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Hotel Mama: 40 Prozent der jungen Männer nicht ausgezogen

Fast 40 Prozent der ledigen 25-jährigen Männer wohnen in Baden-Württemberg noch bei ihren Eltern. Die Töchter ziehen früher aus: Nur 23 Prozent leben mit 25 Jahren noch im Elternhaus, wie aus den Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden hervorgeht.

Der Unterschied zwischen den Geschlechtern setzt sich auch später fort: Mit 29 Jahren wohnen noch 16 Prozent der ledigen Söhne im Hotel Mama, aber nur 7 Prozent der Töchter.

Viele Internet-Nutzer haben Sicherheitsprobleme

Rund 15 Prozent der Internet-Nutzer hatten nach einer Pilotstudie des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden im vergangenen Jahr Sicherheitsprobleme. Die meisten klagten über Computerviren, deren Vernichtung sie viel Zeit gekostet habe.

Etwa vier Prozent gaben an, dass ihre persönliche Daten im Internet missbraucht worden seien, gab das Destatis am Dienstag bekannt. Der Missbrauch von Kreditkarten trat bei einem Prozent auf, allerdings mit teils erheblichen Konsequenzen für die Betroffenen.

Viele Internet-Nutzer haben Sicherheitsprobleme

Rund 15 Prozent der Internet-Nutzer hatten nach einer Pilotstudie des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden im vergangenen Jahr Sicherheitsprobleme. Die meisten klagten über Computerviren, deren Vernichtung sie viel Zeit gekostet habe.

Etwa vier Prozent gaben an, dass ihre persönliche Daten im Internet missbraucht worden seien, gab das Destatis am Dienstag bekannt. Der Missbrauch von Kreditkarten trat bei einem Prozent auf, allerdings mit teils erheblichen Konsequenzen für die Betroffenen.

15 Prozent der Internet-Nutzer klagen über Sicherheitsprobleme

Rund 15 Prozent der Internet-Nutzer hatten nach einer Pilotstudie des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden im vergangenen Jahr Sicherheitsprobleme. Die meisten der Betroffenen klagten über den Befall mit Computerviren, deren Vernichtung sie viel Zeit gekostet habe.

Etwa vier Prozent gaben an, dass ihre persönliche Daten im Internet missbraucht worden seien, gab das Destatis am Dienstag bekannt. Der Missbrauch von Kreditkarten trat bei einem Prozent auf, allerdings mit teils erheblichen Konsequenzen für die Betroffenen.

Mehr Biomüll als je zuvor

Deutsche Haushalte haben im vergangenen Jahr so viel Biomüll produziert wie noch nie. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden 10,3 Millionen Tonnen eingesammelt. Pro Person waren es durchschnittlich 125 Kilogramm. Nach Angaben von Destatis waren das die höchsten Werte seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004. Grund sei unter anderem die zunehmende Verbreitung der Biotonne. Insgesamt produzierten deutsche Haushalte im Jahr 2017 insgesamt 38,3 Millionen Tonnen Abfall.

Geringer Altersunterschied bei deutschen Paaren

Wiesbaden (dpa/tmn) - Der Altersunterschied ist bei den meisten Paaren in Deutschland gering. Jedes zweite Paar (47 Prozent) lag im vergangenen Jahr zwischen einem und drei Jahren auseinander. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis).

In jeder zehnten Partnerschaft waren Mann und Frau gleich alt. Bei knapp drei Viertel (73 Prozent) der Beziehungen war der Mann älter als seine Partnerin. Nur bei 17 Prozent war die Frau älter.

Jedes zehnte Unternehmen noch ohne schnelles Internet

Wiesbaden (dpa) - Surfen im Schneckentempo wie vor 15 Jahren: In Deutschland ging im vergangenen Jahr noch jedes zehnte Unternehmen über eine analoge Telefonverbindung oder ISDN ins Internet.

Vor allem kleinere Firmen mit bis zu neun Beschäftigten kamen noch häufiger (11 Prozent) mit der veralteten Technik aus. Das geht aus Zahlen hervor, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch in Wiesbaden veröffentlichte.

Größere Betriebe nutzen nur noch zu 6 Prozent diese besonders langsamen Internet-Zugänge.

Zahl von betreuten Kindern bei Verhaltensproblemen gestiegen

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die wegen Verhaltensproblemen außerhalb der Familie betreut werden, ist deutlich gestiegen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mit.

2001 erhielten 44 800 junge Menschen Hilfe von Erziehungsbeiständen, Betreuungshelfern oder bei sozialer Gruppenarbeit. Dies seien sechs Prozent mehr gewesen als 2000.