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Sportökonom: „Superstars haben weiter großen Wert“

Die Corona-Pandemie wird auch noch nicht absehbare Auswirkungen auf den Transfermarkt im Profi-Fußball in diesem Sommer haben.

„Sicherlich wird es vorübergehend eine Delle geben“, sagt der Sportökonom Christoph Breuer von der Deutschen Sporthochschule Köln der Deutschen Presse-Agentur. „Gerade für Spieler der zweiten Reihe werden wohl erstmal nicht mehr die Preise gezahlt werden wie zuletzt.“

Im Wirtschaftsreport der Deutschen Fußball Liga (DFL) wurde für die vergangene Saison in der Bundesliga ein Rekordwert von 675,1 ...

Nada

Nada plant Bluttropfentests mit Kontrolle per Video

Wegen der Infektionsgefahr durch das Coronavirus sind die Doping-Kontrollen in Deutschland vorübergehend eingestellt worden.

Mit einer neuen Bluttest-Methode und einer Video-Überwachung des Athleten bei Kontrolle hofft die Nationale Anti-Doping-Agentur, eine Alternative in der Coronavirus-Krise einführen zu können. „Der Dried Blood Spot Test stellt eine Alternative dar, die wir derzeit gemeinsam mit dem Anti-Doping Labor Köln und Athleten Deutschland eruieren und die Möglichkeiten der Umsetzung besprechen“, erklärte die Nada am ...

Fitnesstraining

Corona und Fitness - kreative Lösungen im Wohnzimmer

Die Sporttasche packen und ab ins Fitnessstudio - für Freizeitsportler ein gewohntes Ritual, das seit wenigen Tagen plötzlich wegfällt. Sporthallen und Fitnessstudios sind wegen Corona geschlossen.

Doch es gibt Alternativen: „Die Branche war schon ab dem ersten Tag der Zwangsschließung aktiv und versucht ihren Mitgliedern dennoch eine Leistung anzubieten - beispielsweise durch Online-Kurse, Ernährungspläne oder Gutscheine für die Zeit nach der Schließung“, berichtet der Sprecher des Deutschen Sportstudio-Verbandes, Alexander Wulf.

 Die Geschäftsleitung der Lindauer Therme, hier ein animiertes Bild, sucht geeignetes Personal.

Therme sucht Fachleute für alle Bereiche

Die Therme Lindau geht neue Wege bei der Personal- Aquisition, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt. Mit der Therme, die im ersten Quartal 20121 den Betrieb aufnehmen soll, entsteht an einem einmaligen Standort ein vielfältiges Angebot für Erholungsuchende, aber auch für künftige Arbeitskräfte aus verschiedensten Bereichen. Für einen punktgenauen und erfolgreichen Eröffnungsstart soll nun ein starkes Team zusammen gestellt werden.

Joggen

Mit Maß und Vernunft: Hobbysportler in der Corona-Krise

Jogger, Radfahrer, Inline-Skater, Walker, ja sogar vereinzelt schon die ersten Kitesurfer.

Jetzt erst recht „auf in die Natur“ heißt es, auch notgedrungen, für viele Breitensportlerinnen und -sportler durch die Corona-Krise. Sportvereine kämpfen um ihre Existenz, Sporthallen sind geschlossen, Schwimmbäder haben zu, Sportplätze sind abgeriegelt.

OBERSTE REGEL FÜR SPORT IM FREIEN

Radfahren im Windschatten war gestern.

Leere Ränge

Die Bundesliga als zerbrechliches Hochglanzprodukt

Im Fußball geht die Angst um. Die Corona-Krise bedroht Clubs von der Bundesliga bis in die Kreisklasse. Der Satz „Es geht ja nur noch ums Geld“ ist mittlerweile kein Vorwurf mehr, sondern ein Hilferuf.

In der aktuellen Lage geht es nicht in erster Linie um den Fußball als schönste Nebensache der Welt. Es geht um den Fußball als Arbeitgeber für rund 56.000 Menschen alleine in der 1. und 2. Liga - sowie viele weitere Arbeitnehmer in verbundenen Geschäftsfeldern.

Nada-Chefin

Nada-Chefin Gotzmann: „Kontrollsystem aufrechterhalten“

Wegen der Absagen von Sportveranstaltungen fallen im Zuge der Coronavirus-Krise die Wettkampf-Dopingtests weg. „Wir haben noch das Trainings-Kontrollsystem“, sagte Andrea Gotzmann, Vorstandsvorsitzende der Nationalen Anti-Doping-Agentur im dpa-Interview.

„Da haben wir aber reduziert und konzentrieren uns weiter auf eine wichtige Gruppe: Das sind die Perspektivathleten, die sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorbereiten. Da müssen wir ein gewisses Kontrollprogramm aufrechterhalten“, sagte Gotzmann.

Umworben

Transfermarkt in der Corona-Krise: Die Geier kreisen schon

Nur wenig ist gewiss in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, die auch das globale Fußball-Business in Atem hält und bedroht. Wie geht's weiter, in dieser Saison und erst recht danach? Was passiert auf dem Transfermarkt?

Dort scheint nur eines vorhersagbar: Die schon in normalen Zeiten absurd anmutende Rekordablöse von 222 Millionen Euro, die Paris Saint-Germain 2017 für den Brasilianer Neymar an den FC Barcelona zahlte, dürfte nicht mal angetastet werden.