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Ganz Bayern auf der Corona-Landkarte nun rot

Auf der Corona-Landkarte ist seit Montag ganz Bayern rot. Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen berichtete, hat nun auch der Landkreis Amberg-Sulzbach in der Oberpfalz die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in sieben Tagen überschritten und befindet sich damit im roten Warnbereich.

Zahlreiche kreisfreie Städte und Landkreise im Freistaat liegen allerdings auch schon lange über der 100er-Marke und gelten damit als dunkelrot.

Corona-Test

Corona-Inzidenz im Landkreis Rottal-Inn wieder unter 300

Der Sieben-Tage-Wert bei den Corona-Infektionen im Landkreis Rottal-Inn ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) wieder unter die Marke von 300 gesunken. Am Sonntag meldete das RKI 293 Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Am Vortag waren es noch 304,5 gewesen. Die bayerische Corona-Landkarte ist mittlerweile fast vollständig rot oder dunkelrot gefärbt. Nur noch der Landkreis Amberg-Sulzbach befand sich am Sonntag nach RKI-Angaben mit einer Inzidenz von 36,9 nicht in einer der beiden höchsten Warnstufen.

Pfarrkirchen im Landkreis Rottal-Inn

Landkreis Rottal-Inn: Corona-Inzidenz laut RKI bei über 300

Der Landkreis Rottal-Inn hat nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei der Sieben-Tage-Inzidenz die Marke von 300 Corona-Neuinfektionen überschritten. Am Samstag meldete das RKI 304,5 Fälle innerhalb der letzten sieben Tage. Die bayerische Corona-Landkarte ist mittlerweile fast vollständig rot oder dunkelrot gefärbt. Nur noch der Landkreis Amberg-Sulzbach befand sich am Samstag nach RKI-Angaben mit einer Inzidenz von 38,8 nicht in einer der beiden höchsten Warnstufen.

Ein Abstrichstäbchen wird in die Kamera gehalten

Nur noch drei nicht corona-rote Kommunen in Bayern

Die bayerische Corona-Landkarte ist mittlerweile fast vollständig rot oder dunkelrot gefärbt. Nur noch eine kreisfreie Stadt und zwei Landkreise sind nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen nicht in den beiden höchsten Warnstufen.

So hat die oberpfälzische Stadt Amberg derzeit knapp 43 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in sieben Tagen, der umliegende Landkreis Amberg-Sulzbach 31. Der mittelfränkische Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim steht mit fast 49 nur noch knapp ...

Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch

Mehr als 100 000 Corona-Fälle seit Ausbruch der Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat es in Bayern inzwischen insgesamt mehr als 100 000 gemeldete Infektionsfälle gegeben. Die Gesamtzahl der Ansteckungen überstieg zum Freitag erstmals diese Marke.

Das Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen verzeichnete am Freitagnachmittag exakt 102 367 Infektionen (Meldestand 08.00 Uhr). Es gab darunter 2795 Todesfälle.

Von der Gesamtzahl der Fälle gelten 74 770 als genesen.

Eine Ampel in der Altstadt von Pfarrkirchen steht auf Rot

Augsburg und Rosenheim: Teil-Lockdown schon ab Freitagabend

Augsburg und Rosenheim ziehen den für kommende Woche in Deutschland geplanten Teil-Lockdown auf diesen Freitagabend vor. In Augsburg, mit rund 300 000 Einwohnern Bayerns drittgrößte Stadt, sowie in der ebenfalls kreisfreien oberbayerischen Stadt Rosenheim gelten die in dem Bund-Länder-Beschluss festgelegten Schutzmaßnahmen bereits ab 21.00 Uhr.

Im Rest Bayerns werden erst am Montag Gastronomie und Tourismus sowie Freizeitangebote runtergefahren.

Maskenpflicht

Bayern stemmt sich gegen die Corona-Welle: Teil-Lockdown

Bayern geht in den Teil-Lockdown. Als Konsequenz aus den steigenden Infektionszahlen in Bayern soll das öffentliche Leben im Freistaat von Montag an weitgehend stillstehen. Restaurants und Fitness-Studios müssen für den ganzen November schließen, Schwimmbäder und Theater ebenso.

Urlauber haben noch den Vormittag Zeit, bayerische Hotels zu verlassen, denn touristische Übernachtungen sind in den kommenden vier Wochen untersagt. Außerdem greifen strenge Kontaktbeschränkungen: Höchstens zehn Menschen dürfen zusammenkommen - in privaten ...

Ein Beatmungsgerät steht auf einer Intensivstation neben dem Bett

Zahl der Covid-Patienten an Beatmungsgeräten vervierfacht

Die Zahl der Covid-Patienten, die auf Intensivstationen in Bayern beatmet werden, hat sich nach Angaben der Bayerischen Krankenhausgesellschaft innerhalb eines Monats mehr als vervierfacht. „Derzeit werden 224 Covid-Patienten auf einer Intensivstation beatmet“, sagte der Geschäftsführer der Gesellschaft, Siegfried Hasenbein, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in München. „Am ersten Oktober waren es 51.“

Die bayerischen Krankenhäuser seien zwar „noch ein gutes Stück“ von einer Überlastung entfernt.

Coronavirus-Test

Neue Regeln: Testpflicht für ausländische Pendler

Die schärferen Regeln für inzwischen elf extreme Corona-Hotspots und die neue bayerische Testpflicht für Berufspendler aus ausländischen Risikogebieten sind seit Freitag in Kraft.

In den elf Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Marke von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen überschritten wurde, dürfen Veranstaltungen nur noch mit maximal 50 Teilnehmern stattfinden. Zudem gilt eine Sperrstunde ab 21.00 Uhr.

Corona - Test

Niedrigster Inzidenzwert für Bayern im Landkreis Kulmbach

Ein gelber Fleck in einer tiefroten Landkarte: Der einzige Landkreis in Bayern mit weniger als 50 Corona-Neuinfektionen in sieben Tagen auf 100 000 Einwohner ist zu Wochenbeginn Kulmbach gewesen. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldete am Montag (8.00 Uhr) für die Region einen entsprechenden Warnwert von 48,91. Die Rückkehr zu einem Wert von unter 50 hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Ziel erklärt.