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Ministerium: ICE-Technikprobleme länger bekannt

Berlin (dpa) - Die technischen Probleme in ICE-Zügen sind offenbar schon länger bekannt. Das sagte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann des Bundesverkehrsministeriums im RBB-Inforadio. Demnach sollen nicht nur die Klimaanlagen betroffen sein, auch die gesamte Bordtechnik falle häufig aus. Es liefen dazu Prüfungen des Eisenbahn-Bundesamts. Ferlemann sagte weiter, die Probleme mit Kühltechnik-Ausfällen in Fernzügen müssten behoben und bei künftigen Fahrzeugbestellungen ausgeschlossen werden.

Bahnbeauftragter der Regierung fordert höhere Bahnpreise

Der Beauftragte der Bundesregierung für den Schienenverkehr, Enak Ferlemann, hat die Bahn aufgefordert, ihre Preise zur Modernisierung des Netzes zu erhöhen. So könnten die nötigen Investitionen für die Schiene finanziert werden, sagte der Verkehrs-Staatssekretär der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. „Die Bahn könnte ihre Preise anheben oder die Sondertarife reduzieren“, schlug er vor und fügte hinzu: „Auch die Fernbusse werden teurer. Die Zeiten des ruinösen Wettbewerbs sind vorbei.

Neues Treffen - Bahnchef muss Vorschläge konkretisieren

Nach der Spitzenrunde zur Bahn sieht der Bund weiter Handlungsbedarf. Er sei mit den Ausführungen des Konzernvorstands „nicht zufrieden“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Enak Ferlemann, der Deutschen Presse-Agentur nach dem Treffen. „Es könnte noch ein bisschen konkreter werden“, kommentierte der Parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger. Nach Angaben von Bahn-Aufsichtsratsmitglied Kirsten Lühmann ist noch für diese Woche ein weiteres Treffen geplant.

Niedrigwasser am Rhein

Länder mahnen schnellere Vertiefung des Rheins an

Mehrere Bundesländer haben eine schnellere Vertiefung des Rheins angemahnt. Die aktuelle Planung der Bundesregierung bis 2031 sei zu langsam, kritisierten die Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am Montag bei einer Rhein-Konferenz in Düsseldorf.

Angesichts der Zunahme der Güterströme auf Straße und Schiene müsse die Fahrrinne von St. Goar bis Mainz rasch vertieft werden. Die Bundesregierung müsse mehr Personal für die Planung bereitstellen.

Heiner Geißler

Bund will Geißler-Kompromiss nicht prüfen

Stuttgart/Berlin (dpa/lsw) - Im Konflikt um das Milliardenprojekt Stuttgart 21 sieht sich der Bund nicht in der Pflicht, den von Schlichter Heiner Geißler vorgeschlagenen Kompromiss zu prüfen. „Wir sind nicht Projektträger, sondern nur mit einem Festbetrag von 563 Millionen aus dem Bedarfsplan an dem Vorhaben beteiligt“, sagte der Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann (CDU) am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Es gebe ein Baurecht der Bahn für Stuttgart 21, und der Vorschlag von Geißler und der Verkehrsberatungsfirma sma sei schon vor ...

Neue ICE-Trasse für Tempo 300 entlang der A2 geplant

Zur Beschleunigung des Bahnverkehrs zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin ist eine neue ICE-Trasse für Tempo 300 zwischen Hannover und Bielefeld in der Planung. Bevorzugt werde eine Trassenführung entlang der Autobahn 2, sagte der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann, der Deutschen Presse-Agentur. „Unser Kernziel ist Berlin-Köln in vier Stunden.“ Die Bahn will damit mehr Fahrgäste für die schnelle und ökologische Schiene gewinnen und weniger an den innerdeutschen Flugverkehr abgeben.

Bahn hat über 5400 Kilometer Schienennetz stillgelegt

Die Deutsche Bahn hat seit der Bahnreform Anfang 1994 mehr als 5400 Kilometer ihres Streckennetzes stillgelegt. Das geht aus einer Antwort von Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann auf eine Anfrage der Grünen hervor, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. In Betrieb sind demnach heute noch gut 33 000 Kilometer. Die Bahn betont, eine Streckenstilllegung werde nur in Betracht gezogen, wenn es zu wenig Fahrgäste oder Gütertransporte gebe. Das Aus für eine Trasse genehmige das Eisenbahnbundesamt zudem nur, wenn kein anderer Wettbewerber bereit sei, ...

Bund greift Management der Deutschen Bahn an

Die Bundesregierung erhöht angesichts der Pannen bei der Deutschen Bahn den Druck auf das Management und fordert einen raschen Umbau des Staatskonzerns. Man sei besorgt darüber, wie der DB-Vorstand das System Bahn fährt - mit der Leistung könne man nicht zufrieden sein, kritisierte der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Enak Ferlemann. Er macht Führungsfehler für die häufigen Probleme des Unternehmens verantwortlich. Bei der bundeseigenen Bahn sei eine Neustrukturierung nötig.

Bundesregierung fordert raschen Konzernumbau bei der Bahn

Die Bundesregierung bemängelt die Leistung der Deutschen Bahn und fordert eine grundlegende Reform. „Wir sind besorgt darüber, wie der DB-Vorstand das System Bahn fährt. Mit der Leistung kann man nicht zufrieden sein“, sagte der Beauftragte der Bundesregierung für den Schienenverkehr und Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann der „Welt am Sonntag“. Bei der Bahn sei eine Neustrukturierung nötig. „Wir erwarten, dass der Vorstand der Bundesregierung bis März ein entsprechendes Konzept vorlegt“, sagte ...

Bahnbeauftragter der Regierung fordert höhere Ticketpreise

Teurere Bahntickets für eine besseres Schienennetz: Der Beauftragte der Bundesregierung für den Schienenverkehr, Enak Ferlemann, hat die Bahn aufgefordert, ihre Preise für Fahrkarten zu erhöhen. So könnten die nötigen Investitionen für die Schiene finanziert werden, sagte er der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Wenig Verständnis zeigte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter: „Die Bundesregierung hat offensichtlich noch nicht verstanden, dass es darum geht, die Bahn attraktiver zu machen“, teilte er mit.