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 Sigrid Staudacher holt das Trippel - zum dritten Mal in Folge Tagesbestleistung.

SKC Frauen verlieren denkbar knapp in der Oberliga

Gestärkt durch den Erfolg im letzten Spiel hatten sich die Damen für die Fahrt nach Ulm viel vorgenommen. Aus der letzten Begegnung mit den Ulmern hatte Berg noch eine Revanche offen. Zunächst sah es auch so aus, als würde dies glücken. In der Startpaarung erzielte Dagmar Keller starke 535/0,5. Keller fehlte am Ende ein Holz für den ganzen Punkt. Sarah Hartwig gelang mit 521/1 ebenfalls ein starkes Spiel. Berg konnte mit leichtem Vorsprung in die zweite Paarung starten.

Florian Wilmsmann

Skicrosser Wilmsmann bei Weltcup-Auftakt Fünfter

Der deutsche Skicrosser Florian Wilmsmann hat beim Weltcup-Auftakt in China den fünften Platz belegt.

Der 25-Jährige vom TSV Hartpenning schied auf dem Kurs im Secret Garden, auf dem auch die Rennen der Olympischen Winterspiele im Februar ausgetragen werden, im Halbfinale aus. Danach gewann er das kleine Finale um die Plätze fünf bis acht. Teamkollege Tobias Müller (SC Fischen) wurde Achter, Tim Hronek (SC Unterwössen) Elfter. Daniel Bohnacker (SC Gerhausen) und Niklas Bachsleitner (SC Partenkirchen) belegten die Ränge 19 und 29.

 Lea Unterfrauner (rechts) trifft mit der TG Biberach auf den Tabellenzehnten SV Remshalden.

TG-Damen wollen Überraschungscoup bestätigen

Bei den Biberacher Damen ist die Vorfreude auf das nächste Württembergliga-Spiel groß. Am Samstag, 27. November, kommt mit dem SV Remshalden der aktuelle Tabellenzehnte in die PG-Arena. Anpfiff wird wie gewohnt um 17.30 Uhr sein.

Vorsicht ist geboten, denn der aktuelle Tabellenplatz des SV Remshalden, auf den die Damen der TG Biberach erstmals in einem Pflichtspiel treffen werden, spiegelt nicht wirklich das Leistungsvermögen der Mannschaft von Jörg Patorra und Silke Zinsdorf wider.

 Zunftmeister Uwe Lang (Mitte) verabschiedet Christa König und Patrick Baur mit Geschenken.

Hauptversammlung im Schnelldurchlauf

Das dreifache Zi-U zum Auftakt der Jahresversammlung der Bräutelzunft klang diesmal ein wenig verhalten. Die Mitglieder saßen auf mit Abstand zueinander und auf das traditionelle gemeinsame Abendessen wurde verzichtet. Die Stimmung war eher gedrückt. Das Vereinsjahr 2021 war von der Corona-Pandemie geprägt, die Fasnet weitgehend ausgefallen. Entsprechend waren die Berichte kurz. Dennoch blicken der Zunftmeister, der Zunftrat und die Mitglieder nach vorn.