Suchergebnis

Das Foto zeigt die Öpfinger Teilnehmer im Garten der Deutschen Botschaft in Prag mit dem berühmten Balkon. Von links: Armin Blak

Öpfinger feiern beim „Fest der Freiheit“ mit

Die Deutsche Botschaft in Prag hatte zu einem „Fest der Freiheit“ eingeladen. Daran teilgenommen haben auch mehrere Bürger aus Öpfingen.

Vor 30 Jahren, im Sommer und Herbst 1989, haben tausende DDR-Bürger im Garten der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag den Weg in die Freiheit gesucht und gefunden. Aus diesem Anlass wurde im Palais Lobkowicz, dem Sitz der Deutschen Botschaft in Prag, ein „Fest der Freiheit“ mit einem vielfältigen Programm veranstaltet.

Keine Deutschen unter Infizierten auf Kreuzfahrtschiff in Japan

Unter den inzwischen 61 positiv auf das Coronavirus getesteten Personen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes in Japan befinden sich nach Kenntnis der Botschaft in Tokio keine deutschen Staatsangehörigen. Demnach sind zehn Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit an Bord des unter Quarantäne gestellten Schiffes. „Die Botschaft steht weiterhin im direkten Kontakt mit fünf dieser Passagiere und mit Kontaktpersonen an Bord der „Diamond Princess“, teilte die Deutsche Botschaft in Tokio mit.

Türkei nimmt Kooperationsanwalt der deutschen Botschaft fest

Die türkische Polizei hat Mitte September einen Anwalt inhaftiert, der für die deutsche Botschaft in Ankara tätig war. Dies erfuhr die dpa aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Weiter hieß es, das Ministerium setze sich intensiv für eine Klärung der Vorwürfe und eine Aufhebung der Untersuchungshaft ein. Der türkische Jurist hatte den Auftrag, Informationen für Asylverfahren einzuholen, die in Deutschland laufen. So recherchierte er etwa, ob gegen die Asylbewerber - darunter kurdische Aktivisten - in der Türkei Ermittlungen laufen und ihnen bei ...

Behörden bereiten Abschiebung von verurteiltem Deutschen vor

Nach der überraschenden Entscheidung von US-Behörden, den Deutschen Jens Söring aus den USA abzuschieben, hat die Deutsche Botschaft Gespräche mit US-Behörden aufgenommen. „Unsere Botschaft betreut Söring weiterhin konsularisch und steht bezüglich weiterer Schritte in engem Kontakt mit dem Rechtsanwalt sowie Behörden vor Ort“, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Der heute 53-Jährige war 1990 wegen Mordes an den Eltern seiner damaligen Freundin Elizabeth Haysom im Jahr 1985 zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt worden.

Deutsche Diplomatin bei Explosion in Beirut getötet

Bei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet worden. Das teilte Außenminister Heiko Maas am Donnerstag mit.

„Unsere schlimmste Befürchtung hat sich bestätigt. Eine Angehörige unserer Botschaft in Beirut ist durch die Folgen der Explosion in ihrer Wohnung ums Leben gekommen“, erklärte er. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sind in tiefer Trauer um die Kollegin.

Auswärtiges Amt prüft mögliche deutsche Opfer bei Absturz

Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine nahe Teheran prüft Deutschland, ob möglicherweise auch Deutsche an Bord waren. Die deutsche Botschaft in Teheran bemühe sich mit Hochdruck um Aufklärung, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Nach Angaben des ukrainischen Außenministers Wadim Pristaiko sollen drei Deutsche ums Leben gekommen sein. Am Morgen war nahe Teheran eine Boeing 737 der Fluggesellschaft Ukraine International Airlines abgestürzt.

Abgeordnete kritisieren Festnahme von Anwalt in der Türkei

Die Außenexperten mehrerer Bundestagsfraktionen haben die Verhaftung des türkischen Anwalts der deutschen Botschaft in Ankara scharf verurteilt. Die türkische Regierung riskiere die „guten Beziehungen zu Deutschland“, warnte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, in der „Welt“. Die Linke-Politikerin und Vorsitzende der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe, Sevim Dagdelen, nannte die Verhaftung einen neuen Tiefpunkt in den deutsch-türkischen Beziehungen.

Deutscher bei Raubüberfall in Tunesien getötet

Ein Deutscher ist bei einem gewaltsamen Raubüberfall in Tunesiens Hauptstadt Tunis getötet worden. Der Mann sei am Sonntag im Ortsteil Sidi Bechir im Stadtzentrum mit Verletzungen gefunden worden, teilte das tunesische Innenministerium mit. Zeugen hätten beobachtet, wie er sich mit einer Gruppe Männer stritt. Einige von ihnen seien festgenommen worden. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es, die deutsche Botschaft bemühe sich im Kontakt mit den örtlichen Behörden um Aufklärung des Falls.

Zwei Deutsche auf Schiff in Japan mit Coronavirus infiziert

Unter den mit dem neuen Coronavirus infizierten Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes in Japan sind zwei deutsche Staatsangehörige. Das teilte die Deutsche Botschaft in Tokio mit. Inzwischen beläuft sich die Zahl der positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getesteten Passagiere und Crewmitglieder von der unter Quarantäne gestellten „Diamond Princess“ auf 285. Die Betroffenen werden in örtliche Krankenhäuser gebracht. Nach Angaben des japanischen Außenministeriums sollen bis Montag alle Passagiere getestet sein.

Jeanette Biedermann: Aussehen ist nicht so wichtig

Die Popsängerin Jeanette Biedermann macht sich nicht mehr viele Gedanken über ihr Aussehen. „Ich bin, wie ich bin, ich hadere nicht“, sagte die 39-Jährige dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH am Sonntag. „Der ganze Plastik-Quatsch und Glitzer und im Schlüpfer auftreten - das ist nichts für mich.“

Biedermann, die 1989 mit ihren Eltern aus der damaligen DDR über die deutsche Botschaft in Prag in den Westen floh, ist seit 20 Jahren im Musikgeschäft.