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Stichwort: «Counter-Strike»

Das Computer-Spiel «Counter-Strike» ist ein so genannter Ego-Shooter. Das seit einem Jahr kommerziell erhältliche Produkt ist ein reines Online-Spiel, das nur von mehreren in einem Netzwerk zusammengeschlossenen Teilnehmern genutzt werden kann. Mittlerweile gibt es viele Fangemeinden, die regelmäßig privat, im Internet oder auf so genannten LAN-Partys (LAN steht für lokales Netzwerk) in Form von Turnieren und Ligen gegeneinander antreten.

Nach einhelliger Meinung der «Counter-Strike»-Fans ist die Kritik an dem Spiel überzogen.

Stichwort: «Counter-Strike»

Das Computer-Spiel «Counter-Strike» ist ein so genannter Ego-Shooter. Das seit einem Jahr kommerziell erhältliche Produkt ist ein reines Online-Spiel, das nur von mehreren in einem Netzwerk zusammengeschlossenen Teilnehmern genutzt werden kann. Mittlerweile gibt es viele Fangemeinden, die regelmäßig privat, im Internet oder auf so genannten LAN-Partys (LAN steht für lokales Netzwerk) in Form von Turnieren und Ligen gegeneinander antreten.

Nach einhelliger Meinung der «Counter-Strike»-Fans ist die Kritik an dem Spiel überzogen.

Prüfstelle setzt Computer-Spiel «Counter-Strike» nicht auf Index

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften hat das Computer-Killerspiel «Counter-Strike» nicht auf den Index gesetzt. Damit darf das PC-Spiel auch weiter öffentlich für Jugendliche zugänglich gemacht werden. Bei dem Schieß-Spiel könne zwischen Realität und Spiel unterschieden werden, außerdem hätte ein Verbot weit reichende rechtliche Folgen, begründete die Behörde am in Bonn ihre Entscheidung. «Counter-Strike» soll ein Lieblingsspiel des Erfurter Amokschützen Robert Steinhäuser gewesen sein.

ESL One Cologne 2018

„Counter-Strike“-Profis kämpfen um 300 000 US-Dollar

Virtuelle Waffen, angespannte Nerven und eine johlende Menge: Bei einem großen E-Sport-Turnier treten in Köln seit Freitag Profi-Zocker im Computerspiel „Counter-Strike“ gegeneinander an.

Der Veranstalter vergleicht den Wettbewerb, die ESL One Cologne, mit einer Weltmeisterschaft für den Shooter-Klassiker.

Rund 15 000 Zuschauer verfolgten das Spektakel am Samstag in der Lanxess Arena - auf dem Programm standen die Halbfinals.

Absatz von PC-Spiel «Counter-Strike» seit Erfurt gestiegen

Beim Computerspiel «Counter-Strike» hat es nach «Focus»-Angaben trotz des Schulmassakers von Erfurt steigende Absatzzahlen gegeben. Im Mai hätten bis zu zweieinhalb Mal mehr Käufer zu dem angeblich auch vom Erfurter Todesschützen Robert Steinhäuser bevorzugten Netzwerk-Spiel gegriffen als noch in den Vormonaten. Grund dafür sei möglicherweise, dass Käufer einem Verbot durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften zuvorkommen wollten. Diese nahm das Spiel aber nicht vom Markt.

Kanzler spricht mit Computerspiel-Herstellern über Gewalt

Vor dem Hintergrund der Erfurter Bluttat ist Bundeskanzler Gerhard Schröder in Berlin mit den Produzenten von Computerspielen und elektronischen Medien zu einem zweiten Runden Tisch zusammengetroffen. Dabei soll über die Eindämmung von Gewaltdarstellungen gesprochen werden. Indes hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften das Computer-Killerspiel «Counter- Strike» nicht auf den Index gesetzt. «Counter-Strike» soll ein Lieblingsspiel des Amokschützen Robert Steinhäuser gewesen sein.

Diskussion um Computerspiel «Counter-Strike»

Die Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, das umstrittene Computer-Spiel «Counter-Strike» nicht auf den Index zu setzen, hat geteilte Reaktionen ausgelöst. «Dies ist ein gutes Signal, sich künftig fachlich und sachlich mit gewaltverherrlichenden Computerspielen auseinander setzen zu können», sagte der Bielefelder Jugendforscher Klaus Hurrelmann am Freitag der dpa. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte die Entscheidung der Prüfstelle hingegen kritisiert.

Diskussion um Computerspiel «Counter-Strike»

Die Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, das umstrittene Computer-Spiel «Counter-Strike» nicht auf den Index zu setzen, hat geteilte Reaktionen ausgelöst. «Dies ist ein gutes Signal, sich künftig fachlich und sachlich mit gewaltverherrlichenden Computerspielen auseinander setzen zu können», sagte der Bielefelder Jugendforscher Klaus Hurrelmann am Freitag der dpa. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte die Entscheidung der Prüfstelle hingegen kritisiert.

Diskussion um Computerspiel «Counter-Strike»

Die Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, das umstrittene Computer-Spiel «Counter-Strike» nicht auf den Index zu setzen, hat geteilte Reaktionen ausgelöst. «Dies ist ein gutes Signal, sich künftig fachlich und sachlich mit gewaltverherrlichenden Computerspielen auseinander setzen zu können», sagte der Bielefelder Jugendforscher Klaus Hurrelmann am Freitag der dpa. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte die Entscheidung der Prüfstelle hingegen kritisiert.

Bahn stoppt Werbung für Killerspiele in Zügen

Knapp vier Wochen nach dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen stoppt die Deutsche Bahn in Zügen der Schwarzwaldbahn Werbeeinblendungen für Wettbewerbe mit dem Killerspiel «Counter- Strike». Dies kündigte eine Bahn-Sprecherin in Stuttgart einem Bericht der «Badischen Neuesten Nachrichten» (Mittwochausgabe) zufolge an. Im Fahrgast-TV der Schwarzwaldbahn, die zwischen Konstanz und Karlsruhe verkehrt, wurden bisher neben der Werbung für Bahnangebote auch Meldungen eines Portals zu dem Gewaltspiel «Counter-Strike» verbreitet.