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Thailands König Maha Vajiralongkorn

Bayern-Aufenthalte: Maas droht Thai-König mit Konsequenzen

Bundesaußenminister Heiko Maas hat dem thailändischen König Maha Vajiralongkorn mit Konsequenzen für den Fall gedroht, dass bei dessen Aufenthalten in Bayern rechtswidriges Verhalten festgestellt werde. „Natürlich habe ich auch das Treiben des thailändischen Königs in Deutschland im Blick“, sagte der SPD-Politiker am Montag in Berlin auf einer Pressekonferenz. Dieses „Treiben“ werde „dauerhaft“ überprüft. „Und wenn es dort Dinge gibt, die wir als rechtswidrig empfinden, dann wird das sofortige Konsequenzen haben.

 Samuel Kapepo, Leiter der Suppenküche, (Mitte) und sein Team freuen sich über die Spenden der Deutschen Botschaft.

Soforthilfe gegen größte Not

Viele große Ziele der gemeinnützigen Organisation Creabuntu in Namibia, die ihre Wurzeln in Trossingen hat, mussten wegen der Pandemie auf Eis gelegt werden. Die großen Pläne mussten einem Notfallplan weichen und stattdessen musste Hilfe in der Grundversorgung geleistet werden. Die gute Nachricht für die Hilfsorganisation ist: Seit vier Wochen hat sich die Lage in dem südwestafrikanischen Land gebessert: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 14 Fällen pro 100 000 Einwohnern.

Alexijewitsch

Belarussische Nobelpreisträgerin reist nach Deutschland aus

Nach massivem Druck des Machtapparats von Staatschef Alexander Lukaschenko hat die belarussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch ihre Heimat verlassen und ist nach Deutschland ausgereist.

Die 72-Jährige flog am Montag auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nach Berlin, wo sie an einer neuen Publikation arbeiten wird. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es, Alexijewitsch werde sich in Berlin auch medizinisch behandeln lassen und sei deswegen von der deutschen Botschaft in Minsk betreut worden.

Gedenkstelle nach der Messerattacke

Hätte die Dresden-Attacke verhindert werden können?

Petric Kleine, Chef des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA), ist sich sicher: Die tödliche Messerattacke von Dresden, für die ein mutmaßlich islamistischer Syrer verantwortlich gemacht wird, hätte nur durch die Abschiebung des Mannes verhindert werden können.

Versäumnisse der Sicherheitsbehörden sieht er nicht. Wie es zu der Attacke kommen konnte, obgleich der Tatverdächtige sogar am Tag des Angriffs observiert wurde, bleibt offen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) forderte, eine Ermöglichung von Abschiebungen nach Syrien zu ...

Starkregen

Tote und zerstörte Dörfer nach Unwettern im Alpenraum

Ganze Häuser wurden von den Wassermassen mitgerissen, Straßen und Brücken zerstört, Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten: Unwetter mit Überschwemmungen haben im Südosten Frankreichs und Norditalien zu teils chaotischen Zuständen geführt.

Auch in Österreich und der Schweiz richteten Wind und Regen am Wochenende große Schäden an, ein vierjähriges Mädchen starb.

In Italien kamen nach Medienberichten vermutlich mindestens sieben Menschen ums Leben.

Proteste in Bulgarien

Bulgaren kämpfen gegen Korruption und Oligarchie

In Bezug auf Demokratie und Rechtsstaat wächst die Liste der Sorgenkinder in der Europäischen Union.

Es geht nicht mehr nur um Ungarn und Polen: In Bulgarien demonstrieren seit drei Monaten täglich vor allem junge Menschen gegen die Regierung. Sie beklagen Korruption und die Abhängigkeit von Oligarchen. Von der EU fühlen sie sich im Stich gelassen. Am Donnerstag setzte zumindest das EU-Parlament ein Zeichen der Solidarität.

„Mafia raus“, „Wir wollen in einem normalen Staat leben“ oder „Wir machen weiter bis zum Rücktritt“ ...

Armin Laschet

Laschet betont deutsche Solidarität mit Italien

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat zum Auftakt seines Rom-Besuches die deutsche Solidarität mit Italien in der Corona-Krise unterstrichen.

„Eins ist klar: Gerade Deutschland als exportstarker Industriestandort hängt maßgeblich vom wirtschaftlichen Erfolg Italiens ab“, sagte Laschet der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“. „Deutschland und alle anderen europäischen Länder können nur stark sein, wenn auch Italien und der Süden Europas stark sind.

Matt Edwards

Matt Edwards hat keine Angst vor Zauberfehlern

Der britische Zauberer und „Pan Tau“-Darsteller Matt Edwards hat bei Vorführungen keine Angst vor Fehlern. „Wenn es schief geht, macht das nichts aus. Hab einfach Spaß und mach weiter mit dem nächsten Trick“, sagte der Schauspieler der Deutschen Presse-Agentur in München.

Edwards selbst kam sich sehr mächtig vor, als er als Kind seine ersten Zaubervorführungen gab. „Ich fühlte mich wie ein Superheld, der Erwachsene austricksen konnte“, erinnerte er sich.

Der Förderverein der Gemeinschaftsschule Salem freut sich über den vierten Platz im Landeswettbewerb. Mit dem Preis erhält das P

Förderverein der GMS Salem räumt Preis ab

Der Förderverein der Gemeinschaftsschule Salem hat den vierten Platz beim Förderpreis „Ehrenamt macht Schule“ belegt. Der Preis wurde vom Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg LSFV BW ausgeschrieben und durch die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg unterstützt. Mit dem Preisgeld von 1000 Euro für das Projekt „Café Vogelnest“ übermittelte Ministerpräsident Winfried Kretschmann seine Glückwünsche in einer Video-Botschaft.

Leckere Smoothies, frische Suppen, duftende Waffeln oder ein Stück Schokolade – all das ...