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Mindestens sechs Tote bei Anschlag nahe deutscher Botschaft in Kabul

Bei einem massiven Autobombenanschlag nahe der deutschen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Das bestätigte der Leiter der Kabuler Kliniken. Etwa 100 verletzte Menschen seien bisher in Krankenhäuser gebracht worden. Die Explosion habe sich an einer viel befahrenen Straße zwischen der deutschen Botschaft und einem Sicherheitsposten ereignet. Die deutsche Botschaft liegt den Angaben zufolge rund 300 Meter vom Anschlagsort entfernt.

Angriff auf Deutsche Botschaft

Nach den Freitagsgebeten eskaliert die Empörung über ein islamfeindliches Video. Zehntausende sind auf der Straße. Im Sudan geht die deutsche Botschaft in Flammen auf. Islamische Gemeinden in Deutschland rufen zu Besonnenheit auf.

Angriff auf Deutsche Botschaft

Nach den Freitagsgebeten eskaliert die Empörung über ein islamfeindliches Video. Zehntausende sind auf der Straße. Im Sudan geht die deutsche Botschaft in Flammen auf. Islamische Gemeinden in Deutschland rufen zu Besonnenheit auf.

Deutsche Botschaft in Kabul geschlossen

Kabul (dpa) - Die deutsche Botschaft in Afghanistan ist vorerst geschlossen. Grund dafür sei eine akute Terrorwarnung, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“. Dem Bundesnachrichtendienst sollen dem Bericht zufolge Hinweise darauf vorliegen, dass die Taliban möglicherweise einen Anschlag auf deutsche Diplomaten planen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes bestätigte auf Anfrage nur, dass die deutsche Botschaft in Kabul derzeit geschlossen sei. Weitere Details könne er nicht nennen.

Nordkoreaner in deutscher Botschaft reist nach Südkorea aus

Nach der Flucht eines Nordkoreaners in die deutsche Botschaft in Peking ist bekannt geworden, dass zwei weitere Nordkoreaner in der US-Botschaft Zuflucht gesucht hatten. Die beiden seien aber bereits ausgeflogen worden, berichtete ein Sprecher der US-Botschaft. Die Ausreise des etwa 30-Jährigen in der deutschen Botschaft wird in Kürze erwartet. Er soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zunächst zu den Philippinen und anschließend nach Südkorea reisen.

Westerwelle bestätigt Angriffe auf Botschaft in Khartum

Berlin (dpa) - Außenminister Guido Westerwelle hat die Angriffe auf die deutsche Botschaft in der sudanesischen Hauptstadt Khartum bestätigt. Die deutsche Botschaft in Khartum sei zur Zeit Ziel von Attacken durch gewaltbereite Demonstranten, erklärte Westerwelle. Die Mitarbeiter seien in Sicherheit. Aus Protest gegen die Übergriffe sei der sudanesische Botschafter einbestellt worden. Die BBC hatte berichtet, Protestierende seien in die Botschaft eingedrungen.

Deutsche Botschaft verhandelt über Nordkoreaner in Peking

Das weitere Schicksal der 15 Nordkoreaner, die Zuflucht in der deutschen Botschaft in Peking gesucht haben, ist noch unklar. Die deutsche Botschaft verhandelt mit den chinesischen Behörden. Bei früheren Botschaftsfluchten hatte China den Nordkoreanern oft erst nach längerem Tauziehen erlaubt, das Land zu verlassen. Bereits im April war ein Nordkoreaner in die deutsche Botschaft geflüchtet. Er durfte über die Philippinen nach Südkorea fliegen.

50 Tote bei Explosionen im Irak - Deutsche Botschaft betroffen

Bagdad (dpa) - Bei drei schweren Explosionen im Zentrum von Bagdad sind heute nach Polizeiangaben mindestens 50 Menschen getötet und 200 verletzt worden. Auch ein irakischer Mitarbeiter der deutschen Botschaft war unter den Getöteten, teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit. Drei weitere irakische Mitarbeiter der deutschen Botschaft wurden verletzt. Außenminister Guido Westerwelle verurteilte die Bombenanschläge „auf das Schärfste“, wie sein Ministerium mitteilte.

Taliban starten blutige "Frühjahrsoffensive"

Kabul (dpa) - Die Taliban sprechen vom Beginn ihrer Frühjahrsoffensive: In Kabul und in mehreren Provinzhauptstädten schlagen die Aufständischen zeitgleich zu. Auch die deutsche Botschaft gerät ins Fadenkreuz.