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DIW schraubt Konjunkturprognose für 2013 herunter

Berlin (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung wird seine Konjunkturerwartungen für das laufende Jahr nach unten korrigieren. Das kündigt DIW-Präsident Marcel Fratzscher in der „Bild“-Zeitung an. Bislang geht das DIW für 2013 von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,9 Prozent aus. Fratzscher begründet die Änderung der Prognose auch mit dem schwachen 4. Quartal 2012. Für 2014 ist der DIW-Präsident deutlich optimistischer. Hier rechnet er mit rund zwei Prozent Wirtschaftswachstum.

DIW erwartet Ende 2009 Erholung der Wirtschaft

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet zum Jahresende mit einer Stabilisierung der Konjunktur.

Im kommenden Jahr sei eine leichte Belebung der Wirtschaft ein realistisches Szenario, stellte DIW-Präsident Klaus Zimmermann am Mittwoch in Berlin fest: „Am ehesten ist von einer sehr schwachen und langsamen Erholung auszugehen.“ Das DIW sah von einer bezifferten Prognose für 2010 ab.

Zimmermann begründete das erwartete Ende der Talfahrt mit den weltweiten Konjunkturprogrammen und den niedrigen ...

DIW-Barometer: Deutsche Wirtschaft stagniert

Berlin (dpa) - Zum Jahresende wächst die deutsche Wirtschaft nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht mehr. Im vierten Quartal stagniere die Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Vorquartal, heißt es im monatlichen DIW-Konjunkturbarometer vom Mittwoch.

Im Dreimonatszeitraum zuvor war das Bruttoinlandsprodukt noch um 0,2 Prozent gewachsen.

„Die deutsche Wirtschaft leidet zurzeit ziemlich unter der Nachfrageschwäche aus dem Euroraum und dem Rest der Welt“, befand DIW-Konjunkturchef ...

DIW erwartet 2001 schwächeres Wirtschaftswachstum

Berlin (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW erwartet in diesem Jahr eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums auf 2,5 Prozent. 2002 werde das Bruttoinlandsprodukt dann um 2,7 Prozent zulegen, heißt es in der vom DIW in Berlin vorgelegten Konjunkturprognose. Die Arbeitslosenquote werde demnach von 9,2 Prozent auf 8,5 Prozent zurückgehen. Der DIW-Konjunkturexperte, Gustav Adolf Horn, rechnet zudem mit einen Rückgang der deutschen Exporte wegen des steigenden Euro.

DIW erwartet nur noch 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum

Berlin (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW erwartet eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in der Bundesrepublik. In diesem Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt nur noch um 2,5 Prozent zulegen und 2002 um 2,7 Prozent. Das stellt das DIW in seiner Jahresprognose fest. Maßgeblich hierfür sei die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die ein Wachstum von mehr als 2,5 Prozent für inflationsträchtig halte. In Ostdeutschland bleibt die Wirtschaftsentwicklung laut DIW weiter zurück.

DIW: Deutsche Konjunktur dürfte im dritten Quartal wieder anziehen

Berlin (dpa) - Das schwache Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal wird nach Einschätzung des DIW ein Ausrutscher bleiben. Im dritten Quartal dürfte die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent wachsen, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin mitteilte. Die Zeit des rasanten Aufschwungs sei zwar vorbei, kommentierte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Trotzdem dürfte die deutsche Volkswirtschaft in der zweiten Jahreshälfte ordentlich wachsen.

Wirtschaftswachstum

DIW-Prognose: Erstes Quartal bleibt schwach

Berlin (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Konjunkturprognose für das erste Quartal bestätigt. Die Wirtschaftsleistung Deutschlands hat sich demnach zu Jahresbeginn schwach entwickelt.

Das Bruttoinlandsprodukt werde in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent steigen, teilte das DIW am Montag in seinem monatlichen Konjunkturbarometer mit.

In der Industrie hätten sich Auftragslage und Ausblick leicht verbessert.