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Hotels und Gaststätten fordern Öffnung der Innengastronomie

Die sofortige Öffnung der Innengastronomie hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) gefordert. «Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Betriebe sicher sind», sagte Angela Inselkammer, Präsidentin des Dehoga Bayern.

Für Geimpfte, Genesene und Menschen mit einem negativen Corona-Test fordert der Dehoga laut Mitteilung vom Mittwoch eine generelle Öffnung des gesamten Gastgewerbes - unabhängig von Inzidenzwerten. «In Anbetracht derart niedriger Inzidenzwerte müssen wir zudem schnellstmöglich wieder den Weg zu mehr ...

Dehoga-Umfrage: Drei Viertel sehen Existenz gefährdet

Bei Bayerns Gastwirten und Hoteliers werden die Existenzängste immer größer: Mittlerweile fürchten knapp drei Viertel wegen der andauernden Corona-Beschränkungen um den Fortbestand ihrer Betriebe, wie der Branchenverband Dehoga am Montag in München mitteilte. Nahezu jeder Vierte denkt demnach bereits darüber nach, aufzugeben.

Angesichts der Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar nehme in weiten Teilen des Gastgewerbes die Verzweiflung und auch die Existenzangst überhand, sagte Dehoga-Landeschefin Angela Inselkammer.

Dehoga will Gleichstellung für Geimpfte und Getestete

Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) lehnt eine Bevorzugung von Geimpften gegenüber auf das Coronavirus Getesteten beim Zugang zur Gastronomie ab. «Wir fordern die Gleichstellung von Negativ-Getesteten mit Geimpften und Genesenen, um Anreize für freiwillige Testungen und Impfungen zu schaffen», heißt es in einem Positionspapier, das die Dehoga bei ihrem Gastgebertag am Montag in Bamberg vorlegte.

Bayerns Verbandspräsidentin Angela Inselkammer kritisierte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) für seinen Vorschlag, ...

 Der Dehoga-Kreisvorsitzende Max Haller kritisiert die neue Corona-Verordnung.

Dehoga-Kreisvorsitzender kritisiert neue Corona-Verordnung

Der Vorsitzende des Dehoga-Kreisverbandes Max Haller nimmt Stellung zur aktuellen Corona-Verordnung. „Die Wellen schlagen hoch. Selber bin ich auch langsam so richtig sauer“, schreibt er in seiner Stellungnahme.

Die Neue Verordnung sei viel zu kompliziert. Die Einführung einer neuen Inzidenz mit 35 diene nun komplett der Verwirrung. Darauf hätte nach Hallers Meinung verzichtet werden können. 35 und 50 hätte der Einfachheit halber auch über die 50er-Inzidenz geregelt werden können.

Dehoga klagt über Mitarbeitermangel in der Gastronomie

Der Mitarbeitermangel gefährdet den Aufschwung in der Gastronomie. Vier von zehn Restaurants, Cafés und Bars haben während der Lockdown-Monate Mitarbeiter an andere Branchen verloren, wie aus einer Umfrage des Branchenverbands Dehoga unter knapp 1500 Mitgliedsbetrieben in Baden-Württemberg hervorgeht. Vor allem in den Urlaubsgebieten gehe dadurch möglicher Umsatz verloren und bremse den Aufschwung, sagte Dehoga-Sprecher Daniel Ohl der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Freitag).

Dehoga-Landesgeschäftsführer Thomas Geppert

Dehoga begrüßt Öffnungsmöglichkeit für Geimpfte und Genesene

Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Bayern hat die von der Landesregierung beschlossene Neuregelung zur Öffnung von Veranstaltungen für Geimpfte und Genesene begrüßt. «Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität», sagte Dehoga-Landesgeschäftsführer Thomas Geppert der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Er gehe davon aus, dass eine Reihe von Gastwirten von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen werde.

Die Staatsregierung hatte am Montag beschlossen, dass von Mittwoch an Veranstalter und Gastwirte freiwillig die ...

Coronavirus - Gastronomie

Dehoga fordert erneut finanzielle Hilfen für Gastro-Branche

Nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern hat der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga erneut finanzielle Hilfen für die betroffenen Gastronomen gefordert. «Spätestens am 12. April muss die Politik liefern», teilte Dehoga-Präsident Guido Zöllick mit.

«Insbesondere erwarten wir, dass dann auch für das Gastgewerbe ein konkreter Fahrplan für die Wiedereröffnung vorgelegt wird.» Ergänzende Hilfsinstrumente, die in dem Beschluss erwähnt würden, müssten noch vor Ostern in konkrete Hilfszusagen münden.

Gastgewerbe

Gastgewerbe: Insolvenzantragspflicht länger aussetzen

Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga hat eine verlängerte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für bestimmte Unternehmen gefordert.

Die Ausnahmeregelung solle zumindest für die Unternehmen, die bisher keine staatliche Hilfe erhalten haben, bis zum 30. September verlängert werden, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges dem Nachrichtenportal «T-Online»: «Wir erbringen ein Sonderopfer für die Gesellschaft. Und das muss auch angemessen entschädigt werden.

Menschen verlassen eine Bar

Gastroverband Dehoga protestiert gegen befürchteten Lockdown

Hotels und Gaststätten in Bayern protestieren gegen einen befürchteten neuerlichen Lockdown. Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga legte am Dienstag vorbeugenden Widerspruch ein und warf der Bundesregierung Aktionismus vor. Die angedachten Maßnahmen seien „willkürlich, nicht nachvollziehbar und vollkommen unverhältnismäßig“, erklärte Verbandspräsidentin Angela Inselkammer am Dienstag.

Ein Lockdown „light“ für die Branche würde allein in Bayern 447 000 Erwerbstätige vor den Ruin stellen, sagte Inselkammer.

Gastgewerbe mit heftigem Minus

Dehoga: Sieben Milliarden Verlust durch Corona-Schließungen

Die coronabedingten Schließungen haben das baden-württembergische Gastgewerbe laut Branchenverband Dehoga bisher sieben Milliarden Euro gekostet. Auch eine gute Sommersaison samt starkem Inlandstourismus könne die Verluste nicht kompensieren, teilte ein Sprecher des Hotel- und Gaststättenverbands auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Jahresumsatz der Branche liege normalerweise bei rund 12,5 Milliarden Euro.

Sollten Hotels, Gaststätten und Bars im Sommer wieder öffnen dürfen, sei mit einer guten Nachfrage zu rechnen, ...