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Friedrich Adler sitzt zwischen seinen Brüdern Edmund und Jakob. Das Foto um 1880 entstanden.

Familie Adler ist Thema

Im Laupheimer Museum zur Geschichte von Christen und Juden findet am Sonntag, 5. Juni, eine Themenführung zur Familie Adler statt. Daniela Barth berichtet dabei nicht nur über den bekannten Jugendstilkünstler Friedrich Adler, sondern geht auch auf die Rolle dieser bedeutenden Familie im gesellschaftlichen Leben Laupheims ein.

Anschließend ist ein Besuch des jüdischen Friedhofes geplant, auf dem verschiedene Familienmitglieder bestattet sind.


Gretel Bergmann mit ihrem Mann Bruno Lambert vor ihrem Haus in New York im Jahr 1992.

Führung hat „Neue Heimat – Alte Heimat“ zum Thema

Im Laupheimer Museum zur Geschichte von Christen und Juden findet am Sonntag, 4. Oktober, eine öffentliche Führung durch die Dauerausstellung statt. Gemäß des Titels „Neue Heimat – Alte Heimat“ orientiert sich Daniela Barth besonders an Auswandererschicksalen von Carl Laemmle bis Gretel Bergmann. Die Führung ist Teil des VHS-Themenschwerpunktes „Heimat, Kultur, Werte“ und beginnt um 14 Uhr.

Schüler erhalten Geschichte

Seit 25 Jahren pflegt der Realschullehrer Rolf Zubel mit seinen Schülern den jüdischen Friedhof in Laupheim. Am Montag war die Klasse 7 d am "guten Ort" - die letzte, die Zubel betreut - er geht im Sommer in den Ruhestand. Seine Kollegin Daniela Barth wird seine Aufgabe übernehmen. Bürgermeister Rainer Kapellen ließ es sich nicht nehmen, Rolf Zubel persönlich für sein Engagement zu ehren. Dieses wirkt nach: Die an der Pflege beteiligten Schüler sind mit Feuereifer bei der Sache.


Schüler setzen sich mit dem Werk Friedrich Adlers auseinander: Aufmerksam lauschen die Achtklässler Daniela Barth (rechts).

Schüler sollen mehr über Friedrich Adler erfahren

Vögel, Blumen und Schmetterlinge in bunten Farben tummeln sich auf naturfarbenem Baumwollstoff, drum herum haben sich die Schüler der Klasse 8 d der Friedrich-Adler-Realschule versammelt. Sie werden von der Lehrerin Daniela Barth durch die Sonderausstellung im Museum Schloss Großlaupheim geführt. Diese beschäftigt sich mit den Stoffdesigns des Namensgebers ihrer Schule.

Heimatfest 2014: Im Kreativteil der Schulen tragen die Fünftklässler der Friedrich-Adler-Realschule Umhänge mit bunten, geometrisch anmutenden Aufdrucken.

Friedensmahnmal an der Realschule

Eine kleine Friedens-Initiative der Ochsenhauser Realschullehrerin Daniela Barth erfasste die gesamte Schule, und die Stadtverwaltung sowie die Firmen Oelmaier und Uhlmann beteiligten sich als Sponsoren: Gestern schwiegen über 600 Schüler im Pausenhof eine Minute lang, musizierten und sangen für den Frieden, ehe einige Schüler/innen dann einen Apfelbaum pflanzten und davor eine Plakette mit dem bekannten Luther-Spruch anbrachten. Rottum-Iller


Pflegen die Vergangenheit: (von links) Yannic, Felix und Kevin arbeiten mit ihren Klassenkameraden zusammen auf dem jüdischen F

Realschüler pflegen Grabstellen auf jüdischem Friedhof

„Die Schüler bekommen eine andere Beziehung zur Geschichte und dem Namensgeber ihrer Schule“, ist Daniela Barth überzeugt. Die Klassenlehrerin der 8d an der Friedrich-Adler-Realschule hat gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern am Donnerstagmorgen dem jüdischen Friedhof in Laupheim einen Besuch abgestattet. Dort befreien die Jugendlichen die Wege und Gräber von Unkraut – wie schon viele Schüler es in den Jahren davor gemacht haben.

„Das macht schon Arbeit“, sagt Felix, der gemeinsam mit seinen Klassenkameraden Yannic und Kevin ...


Zahlreiche Werke des Künstlers gibt es in der Ausstellung zu sehen.

Ein „bunter Strauß“ für den Künstler

50 Jahre Realschule, 140 Jahre Friedrich Adler, das sind gleich zwei Jubiläen, die ab sofort eine Ausstellung in der Kundenhalle der Kreissparkasse würdigt. Bei der Eröffnung am Dienstagabend hielt Daniela Barth, Lehrerin der Friedrich-Adler-Realschule eine einfühlsame und fundierte Laudatio, die viel Beachtung fand.

„Lieber Friedrich,….“, mit diesen Worten begann Daniela Barth ihren Einführungsvortrag, der einem liebevollem Brief an den Sohn der Stadt Laupheim glich.


Am „guten Ort“: Laupheimer Realschüler pflegen den jüdischen Friedhof.

Schüler setzen ein Zeichen am „guten Ort“

28 Schüler der Klasse 6a der Friedrich-Adler-Realschule haben am Freitag den jüdischen Friedhof gepflegt. Den ganzen Vormittag waren die Mädchen und Jungen mit Rechen und Heckenscheren am Werk, befreiten Gräber und Wege von Unkraut und Laub und entfernten Efeuranken.

„Das macht ihr prima“, lobte Michael Schick, der sich ehrenamtlich um die historische Stätte kümmert. Ihm und der Klassenlehrerin Daniela Barth ist wichtig, dass die Schüler einen Bezug zur jüdischen Geschichte Laupheims bekommen.

Wenn Grabsteine Geschichten erzählen

„Oh, hier sind ja gar keine Blumen!“, wundern sich die Kinder der Klasse 4a der Bronner-Berg- Grundschule, als sie den jüdischen Friedhof in Laupheim durch das alte schmiedeeiserne Tor betreten. „Warum sind manche Grabsteine bemoost, schief oder verfallen? Was sind das für seltsame Schriftzeichen und warum zeigen die Grabsteine alle in eine Richtung?“

Die Kinder laufen jetzt in kleinen Gruppen mit Stift und Schreibzeug durch die Grabsteinreihen und staunen über so viel Unbekanntes.


Gedenktafel an der Hochschule für bildende Künste.

Auf den Spuren von Friedrich Adler

Vor 140 Jahren wurde der Lehrer und Künstler Friedrich Adler in Laupheim geboren, 50-jähriges Jubiläum feiert die nach ihm benannte Realschule. Ein willkommener Anlass für die Gesellschaft für Geschichte und Gedenken und deren Vorstandsmitglieder Elisabeth Lincke, Peter Schroeder und Daniela Barth, eine Themenfahrt vorzubereiten und mit 27 Frauen und Männern zur Spurensuche nach Hamburg zu fahren. Mit Daniela Barth, Lehrerin an der Friedrich-Adler-Realschule und ausgewiesene Adler-Expertin, hatte die Gruppe eine kundige Begleiterin, deren ...