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Lasst uns nicht im Regen stehen

"Lasst uns nicht im Regen stehen"

Um auf die prekäre Situation der Gastronomie im Landkreis hinzuweisen, haben die Kreisräte des DEHOGA Ravensburg in dieser Woche vor dem alten Schloss in Amtzell mit einer Aktion nach dem Motto “Lasst uns nicht im Regen stehen” aufmerksam gemacht und dieses in Bild und Ton festgehalten. 

Öffnungsperspektive für die Gastronomie

Öffnungsperspektive für die Gastronomie

Bei vielen Wirten sorgen die Öffnungspläne der Politik für Frust. Mögliche Öffnungen für die Außengastronomie seien nicht praktikabel, heißt es da. Die Gastronomen fühlen sich von der Politik sprichwörtlich im Regen stehen gelassen. Ihren Ärger darüber haben die Kreisräte der Kreisstelle Ravensburg des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands - kurz: Dehoga - in einem kurzen Video deutlich zum Ausdruck gebracht. Wir haben nachgefragt, was es damit auf sich hat und was sich Gastronomen von der Regierung wünschen.

Luca-App für Heidenheim

Luca-App für Heidenheim

Der Landkreis Heidenheim setzt sich gemeinsam für die luca-App ein. Um der luca-App zu einem erfolgreichen Start im Landkreis zu verhelfen, hat das Landratsamt Heidenheim heute Vertreter der Städte und Gemeinden, der IHK Ostwürttemberg, der Dehoga-Kreisstelle Heidenheim, sowie der Handels- und Gewerbevereine zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. Ziel ist es, eine flächendeckende digitale Kontaktnachverfolgung im Landkreis Heidenheim einzuführen.

Corona-Beschlüsse sorgen für Unmut

Corona-Beschlüsse sorgen für Unmut

Bis 23 Uhr haben die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin gestern über das weitere Vorgehen im Lockdown diskutiert. Das war die bislang längste Sitzung. Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen nach den neuen Beschlüssen ab Montag wieder bundesweit öffnen. Aber dann wird es doch etwas komplizierter. In einem Fünf-Stufen-Plan sind weitere Öffnungsperspektiven für die kommenden Wochen festgehalten. Die sind allerdings stark an die Inzidenzzahl gekoppelt.

DEHOGA im Interview zu den neuen Corona-Beschlüssen

DEHOGA im Interview zu den neuen Corona-Beschlüssen

In Deutschland gibt es eine allgemeine Lockdownverlängerung bis zum 28. März, das ist gestern auf dem Corona-Gipfel beschlossen worden. Trotzdem soll es Lockerungen unter bestimmten Voraussetzungen bereits ab nächster Woche geben. Davon profitieren der Einzelhandel, Zoos, Museen, Galerien, botanische Gärten und Gedenkstätten. Auch Sport im Außenbereich ist unter bestimmten Voraussetzungen gegeben. Die Gastronomie soll -unter Vorbehalt- am 22. März wieder aufmachen dürfen, allerdings nur in den Außenbereichen und bei einer Inzidenz unter 50.

Drastischer Fachkräftemangel im Gastgewerbe - Ausbildungsinitiative startet

Drastischer Fachkräftemangel im Gastgewerbe - Ausbildungsinitiative startet

Die Corona-Krise hat der Gastronomie und Hotellerie massenhaft Mitarbeiter gekostet. Fast jede vierte Fachkraft in Stuttgart soll der Branche im Lockdown den Rücken gekehrt haben oder musste coronabedingt gekündigt werden. Von insgesamt 13.500 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in Stuttgart, sind 3.200 der Pandemie zum Opfer gefallen. Der Arbeitsmarkt ist wie leergefegt. Jetzt hofft der Deutsche Hotel -und Gaststättenverband (DEHOGA) vor allem auf viele Nachwuchskräfte und startet noch vor den Sommerferien eine Ausbildungsinitiative.

Kommt nach 3G bald die 2G-Regelung?

Kommt nach 3G bald die 2G-Regelung?

Geimpft, genesen oder getestet – seit Montag gilt bundesweit die 3G-Regelung. Aufgrund steigender Inzidenzwerte muss sie auch in immer mehr Städten und Landkreisen eingeführt werden. Wer zum Beispiel in Restaurants, Fitnessstudios oder Kinos will, muss dann eines der drei Gs erfüllen. Kaum eingeführt liebäugeln manche sogar schon mit 2G. Die Tests würden dann nicht mehr anerkannt werden. Hamburg schafft Tatsachen und macht das ab Samstag rechtlich möglich.

13% weniger Azubis wegen Corona

13% weniger Azubis wegen Corona

Die Corona-Pandemie treibt viele Unternehmer in die Existenznot. Die ersten Betriebe haben bereits geschlossen. Weil niemand planen kann, wie es in ein paar Monaten aussieht, ist jetzt auch die Zahl an geschlossenen Ausbildungsverträgen eingebrochen. Im Jahr 2020 wurden im Bereich der IHK Ulm insgesamt 2.136 Ausbildungsverträge mit Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handel geschlossen. Das sind 13 Prozent weniger, als im Vorjahr. Besonders schwer trifft es die Tourismusbranche.