sicht von Trainer Ron Rivera großartig.

Er spreche seit mehr als einem Monat darüber mit Eigentümer Daniel Snyder, sagte Rivera der „Washington Post“. Beide hätten mehrere Vorschläge, „zwei davon mag ich wirklich“, sagte Rivera, wollte aber keine Details nennen.

Das Team aus der National Football League steht im Zuge der Rassismus-Debatte nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd unter erheblichem Druck, sich von ...

Amazon

Amazon testet bald Lieferungen per Drohne in den USA

Amazon will in den USA mit der testweisen Zustellung von Käufen mit seinen automatisierten Lieferdrohnen beginnen.

Möglich wird dies dadurch, dass die Luftverkehrsbehörde FAA den Fluggeräten die nötige Zertifizierung erteilte, wie der Online-Händler am Montag (Ortszeit) mitteilte. Amazon schränkte zugleich ein, dass es noch dauern werde, bis Lieferungen per Drohne regulär zum Alltag gehören.

Amazon hatte zum ersten Mal bereits im Jahr 2013 eine Lieferdrohne vorgestellt.

Golf-Superstar

Golfstar Woods verpasst Millionen-Show - Rahm siegt

Golf-Superstar Tiger Woods hat den millionenschweren Saisonabschluss der PGA Tour verpasst.

Der 15-malige Major-Sieger beendete das zweite Turnier der FedExCup-Playoffs im Olympia Fields Country Club vor den Toren Chicagos nur auf dem geteilten 51. Rang. Damit konnte sich Woods nicht für den Kampf um den 15-Millionen-Dollar-Jackpot der 30 besten Golfer im East Lake Golf Club von Atlanta ab Freitag qualifizieren. In der maßgeblichen FedExCup-Wertung kam Woods nicht über Platz 63 hinaus.

DHL-Flugzeug

Deutsche Post DHL investiert Milliarden in Expressdienste

Ob spritsparende Flugzeuge oder bessere Sortieranlagen: Mit mehr als einer Milliarde Euro jährlich will die Deutsche Post DHL ihr boomendes Expressgeschäft stärken.

Mit dem Geld werden unter anderem 14 Langstreckenflieger bis zum Jahr 2021 gegen neue Modelle ersetzt, wie das Unternehmen am Dienstag in Troisdorf (NRW) mitteilte.

In den vergangenen Jahren lagen die Investitionen nach Firmenangaben etwas niedriger, eine konkrete Zahl wurde nicht genannt.

Deutsche Post DHL Group

Deutsche Post: Paket-Empfang mit Digitaldiensten erleichtern

Die letzten Meter vor dem Ziel bereiten den Brief- und Paketzustellern die größten Probleme. Das gilt nicht nur für die Postboten, sondern auch für die Kuriere von DHL.

Sie stehen oft vor verschlossenen Türen, weil die Empfänger beim Zustellversuch nicht zu Hause sind. Gleichzeitig beschweren sich immer mehr Postkunden darüber, dass ihre Pakete nicht richtig zugestellt und die Empfänger nur unzureichend über den Verbleib ihrer Sendungen informiert würden.

Briefträger

Post will Paket-Empfang mit Digitalisierung erleichtern

Die letzten Meter vor dem Ziel bereiten den Brief- und Paketzustellern die größten Probleme. Das gilt nicht nur für die Postboten, sondern auch für die Kuriere von DHL.

Sie stehen oft vor verschlossenen Türen, weil die Empfänger beim Zustellversuch nicht zu Hause sind. Gleichzeitig beschweren sich immer mehr Postkunden darüber, dass ihre Pakete nicht richtig zugestellt und die Empfänger nur unzureichend über den Verbleib ihrer Sendungen informiert würden.