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Jürgen Hubbert

Früherer Daimler-Vorstand Jürgen Hubbert gestorben

Der frühere Daimler-Vorstand Jürgen Hubbert ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 81 Jahren in Sindelfingen, wie der Autobauer am Freitag bestätigte. Hubbert war von 1989 bis 2005 Mitglied des Vorstands zunächst der Mercedes-Benz AG und später der Daimler-Benz und der DaimlerChrysler AG. Dort war er jeweils für die Pkw-Produktion verantwortlich, was ihm den Beinamen „Mister Mercedes“ einbrachte. Zuvor hatten „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ berichtet.

Die Polizei Altshausen sucht nach einem Unfallverursacher.

Polizei sucht nach Unfallverursacher

Ein unbekannter Autofahrer hat laut Polizeimeldung am Dienstag zwischen 8 und 12 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bahnhofstraße einen grauen Daimler angefahren und ist geflüchtet. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Das Auto des Unfallverursachers soll grün sein.

Landgericht Stuttgart

Diesel-Musterverfahren von Investoren rückt näher

Das von Investoren angestrebte Musterverfahren gegen Daimler im Zusammenhang mit der Dieselaffäre rückt näher. Das Landgericht Stuttgart hat dafür nun einen sogenannten Vorlagebeschluss erlassen und dem Oberlandesgericht (OLG) vorgelegt, wie die hinter den Anträgen stehende Rechtsanwaltskanzlei Tilp am Freitag mitteilte. Das Gericht bestätigte die Angaben. Der Vorlagebeschluss enthält sogenannte Feststellungsziele, mit denen die OLG-Richter grundlegende und für alle Investorenklagen gleichermaßen relevante Fragen klären sollen.

Autobauer Daimler

Daimler: Auswirkungen des Chipmangels noch nicht absehbar

Die Auswirkungen des Mikrochip-Mangels auf den Absatz beim Autobauer Daimler lassen sich nach Darstellung von Vertriebsvorständin Britta Seeger noch nicht konkret absehen. Der Januar sei gut abgesichert. Welche Folgen sich für die Kunden im Februar und März ergeben könnten, versuche man gerade intern und in Gesprächen mit Zulieferern zu ermitteln, sagte Seeger am Mittwoch in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Sie sei aber zuversichtlich, dass die Probleme gemeinsam mit den Lieferanten gelöst und die Auswirkungen so gering wie möglich ...

25000 Euro Schaden entstehen bei dem Unfall.

Autounfall nach Schlitterpartie

Schaden in Höhe von rund 25 000 Euro ist am Donnerstag kurz vor 10 Uhr beim Zusammenstoß zweier Fahrzeuge in der Seestraße in Owingen entstanden.

Ein 23-jähriger Autofahrer geriet laut Polizeibericht an der Einmündung zur Überlinger Straße beim Bremsvorgang auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen den Daimler eines 56-Jährigen. Beide Fahrer blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt.

 Die Polizei in Ravensburg ermittelt wegen einer Unfallflucht und sucht einen bislang unbekannten BMW-Fahrer.

Verkehrsunfallflucht in Ravensburg: Zeugen gesucht

Erheblichen Schaden hat ein bislang unbekannter BMW-Fahrer am Montagabend gegen 18.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Ulmer Straße in Ravensburg auf Höhe eines Discounters verursacht. Die Polizei ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0751 / 803-3333.

Wie sie weiter berichtet, war ein 20-Jähriger mit seinem Daimler-Benz in Richtung Eissporthalle unterwegs, als sein Fahrzeug von einem älteren, dunkelfarbigen BMW , der seitlich versetzt hinter ihm fuhr, touchiert wurde.

 Eine Unfallflucht in Altshausen meldet die Polizei und bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem bislang unbekannten Autofahrer

Unfallflucht in Altshausen: Polizei sucht Zeugen

Ein bislang unbekannter Fahrer hat am Dienstag zwischen 8 und 12 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Altshausener Bahnhofstraße einen grauen Daimler angefahren und dabei einen Schaden in Höhe von etwa 5000 Euro verursacht. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, flüchtete der Unbekannte laut Polizeibericht von der Unfallstelle. Beim Fahrzeug des Verursachers handelt es sich mutmaßlich um ein grünes Auto. Hinweise nimmt der Polizeiposten Altshausen unter Telefonnummer 07584 / 9217-0 entgegen.

 54-Jähriger missachtet Anhaltezeichen

54-Jähriger missachtet Anhaltezeichen

Einer Fahrzeugkontrolle entgehen wollte am Samstag kurz vor 20 Uhr ein 54 Jahre alter Daimler-Fahrer. Polizeibeamte versuchten bereits in der Jahnstraße, den Mann anzuhalten, so der Polizeibericht. Dieser fuhr jedoch zunächst unbeeindruckt weiter, bis die Beamten ihn schließlich in der Mozartstraße stoppen konnten. Bei der Kontrolle schlug den Polizisten deutlicher Alkoholgeruch entgegen, ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Der 54-Jährige musste die Beamten zur Blutentnahme in ein Krankenhaus begleiten.

Der Bau und die Sanierung von Straßen ist eine staatliche Daueraufgabe – 2021 unter anderem in Denkingen, Frittlingen und zwisch

Land und Bund sanieren für Millionensumme Straßen im Kreis Tuttlingen

Auch im Jahr 2021 planen das Land und der Bund bereits eine Auf Anfrage unserer Zeitung nennt das Regierungspräsidium folgende Bauvorhaben:

In Denkingen gehen die Arbeiten an der Hauptstraße auch im neuen Jahr weiter. Geplante Fertigstellung ist spätestens im Juni. Die Gemeinde Denkingen erneuert hier Ver- und Entsorgungsleitungen, und in diesem Zusammenhang wird auch die Fahrbahn der L 433 saniert. Daher übernimmt das Land einen Baukostenanteil von rund 0,45 Millionen Euro.

Automobilzulieferer Hella

Chipmangel trifft weitere Autowerke

Der Mangel an Elektronik-Chips für Autos sorgt bei Herstellern und Zulieferern für wachsende Probleme. Nun schickt auch Audi in der kommenden Woche annähernd 10 000 Mitarbeiter in Ingolstadt und Neckarsulm in Kurzarbeit. Schon im Dezember hatte VW Engpässe bei den Halbleitern gemeldet, „jetzt hat es auch uns ereilt“, sagte eine Audi-Sprecherin am Donnerstag. Volkswagen beantragte Kurzarbeit für sein Werk in Emden, Daimler für die Produktion in Bremen, und auch beim Zulieferer Hella bremst der weltweite Mangel an Mikrochips die Produktion.