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Daniel Thioune wird neuer Trainer beim Hamburger SV

Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat Daniel Thioune von Ligakonkurrent VfL Osnabrück als neuen Trainer verpflichtet. Nach dem verpassten Aufstieg wird der 45-Jährige Nachfolger von Dieter Hecking, wie der HSV am Montag mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

© dpa-infocom, dpa:200706-99-691137/1

Thioune bleibt Kapitän bei Rot Weiss Ahlen

Daniel Thioune bleibt Kapitän des Fußball-Zweitligisten Rot Weiss Ahlen. Wie der Aufsteiger mitteilte, ernannte Trainer Christian Wück den Routinier zum Spielführer.

Lars Toborg bleibt Thiounes Stellvertreter. Das Duo hatte die Mannschaft auch in der vergangenen Saison geführt. Der Spielerrat wird nach Wahl der Mannschaft komplettiert durch Jens Bäumer, Marcel Busch und Ronald Maul.

Julian Pollersbeck

Thioune zu Pollersbeck-Degradierung: „Ein wenig HSV-müde“

Trainer Daniel Thioune vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV hat mit seiner Entscheidung in der Torwartfrage für Gesprächsstoff gesorgt.

Julian Pollersbeck, einst die Nummer eins beim HSV, ist von Thioune zur Nummer drei erklärt worden. Dies war dem U21-Europameister von 2017 bereits in der vergangenen Spielzeit unter Thioune-Vorgänger Dieter Hecking widerfahren. Erst kurz vor Saisonende beförderte Hecking ihn dann wieder zur Nummer eins.

Osnabrücks Trainer Daniel Thioune

Daniel Thioune: Hautfarbe sollte keine Rolle mehr spielen

Für Osnabrücks Trainer Daniel Thioune sollte die Hautfarbe eines Trainers längst keine Rolle mehr spielen. „Es sollte langsam selbstverständlich sein, dass jemand mit dunkler Hautfarbe an der Seitenlinie steht und eine Fußballmannschaft trainiert“, sagte der Coach des Fußball-Zweitligisten VfL Osnabrück in einem Interview der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstagsausgabe).

Allerdings ist Thioune in seiner Karriere als Spieler und Trainer auch immer mal wieder mit Rassismus konfrontiert worden.

Osnabrück gelingt eindrucksvoller Sieg gegen Darmstadt

Aufsteiger VfL Osnabrück hat in seinem dritten Saisonspiel in der 2. Fußball-Bundesliga den zweiten Sieg gelandet und sich damit auf Platz drei verbessert. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune setzte sich mit 4:0 gegen Darmstadt 98 durch. Die Lilien rangieren nach ihrer ersten Niederlage in dieser Spielzeit auf dem 13. Platz.

Daniel Thioune

VfL Osnabrück verlängert Vertrag mit Tainer Thioune

Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück hat den Vertrag mit seinem Trainer Daniel Thioune bis 2021 verlängert. Das gab der Verein bei einer Pressekonferenz bekannt. Der bisherige Kontrakt des 45-Jährigen hatte nur noch eine Laufzeit bis zum Ende dieser Saison.

Nach vier Jahren als Nachwuchscoach hatte der frühere VfL-Stürmer Thioune im Oktober 2017 die Profimannschaft der Lila-Weißen übernommen. In seiner ersten Saison rettete er die Osnabrücker vor dem Abstieg aus der 3.

Daniel Thioune

Trainer Thioune: Ziel Aufstieg - Traum Champions League

Trainer Daniel Thioune vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV würde gern irgendwann als Coach in der Champions League aktiv sein.

«Mein Traum ist es, eines Tages, wenn diese Hymne läuft, nicht vor dem TV zu sitzen, sondern am Spielfeldrand zu stehen», sagte der 46-Jährige dem Nachrichtenportal «t-online» in einem Interview. Trotzdem bleibt Thioune Realist: «Du musst dort gut sein, wo du gerade bist. Und das ist der Hamburger SV.»

Zunächst will Thioune mit dem Traditionsclub nach drei Jahren wieder in die Bundesliga zurück.

Daniel Thioune

Thioune: Hautfarbe sollte keine Rolle mehr spielen

Für Osnabrücks Trainer Daniel Thioune sollte die Hautfarbe eines Trainers längst keine Rolle mehr spielen.

„Es sollte langsam selbstverständlich sein, dass jemand mit dunkler Hautfarbe an der Seitenlinie steht und eine Fußballmannschaft trainiert“, sagte der Coach des Fußball-Zweitligisten VfL Osnabrück in einem Interview der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.

Allerdings ist Thioune in seiner Karriere als Spieler und Trainer auch immer mal wieder mit Rassismus konfrontiert worden.

Daniel Thioune

HSV-Coach Thioune will in die Bundesliga

HSV-Trainer Daniel Thioune will das Duell mit seinem Ex-Club VfL Osnabrück nicht emotional überhöhen.

„Es ist kein Spiel gegen mich selbst. Aber eines gegen meine Vergangenheit“, sagte Thioune vor der Partie seines Hamburger SV am heutigen Montag (20.30 Uhr/Sky) dem „Kicker“. Der gebürtige Osnabrücker und langjährige VfL-Spieler und -Trainer hatte die Niedersachsen vor 21 Monaten von der 3. Liga in die 2. Bundesliga geführt.

Mit seinem neuen Verein strebt Thioune (46) den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga an.