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Fluggesellschaft Norwegian nimmt „Dreamliner“ aus dem Betrieb

Oslo (dpa) - Erneut Wirbel um die „Dreamliner“-Jets von Boeing: Die norwegische Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle kündigte an, einen ihrer zwei „Dreamliner“ aus dem Betrieb zu nehmen, bis Boeing die Zuverlässigkeit verbessert habe. „Das Flugzeug war nicht so zuverlässig wie es sein sollte und hat zu viele Verzögerungen für unsere Passagiere verursacht“, sagte ein Norwegian-Sprecher der dpa. Boeing hat mit dem „Dreamliner“ seit langem Probleme.

Boeing bricht „Dreamliner“-Großauftrag weg: Qantas muss sparen

Sydney (dpa) - Der Langstreckenflieger 787 „Dreamliner“ bereitet dem Hersteller Boeing schon wieder Kopfschmerzen: Der Airbus-Erzrivale verliert einen Großauftrag für seinen „Dreamliner“. Die australische Fluggesellschaft Qantas hat wegen des ersten Verlusts seit ihrer Privatisierung die Bestellung von 35 Maschinen storniert. Der Kaufpreis sei vertraulich, aber auf Basis der Listenpreise wäre dies eine Ersparnis von umgerechnet 6,8 Milliarden Euro, sagte der Qantas-Vorstandschef Alan Joyce.

Auch Europas Luftsicherheitsbehörde untersagt „Dreamliner“-Flüge

Köln (dpa) - Die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA untersagt vorerst alle Flüge mit dem pannenanfälligen Boeing-Langstreckenjet 787 „Dreamliner“. Damit schließen sich die Aufseher den Vorgaben der US-Luftfahrtbehörde FAA an. Dem vorausgegangen waren Probleme mit dem Batteriesystem. Diese hatten eine Maschine von All Nippon Airways wegen Rauchentwicklung an Bord zur einer Notlandung in Japan gezwungen. In Europa hat bislang nur die polnische Fluggesellschaft LOT „Dreamliner“ in Betrieb.

Technischer Defekt: „Dreamliner“ muss umdrehen

Washington (dpa) - Erneute Probleme mit dem „Dreamliner“: Eine Boeing 787 ist wegen technischer Probleme auf dem Weg nach Tokio umgekehrt und in der US-Küstenstadt Boston gelandet. Eine Signalleuchte an Bord des „Dreamliner“ habe Probleme mit der Kerosinpumpe gemeldet. Das sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft Japan Airlines der „Boston Globe“ zufolge. Gefahr bestand nicht. Der Langstreckenjet war in den vergangenen Monaten wegen technischer Probleme immer wieder in die Schlagzeilen geraten.

Boeing-„Dreamliner“ nehmen regulären Betrieb in Japan auf

Tokio (dpa) - Nach monatelanger Zwangspause wegen defekter Batterien fliegen die ersten „Dreamliner“ von Boeing in Japan wieder nach Plan. Die Fluggesellschaften All Nippon Airways und Japan Airlines nahmen den regulären Betrieb mit den Boeing 787-Maschinen auf. Die Flugaufsichtsbehörden hatten Mitte Januar nach einem Feuer und einem Schmorbrand bei den Batterien zweier „Dreamliner“ den Boeing-Langstreckenjet aus dem Verkehr gezogen und ein weltweites Startverbot verhängt.

Boeing-„Dreamliner“ rollt an den Start

Washington (dpa) - Nach jahrelanger Verzögerung rollt der Boeing-Hoffnungsträger „Dreamliner“ zum Start seines Jungfernfluges. Die 787 soll noch heute vom Fabrikgelände in Everett nahe Seattle zu einem mehrstündigen Flug aufbrechen. Der Start war bis zuletzt von einem Regengebiet bedroht worden.

Boeing verschiebt erneut Dreamliner-Auslieferung

Everett (dpa) - Die Fluggesellschaften in aller Welt müssen noch länger auf den neuen Langstrecken-Jet 787 „Dreamliner“ von Boeing warten. Wie der US-Hersteller bekanntgab, verschiebe sich die Erstauslieferung auf das dritte Quartal. Damit hinkt Boeing mehr als drei Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan hinterher.

Pannenserie bei Boeings „Dreamliner“ nimmt kein Ende

Washington (dpa) - Erneute Probleme mit dem „Dreamliner“: Wegen technischer Probleme musste eine Boeing 787, die gerade auf dem Weg von Boston nach Tokio war, wieder umdrehen.

Ein Warnsignal an Bord des „Dreamliner“ habe Probleme mit der Kerosinpumpe gemeldet, sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft Japan Airlines, wie der „Boston Globe“ berichtete. Als Vorsichtsmaßnahme sei der in Boston am Donnerstag (Ortszeit) im US-Staat Massachusetts gestartete Flieger über Kanada umgekehrt und sicher wieder auf dem Logan International ...

„Dreamliner“ aus Japan in Frankfurt gestrandet

Frankfurt/Main (dpa) - Ein aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogener „Dreamliner“ ist am größten deutschen Flughafen in Frankfurt gestrandet. Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte, die Boeing 787 stehe seit dem Vorabend in Frankfurt.

Der Langstreckenjet gehöre der japanischen Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA). Die japanische Luftfahrtbehörde hatte den Betrieb der „Dreamliner“ vorerst untersagt, nachdem an Bord einer ANA-Maschine eine Batterie geschmort hatte.

Dreamliner: Polnische Airline LOT macht Druck auf Boeing

Warschau (dpa) - Die polnische Fluggesellschaft LOT hat eine Entschädigungsklage wegen des Zwangsstopps ihrer Dreamliner angedroht. Sollte bis Jahresende keine Einigung mit Hersteller Boeing erzielt werden, werde LOT vor Gericht gehen, sagte Airline-Chef Sebastian Mikosz in Warschau. Mikosz sprach von „schwierigen Gesprächen“ mit Boeing. „Wir streiten die ganze Zeit um das Geld, und wir werden so lange streiten, bis wir meinen, dass eine zufrieden stellende Lösung gefunden wurde.