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Protestkarten für die Daimler-Chefetage

Protestkarten für die Daimler-Chefetage

Rund 50.000 Postkarten gehen heute an die Daimler Unternehmensleitung am Standort Stuttgart Untertürkheim.  Zu einer sogenannten Solidaritätsaktion hatte die Gewerkschaft IG-Metall zusammen mit dem Daimler Gesamtbetriebsrat aufgerufen. Dabei konnten in der vergangenen Woche alle Beschäftigten des Daimler-Konzerns bundesweit ihre Forderungen, Sorgen und Ängste auf Postkarten niederzuschreiben. Viele sollen dies zum Protest gegen die Umbau- und Sparpläne des Autobauers genutzt haben.

Greenpeace protestiert mit Mercedes-Stern auf dem Schlossplatz

Greenpeace protestiert mit Mercedes-Stern auf dem Schlossplatz

Greenpeace hat am Mittwoch auf dem Schlossplatz in Stuttgart gegen Daimler und die Wirtschaftspolitik von Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) protestiert. Ein Mercedes-Stern mit zwei Metern Durchmesser sorgte bei der Aktion für Aufsehen. Aus ihm ragten Auspuffe, die Rauch mithilfe einer Nebelmaschine auf den Stuttgarter Schlossplatz ausgestoßen haben. Hauptkritikpunkt der Aktivisten ist, das Daimler plant noch bis mindestens 2039 Autos mit Verbrennungsmotor verkaufen zu wollen.

Einzigartiges Garagenschätzchen: Mercedes 280E Rallye

Einzigartiges Garagenschätzchen: Mercedes 280E Rallye

Andreas Bayer ist der einzige Mensch auf der Welt, der dieses Auto privat besitzt. Von dem Mercedes 280E aus dem Jahr 1977 in der Rallyeausführung gibt es nur noch drei Stück. Zwei davon besitzt Daimler und eines eben Andreas Bayer. Er sammelt alles, was er zu seinem Oldtimer finden kann: Bilder, Rennberichte oder Rennplaketten. Bayer hat sein eigenes Archiv zu seinem Garagenschätzchen aufgebaut. In unserer Serie Garagenschätzchen stellt er seinen einzigartige Oldtimer vor.

Ulm bekommt neuen Intensivbus

Ulm bekommt neuen Intensivbus

Not macht erfinderisch. Das beweist der Ulmer Intensivtransportbus. Im vergangenen Jahr hatte der Geschäftsführer des DRK Rettungsdienstes die Idee dafür. Grund war, dass es bedingt durch das Corona-Virus eine hohe Anzahl an Intensivpatienten gab, die gleichzeitig transportiert werden mussten. Jetzt gibt es einen Nachfolger. Im April vergangenen Jahres zauberte das Personal des Neu-Ulmer Omnibus-Herstellers Daimler in nur knapp vier Wochen einen Großraum-Rettungswagen für vier Patienten, der in einen ehemaligen Linienbus eingebaut wurde.