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 In Abtsgmünd sind auf dem Parkplatz Zehntscheuer an einem Auto zwei Reifen zerstochen worden.

Polizei sucht Reifenstecher

Beide Reifen auf der rechten Seite sind an einem Daimler-Chrysler zerstochen worden. Der Wagen war zwischen Mittwochnachmittag, 15 Uhr, und Donnerstagmittag, 12 Uhr, in der Kirchstraße (Parkplatz Zehntschauer) geparkt.

Glatteisunfall fordert zwei Verletzte

Auf glatter Fahrbahn ins Schleudern geraten ist am Donnerstagabend ein 21 Jahre alter Autofahrer auf der Kreisstraße zwischen Baienbach und Fronhofen. Der junge Fahrer verlor die Kontrolle über seinen BMW und prallte mit dem entgegenkommenden Daimler eines 22-Jährigen zusammen, wie die Polizei mitteilt. Beide Fahrer verletzten sich bei der Kollision leicht und wurden von Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An den Wagen entstand nach erster Einschätzung jeweils Totalschaden.

Polizei sucht nach Unfall flüchtigen Fahrer

Mit einem Wagen im Gegenverkehr zusammengestoßen ist am Donnerstag kurz nach 6 Uhr ein Autofahrer auf der B 30, der im Anschluss davonfuhr. Wie die Polizei berichtet, scherte der unbekannte Fahrer auf Höhe eines Autohändlers aus, um an einem vor ihm fahrenden Lkw vorbeisehen zu können. Dabei stieß er mit seinem Außenspiegel gegen den Spiegel eines Daimlers. Ohne sich um den Unfall und den entstandenen Schaden in Höhe von mehreren Hundert Euro zu kümmern, fuhr der Verursacher davon.

Mercedes-Benz

Autonomes Fahren: Mercedes kooperiert mit Luminar

Mercedes-Benz kooperiert mit dem US-Unternehmen Luminar, um die Entwicklung selbstfahrender Autos voranzutreiben. Luminar ist ein Spezialist für Laser-Radare, mit denen Fahrzeuge ihr Umfeld abtasten können. Ziel sei es, Luminars Technik in Serienautos von Mercedes einzusetzen, teilte der Autohersteller am Donnerstag in Stuttgart mit.

Luminar ist einer von mehreren Entwicklern der auch unter dem Namen Lidar bekannten Laser-Radare. Der Lidar von Luminar soll bei Autobahn-Geschwindigkeiten rund 250 Meter weit sehen können.

 Die Wissenschaftsstadt auf dem Eselsberg. Ein Buch zeichnet die Entwicklung der vergangenen 40 Jahre nach.

Wie die Wissenschaftsstadt zum Wirtschaftsmotor Ulms wurde

Ende 1981 schließt das Ulmer Farbbildröhrenwerk Videocolor, auf einen Schlag fallen 1400 Arbeitsplätze weg. Und Iveco-Magirus beginnt damit, am Standort 5000 Stellen abzubauen. Das ist beinahe die Hälfte der Belegschaft. 40 Jahre später ist von Videocolor weiter keine Spur. Aber Iveco ist mit großen Plänen zurück: Im Oktober 2021 wird das neue Elektrolastwagen-Werk eröffnet. Und von den annähernd zehn Prozent Arbeitslosen aus den 80er Jahren ist heute keine Spur mehr.

Sonderzahlung

Corona-Prämien: Der Staat gibt am meisten

Netto wie brutto: Zehntausende Beschäftigte in Deutschland erhalten Corona-Prämien. Mal sind es einige hundert Euro, manchmal vierstellige Summen ohne Abzug von Steuern oder Abgaben, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

Am besten schnitten in diesem Punkt zuletzt die 1,1 Million Beschäftigten der Länder im Tarifpoker ab. Sie bekommen bis spätestens März 1300 Euro als Corona-Prämie. 1000 bis 1100 Euro wurden im Herbst rund 170.

Autonomes Fahren

Autonomes Fahren: Bosch kooperiert mit VW

Auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto wollen der VW-Konzern und Bosch die nächsten Schritte gemeinsam angehen.

In einer Kooperation soll eine Softwareplattform entstehen, die zunächst teil- und hochautomatisierte Funktionen «massentauglich» macht. Dies könne die Basis für komplexere Anwendungen bis hin zum vollautomatisierten Fahren schaffen, kündigten beide Partner an.

Konkrete Pläne«Erste Funktionen sollen schon im kommenden Jahr für Kunden nutzbar sein», sagte VW-Finanzvorstand Arno Antlitz.

 Das ehemalige Dr. Karl-Hohner-Heim soll nun erneut als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden.

Flüchtlinge ziehen wieder ins Karl-Hohner-Heim - Aufgrund von Anwohner-Bedenken aber nur begrenzt

Nachdem sich die Pläne für ein Seniorenwohn- und -pflegeheim im früheren Dr. Karl-Hohner-Heim zerschlagen haben, soll dieses nun für einen befristeten Zeitraum von zwei Jahren wieder als Gemeinschaftsunterkunft des Kreises für Asylbewerber genutzt werden. Das hat der Trossinger Gemeinderat am Montagabend einstimmig beschlossen. Die Zahl der an der Händelstraße maximal untergebrachten Flüchtlinge soll auf 100 begrenzt werden. Mieter ist der Kreis Tuttlingen, der Stadt beschert dies für die beiden Jahre bei 100 Personen 576 000 Euro an ...