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Von der Leyen: „Europa muss Sprache der Macht lernen“

Europa muss nach Auffassung der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen energischer in der Welt auftreten. „Europa muss auch die Sprache der Macht lernen“, sagte sie in Berlin in einer Europa-Rede vor der Konrad-Adenauer-Stiftung. Als Beispiel nannte von der Leyen die Handelspolitik. China sei zwar ein wichtiger Handelspartner für Europa. Aber umgekehrt sei die EU Pekings größter Handelspartner. „Wir können die Bedingungen beeinflussen, zu denen wir Geschäfte machen“, sagte von der Leyen.

Steinmeier warnt vor zerstörerischem Egoismus

In Zeiten eines weltweit wachsenden Nationalismus muss Deutschland Europa ins Zentrum seiner Außenpolitik stellen. Das fordert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Europa sei der unabdingbare Rahmen für die Selbstbehauptung in der Welt, sagte Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz. Deutschland habe zuletzt zu einem Auseinanderdriften der EU beigetragen und solle sich wieder zu seiner Verantwortung bekennen, das geeinte Europa zusammenzuhalten.

Thunberg findet Mitfahrgelegenheit nach Europa

Klimaaktivistin Greta Thunberg hat eine umweltschonende Mitfahrgelegenheit von den USA nach Europa gefunden. Sie werde mit Bekannten auf einem Katamaran von der Ostküste der USA nach Europa segeln, twitterte die 16-jährige Schwedin. In Madrid will Thunberg im Dezember dann an der UN-Klimakonferenz teilnehmen. Die „La Vagabonde“ des australischen Paars Riley Whitelum und Elayna Carausu‎ soll schon heute ablegen.

Wärmster Januar in Europa und global seit 1981

Der vorige Monat war der wärmste Januar in Europa und auch - zusammen mit dem Januar 2016 - weltweit seit Beginn der Aufzeichnungen 1981. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus mit. Demnach war der Monat in Europa um 3,1 Grad Celsius wärmer als die durchschnittliche Januartemperatur der Jahre 1981 bis 2010. Die Durchschnittstemperatur lag demnach um etwa 0,2 Prozent über dem bisherigen Rekordhalter, dem Januar 2007.

AS Roms Trainer Pauol Fonseca

AS Rom fliegt nicht zu Europa-League-Spiel nach Sevilla

Der AS Rom wird wegen der Coronavirus-Sperren in Italien nicht nach Sevilla zum Europa League-Spiel reisen.

Das Flugzeug aus Italien habe keine Erlaubnis bekommen, in Spanien zu landen, teilte der italienische Erstligist auf Twitter mit. Das Achtelfinal-Hinspiel hätte am Donnerstag stattfinden sollen.

Italien ist in Europa das von der Infektionswelle am stärksten getroffene Land. Die Regierung hat das gesamte Land zur Sperrzone erklärt, weshalb viele Länder ihre Flugverbindungen nach Italien gestrichen haben.