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Keine Deutschen unter Infizierten auf Kreuzfahrtschiff in Japan

Unter den inzwischen 61 positiv auf das Coronavirus getesteten Personen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes in Japan befinden sich nach Kenntnis der Botschaft in Tokio keine deutschen Staatsangehörigen. Demnach sind zehn Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit an Bord des unter Quarantäne gestellten Schiffes. „Die Botschaft steht weiterhin im direkten Kontakt mit fünf dieser Passagiere und mit Kontaktpersonen an Bord der „Diamond Princess“, teilte die Deutsche Botschaft in Tokio mit.

Deutsche Diplomatin bei Explosion in Beirut getötet

Bei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet worden. Das teilte Außenminister Heiko Maas am Donnerstag mit.

„Unsere schlimmste Befürchtung hat sich bestätigt. Eine Angehörige unserer Botschaft in Beirut ist durch die Folgen der Explosion in ihrer Wohnung ums Leben gekommen“, erklärte er. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sind in tiefer Trauer um die Kollegin.

Zwei Deutsche auf Schiff in Japan mit Coronavirus infiziert

Unter den mit dem neuen Coronavirus infizierten Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes in Japan sind zwei deutsche Staatsangehörige. Das teilte die Deutsche Botschaft in Tokio mit. Inzwischen beläuft sich die Zahl der positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getesteten Passagiere und Crewmitglieder von der unter Quarantäne gestellten „Diamond Princess“ auf 285. Die Betroffenen werden in örtliche Krankenhäuser gebracht. Nach Angaben des japanischen Außenministeriums sollen bis Montag alle Passagiere getestet sein.

44 weitere Coronavirus-Infizierte auf Schiff in Japan

An Bord des unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes im japanischen Yokohama gibt es 44 weitere Corona-Fälle. Das hat das japanische Gesundheitsministerium bekanntgegeben. Die Betroffenen wurden in örtliche Krankenhäuser gebracht. Damit haben sich an Bord der „Diamond Princess“ inzwischen 218 Menschen infiziert. Vier von ihnen sind ernsthaft erkrankt. An Bord sind nach Angaben der deutschen Botschaft in Tokio auch zehn Deutsche. Die Quarantäne gilt noch mindestens bis zum 19.

60 weitere Fälle von Coronavirus auf Kreuzfahrtschiff in Japan

An Bord des unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes im japanischen Yokohama sind weitere 60 Fälle des neuen Coronavirus festgestellt worden. Damit erhöht sich die Zahl der Infizierten an Bord des Schiffes auf mindestens 130. Die übrigen der insgesamt 2666 Passagiere und 1045 Crew-Mitglieder sollen noch bis zum 19. Februar an Bord bleiben, da die Untersuchungen auf den Erreger weitergehen. An Bord des Kreuzfahrtschiffes sind nach Erkenntnissen der Deutschen Botschaft auch zehn Deutsche.

Immer mehr Infizierte auf Kreuzfahrtschiff in Japan

Die Zahl der positiv auf das neue Coronavirus getesteten Passagiere und Crewmitglieder des Kreuzfahrtschiffes in Japan ist erneut deutlich gestiegen. Wie das japanische Gesundheitsministerium bekanntgab, erhöhte sich die Zahl um 70 auf inzwischen 355. Darunter befinden sich nach Informationen der Deutschen Botschaft in Tokio zwei deutsche Staatsangehörige. Von den 70, die positiv auf das Virus getestet wurden, zeigten 38 keine Symptome wie Fieber oder Husten, hieß es.

Menschen in Breslau gedenken des Warschauer Aufstands

Polen erinnert an die Opfer des Warschauer Aufstands

Polen hat an den Warschauer Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht vor 76 Jahren erinnert. Am Samstag läuteten landesweit Kirchenglocken in Gedenken an die Opfer. Es heulten auch die Sirenen.

Die deutsche Botschaft in der Hauptstadt Warschau setzte die Flaggen auf Halbmast als Symbol für die „tiefe Trauer und Schande über die grausamen Verbrechen der deutschen Besatzer im Kampf gegen die Warschauer“. Wegen der Corona-Pandemie gab es in diesem Jahr weniger Gedenkveranstaltungen als sonst.

«Langsam unerträglich»

Deutsche Urlauber stecken im Ausland fest

Eine große Rückholaktion für Deutsche aus dem Ausland hat inzwischen begonnen - in einigen Ländern stecken jedoch zahlreiche Deutsche in ungewissen Situationen fest.

Das betrifft etwa das mittelamerikanische Panama, wo inzwischen 109 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und ein Todesfall bestätigt wurden. Panama hat alle Flüge aus und nach Europa gestrichen. Präsident Laurentino Cortizo verhängte ab Mittwoch zudem eine nächtliche Ausgangssperre.

Coronavirus - Neuseeland

Auswärtiges Amt: 200.000 Reisende zurück in Deutschland

Knapp drei Wochen nach Beginn der Rückholaktion der Bundesregierung sind 200.000 wegen der Corona-Krise im Ausland gestrandete Deutsche wieder zu Hause.

„Das war nicht immer einfach und hat stellenweise etwas geruckelt, wie man es in dieser schwierigen Zeit auch erwarten kann“, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas der Deutschen Presse-Agentur. „Doch auf diese Leistung können alle Beteiligten stolz sein.“

Am Morgen ging das Auswärtige Amt davon aus, dass sich noch mehr als 40.

Neuseeland

Fast 200.000 Deutsche aus dem Ausland zurückgebracht

Die deutsche Regierung sammelt in der Corona-Krise weiter gestrandete Urlauber in aller Welt ein und bringt sie nach Hause.

In Neuseeland saßen zuletzt noch die meisten deutschen Reisenden fest. Jetzt konnte das zwischenzeitlich gestoppte Rückholprogramm dort wieder starten. Auch in Südafrika startete am späten Abend ein Flugzeug mit rund 300 Urlaubern nach Deutschland, gab die deutsche Botschaft bekannt. Bei einer weiteren Maschine mit ähnlich viel Passagieren an Bord verzögerten in Johannesburg technische Probleme zunächst den ...