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Auf der Zollernalbbahn werden ab Mitte Dezember neue Züge des Typs Lint 54 unterwegs sein.

Land verlängert Verträge mit DB Regio und der SWEG

Das Land Baden-Württemberg verlängert die Verkehrsverträge mit der DB Regio AG und der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG).

Wie das Verkehrsministerium mitteilt, können die Unternehmen damit Verbesserungen in den kommenden Jahren angehen. „Auf zahlreichen Strecken werden zusätzliche Fahrten, mehr Plätze in den Zügen oder neue Fahrzeuge angeboten“, sagt Verkehrsminister Winfried Hermann. Die bis 2025 verlängerten Verträge mit DB Regio gelten für Netz 2 (Stuttgart-Ulm-Bodensee), Netz 16a („Aulendorfer Kreuz“) und Netz 16b ...

DB

Deutsche Bahn erzwingt Vertagung des Lkw-Kartell-Prozesses

Die Deutsche Bahn hat im Münchner Schadenersatz-Prozess gegen die führenden europäischen Lkw-Hersteller einen Befangenheitsantrag gegen die Vorsitzende Richterin gestellt. Der Grund: Sie habe es abgelehnt, die für Donnerstag anberaumte Verhandlung wegen Corona zu vertagen, sagte eine DB-Sprecherin am Mittwoch. Das Landgericht muss nun erst einmal über den Befangenheitsantrag entscheiden und verlegte die mündliche Verhandlung um ein halbes Jahr auf den 21.

Ab Ende 2021 sollen auf der Südbahnstrecke hauptsächlich Elektrozüge fahren.

Südbahn: Mit der Elektrifizierung sollen auch mehr Züge fahren

Mit der Elekrtifizierung der Südbahn soll auch das Angebot der Verkehrsbetriebe ausgebaut werden. Das haben das Land Baden-Württemberg und die DB Regio AG und die Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG (SWEG) mit der Verlängerung der Verkehrsverträge vereinbart. Laut Mitteilung des Verkehrsministeriums sollen künftig zwei stündliche RE-Linien zwischen Ulm und Friedrichshafen unterwegs sein. Damit nimmt die Anzahl der Zugverbindungen um rund ein Drittel zu.

Das Stellwerk wird auch für die kommenden 30 Jahre das Vereinsheim der Haidachgeister.

Gemeinde Kressbronn erwirbt Stellwerk von der Deutschen Bahn

Die Gemeinde Kressbronn hat das Stellwerk in der Argenstraße von der DB-Netze AG erworben. Das Stellwerk soll nun auf weitere 30 Jahre an den Narrenverein Haidachgeister vermietet werden, teilt die Gemeinde mit.

Der Narrenverein Haidachgeister befand sich schon lange in Gesprächen mit der Deutschen Bahn. Als Mieter des Stellwerks sei es ein lang ersehnter Wunsch des Vereins gewesen, das „Geisterhaus“ zu erwerben und damit das Vereinsheim dauerhaft zu sichern.

Fernzug

EVG warnt vor Reservierungspflicht - Bahn mit Verlust

Der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Klaus-Dieter Hommel, hat vor einer Reservierungspflicht in Zügen aufgrund der Corona-Krise gewarnt.

„Das würde dazu führen, dass der Fernverkehr nicht mehr handlebar ist, dass die Belastung für die Beschäftigten viel größer ist als heute“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Hommel bezog sich auf einen Vorschlag des Bundes für die an diesem Mittwoch anstehenden Verhandlungen mit den Ländern über Corona-Maßnahmen.

 Die Fregatte „Hamburg“ ist derzeit für die EU vor der Küste Libyens im Einsatz. aus.

Bundeswehr muss Kontrolle abbrechen: Türkei verhindert Waffenkontrolle

Die Bundeswehr will einen türkischen Frachter auf dem Weg nach Libyen durchsuchen. Doch die türkische Regierung interveniert, die Soldaten müssen den Frachter verlassen: Zum dritten Mal hat die Türkei am Sonntag die Waffenkontrollen europäischer Staaten im Mittelmeer verhindert. Was die EU nun plant und warum sich die Bundeskanzlerin entschuldigen soll.

Soldaten der deutschen Fregatte „Hamburg“ wollten im Rahmen der europäischen Überwachungsmission „Irini“ im Mittelmeer ein Containerschiff auf Waffen für Libyen überprüfen, mussten ...

 Der neuen Zufahrt sollen Tennisplätze und fünf Schrebergärten zum Opfer fallen.

Fünf Schrebergärten fallen Straße zum Opfer: Stadt verspricht Ersatz-Parzellen

Die Erschließung des Giebelbachviertels steht auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung am Dienstag. „Leider können wir wegen Corona keine Informationsveranstaltung für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort mehr anbieten“, bedauert Lindaus Oberbürgermeisterin Claudia Alfons in einer Pressemitteilung. Sie stellt aber auch klar: „Natürlich besteht für alle Betroffenen die Möglichkeit, ihre Einwände im Rahmen des Anhörungsverfahrens einzubringen, welches Bestandteil des durch die Bahn als Vorhabensträgerin angestoßenen Planänderungsverfahrens ...