Suchergebnis

 Die Dehoga-Mitglieder haben in Ravensburg über die Folges des Coronavirus diskutiert (von links nach rechts): Heidi Löhner, Max

Dehoga Ravensburg diskutiert über Folgen des Coronavirus

Bei der letzten Vorstandssitzung der Dehoga Ravensburg ist unter anderem auch die Corona-Pandemie angesprochen worden. Alle Gastronomen seien ihrer Verantwortung bewusst, teilt die Dehoga-Kreisstelle Ravensburg mit. Die Infektionsketten müssten unterbrochen werden.

Derzeit sei es schwer durch leere Räume zu gehen, die sonst voller Leben seien. Wo sonst Gäste sitzen würden herrsche gähnende Leere. Lerre Hotelbetten, keine touristische Übernachtungen, Lebensmittel verderben: Die Dehoga-Kollegen untereinander rücken laut Mitteilung ...

Hotels und Gaststätten fordern Öffnung der Innengastronomie

Die sofortige Öffnung der Innengastronomie hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) gefordert. «Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Betriebe sicher sind», sagte Angela Inselkammer, Präsidentin des Dehoga Bayern.

Für Geimpfte, Genesene und Menschen mit einem negativen Corona-Test fordert der Dehoga laut Mitteilung vom Mittwoch eine generelle Öffnung des gesamten Gastgewerbes - unabhängig von Inzidenzwerten. «In Anbetracht derart niedriger Inzidenzwerte müssen wir zudem schnellstmöglich wieder den Weg zu mehr ...

Geschlossenes Landgasthaus

Dehoga warnt vor Gaststättensterben auf dem Land

Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga warnt vor einem schleichenden Verschwinden der Gasthäuser und Gasthöfe auf dem Land. Die Zahl der Unternehmen im Gastgewerbe sei von 2008 bis 2016 um acht Prozent auf 30 800 gesunken, sagte der Landesvorsitzende Fritz Engelhardt der Deutschen Presse-Agentur im Vorfeld des Dehoga-Delegiertentages in Esslingen. Dabei zeige sich, dass vor allem Wirte und Hoteliers im ländlichen Raum aufgeben. Den traurigen Rekord halte der Main-Tauber-Kreis.

Gastwirte rechnen mit Umsatzwachstum von zwei Prozent

Friedrichshafen (dpa/lsw) - Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga in Baden-Württemberg rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum von rund zwei Prozent. Grund hierfür sei neben der guten Binnenkonjunktur auch die erfreuliche Entwicklung der einheimischen Tourismuswirtschaft, sagte Dehoga-Chef Peter Schmid am Montag bei der Delegiertenversammlung in Friedrichshafen. So seien die Hotelübernachtungszahlen im Land in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres um 5,5 Prozent auf rund 20,3 Millionen gestiegen.

Dehoga lädt zur Versammlung ein

Die Jahreshauptversammlung des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga, Kreisstelle Biberach, findet am Dienstag, 7. April um 14.30 Uhr, im Gasthof "Sonne" in Unlingen statt. Wichtige Punkte auf der Tagesordnung sind der Jahresbericht und die Kurzberichte über UFG, Hotel, Restaurant und Ausbildung. Die Stromsparmaßnahmen durch Energieeffizienz, Infos vom Dehoga - wie zum Beispiel das neue Gesetz zum Rauchverbot, aber auch die Mitgliederwerbung und das Kreisstellenprogramm 2009 - werden ebenfalls angesprochen.

Dehoga fordert: Steuer runter

Mehr als 80 Gastronomen sind der Einladung des Dehoga-Ortsvereins und der Kreisstelle Ravensburg gefolgt. Im Weinstadl Rimmele ging es den Wirten vor ihren Gästen aus der Politik um die Schilderung ihrer Lage und die Forderung nach einer reduzierten Mehrwertsteuer im Gastgewerbe. "Wir wollen keine Subventionen, keine Prämie. Wir wollen nur die gleichen Chancen wie die ausländischen Kollegen", erklärte Dehoga-Ortsvorsitzender Haller.Wangen

Auszeichnungen für Wild aus der Region

Karlsruhe (dpa/lsw) - Gaststätten, die mit regionalen Zutaten kochen, können künftig eine weitere Auszeichnung für ihr Wildbret erhalten. Der Landesjagdverband Baden-Württemberg teilte am Mittwoch mit, dass er seine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) verstärkt. „Wild aus der Region“ ist das jagdliche Gegenstück zur DEHOGA-Auszeichnung „Schmeck den Süden“, die nur für Gerichte erteilt wird, deren Rohstoffe nachweislich aus Baden-Württemberg stammen.

Nichtraucherschützer wollen bundesweit aktiv werden

Dehoga erwartet Umsatzeinbruch nach Rauchverbot

Berlin (dpa) - Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) erwartet nach dem Volksentscheid für ein striktes Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie Umsatzeinbußen von bis zu 30 Prozent.

„Das wird für manche Betriebe zu einer schweren Belastung werden und zu Insolvenzen führen“, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges am Montag dem Online-Portal „bild.de“. „Es ist schade, dass es zu diesem Votum in Bayern gekommen ist.