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Albaniens Regierungschef: Traum von Europa nicht verblasst

Albaniens Regierungschef Edi Rama hat sich enttäuscht über die beim EU-Gipfel ausgebliebene Entscheidung über mögliche Aufnahmegespräche mit seinem Land geäußert. Dennoch wolle sein Land am Ziel der EU-Mitgliedschaft festhalten und weitere Reformen vorantreiben, sagte Rama nach Medienberichten. „Der nächste Schritt ist die Fortsetzung der Justiz- und Wahlrechtsreformen.“ Die Teilnehmer des EU-Gipfels hatten trotz sechsstündiger Diskussion keine Einigung über den Start von Beitrittsverhandlungen erzielt.

Retter ziehen 46 Überlebende aus Trümmern in Albanien

Rettungskräfte haben aus den Trümmern des schweren Erdbebens in Albanien inzwischen 46 Überlebende geborgen. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Zahl der Todesopfer sei unterdessen auf 27 gestiegen. Die Zahl der Verletzten bezifferte das Ministerium auf 650. Ministerpräsident Edi Rama erklärte den Mittwoch zum nationalen Trauertag. Staatliche Institutionen senkten die albanische Flagge auf halbmast. Das Erdbeben hatte am frühen Dienstagmorgen den Westen des Balkanstaats erschüttert.

Erdbeben erschüttert Albanien - Mindestens sechs Tote

Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat die Westküste des Balkanstaats erschüttert. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, wie ein albanische Regierungssprecher über Twitter mitteilte. Nach seinen Angaben behandeln die Krankenhäuser mindestens 300 Verletzte. Sicherheitskräfte begannen mit der Suche nach Menschen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet werden. Ministerpräsident Edi Rama reiste in die am schwersten betroffene Küstenstadt Durres, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Zahl der Erdbeben-Opfer in Albanien steigt

Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in Albanien hat sich die Zahl der Toten auf 39 erhöht. Dies teilte Ministerpräsident Edi Rama mit. 16 Menschen kamen demnach in der westlichen Hafenstadt Durres ums Leben, weitere 23 im Ort Thumana. Bei dem bisher schwersten Erdbeben in dem kleinen Balkanstaat seit Jahrzehnten waren mehr als 650 Menschen verletzt worden. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,4 lag nach Angaben des Instituts für Geowissenschaften in Tirana zehn Kilometer nördlich von Durres.

Erdbeben in Albanien

Erdbeben in Albanien: 46 Überlebende aus Trümmern gerettet

Rettungskräfte haben aus den Trümmern des schwersten Erdbebens seit Jahrzehnten in Albanien inzwischen 46 Überlebende geborgen. Das teilte das Verteidigungsministerium am Mittwochmorgen mit.

Die Zahl der Todesopfer sei unterdessen auf 27 gestiegen. Die Zahl der Verletzten bezifferte das Ministerium auf 650. Ministerpräsident Edi Rama erklärte den Mittwoch zum nationalen Trauertag. Staatliche Institutionen senkten die albanische Flagge auf halbmast.

Erdbeben in Albanien

Zahl der Toten nach Erdbeben in Albanien steigt auf 49

Nach dem schweren Erdbeben in Albanien vom Dienstag haben Rettungskräfte weitere Leichen geborgen. Die Zahl der Toten sei damit auf 49 gestiegen, berichtete der Sender Klan TV.

Auch drei Tage nach dem schwersten Beben seit Jahrzehnten wurden unter den Trümmern eines Hotels in der besonders stark getroffenen Küstenstadt Durres noch Menschen vermutet, wie der Sender ohne Zahlenangaben weiter mitteilte. Dort gingen die Rettungs- und Bergungsarbeiten weiter, während sie andernorts bereits eingestellt sind.

Suche nach Verschütteten

Albanien: Retter bergen 46 Überlebende aus Erdbeben-Trümmern

Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Albanien haben in- und ausländische Rettungsmannschaften weiter unter Hochdruck nach Verschütteten gesucht.

Bislang gelang es ihnen, 46 Überlebende aus den Trümmern eingestürzter Gebäude zu ziehen, teilte das Verteidigungsministerium am Mittwoch mit. Einer von ihnen, ein 31-jähriger Mann aus dem Ort Thumana, erlag allerdings später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Bei dem bisher schwersten Erdbeben in Albanien seit Jahrzehnten kamen nach Angaben vom Mittwoch mindestens 29 ...

Erdbeben in Albanien

Über 100 Verletzte bei Erdbeben in Albanien

Mehrere Erdbeben haben am Samstag im Balkanstaat Albanien über 100 Menschen verletzt, Hunderte weitere in Angst und Schrecken versetzt und Sachschäden angerichtet.

Die Zahl der Verletzten stieg bis zum späten Samstagabend auf mindestens 108 an, wie die örtlichen Medien unter Berufung auf die Gesundheitsdienste berichteten. Die meisten von ihnen seien mit leichten Verletzungen davongekommen. Ein heftiges Nachbeben kurz nach Mitternacht in der Nacht zum Sonntag sorgte für neue Ängste unter den Menschen.