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DIHK: Zehntausende neue Jobs durch Fußball-WM

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wird nach Schätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu zahlreichen neuen Jobs führen.

«Wir rechnen mit Zehntausenden neuer Arbeitsplätze in Deutschland», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der «Berliner Zeitung» (Dienstag). «Das Großereignis Fußball- Weltmeisterschaft wird eine beachtliche Beschäftigungswirkung entfalten.»

DIHK: Durch Produktionsverlagerung 50 000 Arbeitsplätze weg

Durch Produktionsverlagerungen gehen nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bis zum Jahr 2005 in Deutschland jährlich 50 000 Arbeitsplätze verloren.

Der DIHK präsentierte in Berlin eine Umfrage bei rund 10 000 Unternehmen, wonach fast jede vierte Firma in den nächsten drei Jahren Produktion ins Ausland verlagern will. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben forderte zur Umkehr dieses Trends einen Aufbruch zu mehr Innovation, Forschung und Entwicklung.

DIHK: Schweinegrippe schwächt Export noch nicht

Die Schweinegrippe hat nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages dem Exportweltmeister Deutschland bisher kaum geschadet. Der Außenhandel zeige sich bislang von der Schweinegrippe weitgehend unbeeindruckt, ist das Ergebnis einer Umfrage des DIHK bei den Auslandshandelskammern. Auch die negativen Folgen für die Weltwirtschaft fielen derzeit gering aus und beschränkten sich größtenteils auf den Tourismussektor. Das DIHK warnt aber, dass die Situation schnell kippen könnte.

DIHK: Koalition orientierungslos - Steuerreform dringlich

Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat der schwarz-gelben Koalition Orientierungslosigkeit vorgeworfen. Wichtige Reformen seien aus dem Blick geraten, klagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Besonders dringlich findet er eine Reform der Einkommensteuer mit dem Abbau des steil ansteigenden Tarifverlaufs bei unteren und mittleren Einkommen. Dies könne über eine, seiner Meinung nach, ebenfalls überfällige Reform der Unternehmensteuern gegenfinanziert werden.

DIHK rechnet mit Wirtschaftseinbruch von drei Prozent

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet in diesem Jahr mit dem schärfsten Wirtschaftseinbruch der Nachkriegszeit. 2009 werde die Wirtschaftsleistung wohl um drei Prozent schrumpfen, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in Berlin. Die Arbeitslosenzahl könnte um 300 000 steigen. Beim Export sagt der DIHK ein Minus von 9,5 Prozent voraus. Ein Viertel aller befragten Unternehmen meldete zu Jahresbeginn eine schlechte Geschäftslage.

DIHK rechnet mit weiterem Wirtschafts-Rückgang im ersten Quartal

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem weiteren wirtschaftlichen Rückgang im ersten Quartal des Jahres. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte in der ARD, danach könne man hoffen, dass die Entwicklung im zweiten Quartal „vielleicht ein wenig besser“ werde. Die entscheidende Frage sei, ob sich die Konjunktur im Sommer fängt. Der DIHK will heute in Berlin seine Frühjahrs-Konjunkturumfrage vorlegen.

DIHK erwartet 2013 Exportwachstum von sechs Prozent

Berlin (dpa) - Die deutsche Exportwirtschaft wird nach Einschätzung des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) im laufenden Jahr trotz der zuletzt eingetrübten Konjunkturaussichten kräftig wachsen.

Die Ausfuhren dürften um rund sechs Prozent zulegen, sagte eine DIHK-Sprecherin und bestätigte damit einen Bericht der „Bild-Zeitung“. Nach Einschätzung des Verbandes dürfte die deutsche Wirtschaft erstmals seit zwei Jahren wieder vor den USA und hinter China auf dem zweiten Platz der weltgrößten Exportnationen vorrücken.

DIHK erwartet Plus von vier Prozent beim Export

Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Ausfuhrwirtschaft wird nach Erwartung des Industrie- und Handelskammertags (DIHK) auch 2013 wachsen, allerdings nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren.

Trotz zunehmender Handelshemmnisse und einer eher schwachen Konjunktur in den Industriestaaten kämen dennoch erhebliche Impulse aus den Schwellen- und Entwicklungsländern, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf den DIHK.

Viel Platz

Aufschwung-Dämpfer durch Vulkanausbruch?

Berlin (dpa) - Der Vulkanausbruch auf Island könnte nach Befürchtung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) der einsetzenden wirtschaftlichen Erholung einen Dämpfer verpassen.

Die Luftverkehrsbranche habe durch den monatelang schwelenden Tarifkonflikt bei den Piloten ohnehin keinen guten Start in das neue Jahr gehabt, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der „Rheinpfalz am Sonntag“. Hinzu komme jetzt die zeitweilige Schließung der Flughäfen.

Alba-Chef Schweitzer soll DIHK-Präsident werden

Dresden/Berlin (dpa) - Der Berliner Recyclingunternehmer Eric Schweitzer soll neuer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) werden. Der scheidende Amtsinhaber Hans Heinrich Driftmann schlug Schweitzer am Donnerstag der DIHK-Vollversammlung in Dresden vor.

Das Gremium wählt den neuen Präsidenten am 20. März 2013 in Berlin. Eric Schweitzer ist Familienunternehmer und Mitinhaber der Recyclinggruppe Alba. Der Familienunternehmer ist den Angaben zufolge Präsident der IHK Berlin, DIHK-Vorstandsmitglied und ...