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Ravensburg - Der Hartmannswillerkopf im Elsaß war im Ersten Weltkrieg zwischen Deutschen und Franzosen erbittert umkämpft. Davon

Eindrücke von einem Kriegsschauplatz

Ravensburg - Der Hartmannswillerkopf im Elsaß war im Ersten Weltkrieg zwischen Deutschen und Franzosen erbittert umkämpft. Davon zeugen die bis heute erhaltenen Schützengräben und Granattrichter. Die „Schwäbische Zeitung“ unternimmt mit einigen Lesern eine Reise zu den Schauplätzen der erbitterten Kämpfe. Fotos: Roland Rasemann

Hartmannsweiler - Leser der „Schwäbischen Zeitung“ haben eine Ausfahrt zum Hartmannsweilerkopf unternommen. Die Anhöhe war im Er

Leserfahrt zu Kriegsschauplätzen im Elsass

Hartmannsweiler - Leser der „Schwäbischen Zeitung“ haben eine Ausfahrt zum Hartmannsweilerkopf unternommen. Die Anhöhe war im Ersten Weltkrieg Ort blutiger Kämpfe. Die Großväter oder einiger Teilnehmer der Reise haben selbst im Elsass gekämpft. Für sie war der Besuch vor Ort ein bewegendes Erlebnis. Fotos: Nicolai Kapitz/Hendrik Groth

Biberach (sz) - Ganz im Zeichen des Beginns des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren stand die Heimatstunde des Biberacher Schützenf

Heimatstunde des Schützenfests

Ganz im Zeichen des Beginns des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren stand die Heimatstunde des Biberacher Schützenfests. Edeltraud Garlin hatte dazu anrührende Spielszenen inszeniert. Für die SZ hat Günter Vogel fotografiert.

Volksschullehrer Hermann Ehrler (Volker Beck, Mitte) ist gegen den Krieg. Er ist der Erfinder und Konstrukteur eines Wasserflugz

Sommertheater feiert Premiere

Stetten am kalten Markt - Das Stück „Weit vom Schuss – und mittendrin“ handelt vom Bau des Truppenübungsplatzes und den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die Stettener Bevölkerung. SZ-Redakteur Sebastian Musolf hat bei der Premiere am Freitagabend fotografiert.

Ostermärsche für den Frieden

100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs und 75 Jahre nach dem Anfang des Zweiten Weltkriegs stehen die Ostermärsche in diesem Jahr im Zeichen der Krise in der Ukraine. Unter dem Motto „Sagt Nein zu Krieg“ werden am Karsamstag mehr als 1000 Friedensaktivisten zur zentralen Kundgebung in Stuttgart erwartet. (Fotos: dpa)


Farbfotografien aus einer Zeit, die hauptsächlich in Schwarz und Weiß dokumentiert wurde - das gibt es gerade im Museum Rietber

Museum Rietberg dokumentiert fotohistorisches Großprojekt

Zürich - Wie Farben unsere Wahrnehmung prägen, wie sehr Rot, Grün, Blau und Grün, zarte und kräftige Töne Einfluss nehmen auf unser Bild von der Welt – dieser spannenden Frage kann man jetzt im Zürcher Museum Rietberg nachgehen. Seltenes gibt es dort zu sehen: Farbfotografien aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, aus einer Zeit also, die genauso bunt war wie die heutige, die wir aber hauptsächlich in Schwarz und Weiß kennen. Die Aufnahmen sind Teil eines fotohistorischen Großprojektes, aufgenommen von 20 Künstlern in 50 Ländern und jetzt ...


Soldaten in historischen Uniformen der deutschen (l) und der franzöischen Armee nehmen am 03.08.2014 in der Gedenkstätte Hartma

100 Jahre Weltkrieg: Deutsche und Franzosen vereint

Die Präsidenten Deutschlands und Frankreichs, Joachim Gauck und François Hollande, haben am Sonntag gemeinsam an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor genau 100 Jahren erinnert. Auf dem Hartmannsweilerkopf im Elsass legten die beiden Staatsoberhäupter den Grundstein für eine deutsch-französische Erinnerungsstätte. Dort waren bei verlustreichen Kämpfen fast 30 000 Deutsche und Franzosen ums Leben gekommen. Am 3. August 1914 hatte das Deutsche Reich Frankreich den Krieg erklärt.

Erinnerung an den Ersten Weltkrieg steht im Fokus

Die Traditionspflege in Verbindung mit der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg soll das laufende Vereinsjahr der Kyffhäuserkameradschaft Eberhardzell-Oberessendorf 1871 besonders prägen. Dies sagte der Vorsitzende Manfred Lämmle bei der Hauptversammlung. Bürgermeister Hans-Georg Maier dankte für die gute vereinsübergreifende Zusammenarbeit und die Pflege der Tradition in der Gemeinde Eberhardzell. Vorsitzender Lämmle bezeichnete die politischen Frühschoppenveranstaltungen mit Landrat Heiko Schmid und seinem Vor-Vorgänger Wilfried Steuer im ...

So gedenkt Laichingen den Opfern von Krieg, Hass und Gewalt

Mit einer Kranzniederlegung am Laichinger Friedhof haben am Volkstrauertag um die 40 Menschen den Gefallenen und Opfern von Gewalt und der Kriege in dieser Welt gedacht. „Das ist kein verstaubtes Ritual. Das ist auch mehr als ein langweiliges Ritual“, sagte Laichingens Bürgermeister Klaus Kaufmann bei der Gedenkfeier: „Das ist eine menschliche Verpflichtung.“

Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag – immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent.