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Clemens Fuest wird 2013 neuer Präsident des ZEW

Mannheim (dpa/lsw) - Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bekommt im kommenden Jahr einen neuen Präsidenten. Wie das Forschungszentrum mitteilte, berief der Aufsichtsrat am Freitag den Universitätsprofessor Clemens Fuest (43) von der Universität Oxford ab März 2013 an die Spitze des ZEW. Der derzeitige Präsident Wolfgang Franz gehe im Februar desselben Jahres in den Ruhestand, hieß es. Der designierte Präsident Fuest ist derzeit Direktor des Zentrums für Unternehmensbesteuerung in Oxford.

Ifo-Geschäftsklima steigt überraschend

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich im März überraschend etwas aufgehellt. Wie das ifo Institut in München mitteilte, stieg das von ihm erhobene Geschäftsklima um 0,9 Punkte auf 99,6 Zähler. Es ist der erste Anstieg nach sechs Rückgängen in Folge. „Die deutsche Wirtschaft stemmt sich dem Abschwung entgegen“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. Das ifo-Geschäftsklima gilt als wichtigstes Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft, dafür wurden etwa 9000 Unternehmen befragt.

Ifo-Geschäftsklima: Niedrigster Stand seit Dezember 2014

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Februar noch stärker verschlechtert. Das Ifo-Geschäftsklima fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,8 Punkte auf 98,5 Punkte, wie das Ifo Institut in München mitteilte. Nach dem sechsten Rückgang in Folge liegt das Stimmungsbarometer auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2014. „Die Sorgen in den deutschen Chefetagen nehmen weiter zu“, kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. „Die deutsche Konjunktur bleibt schwach.

Ifo-Präsident kritisiert GroKo: Mehr Staat, höhere Steuern

Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Ergebnisse der Sondierungen von Union und SPD scharf kritisiert. CDU/CSU und SPD stellten die Weichen für höhere Ausgaben, höhere Steuern und mehr Staat, sagte der Chef des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung. „Den 10 Milliarden Steuersenkung stehen 36 Milliarden Mehrausgaben gegenüber.“ Dabei seien die angekündigten Ausweitungen der Rentenleistungen und höhere Beiträge zum EU-Haushalt noch gar nicht mitgerechnet.

Stimmung in der deutschen Wirtschaft so gut wie nie

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist im Oktober auf ein Rekordhoch gestiegen. Die vom Ifo-Institut befragten Unternehmen waren mit ihrem laufenden Geschäft überaus zufrieden und zeigten sich für die kommenden Monate noch weit zuversichtlicher. „Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat ein neues Allzeithoch erreicht“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die deutsche Wirtschaft stehe unter Volldampf. Der Geschäftsklimaindex stieg von 115,3 auf 116,7 Punkte.

Ifo-Geschäftsklima erneut mit Rekord: „Stimmung euphorisch“

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juli zum dritten Mal in Folge auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Die Stimmung in den deutschen Chefetagen sei euphorisch, sagte der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest. Die Unternehmen seien seit der Wiedervereinigung noch nie zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage gewesen. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate verbesserte sich. Der Geschäftsklimaindex kletterte im Juli von 115,2 auf 116,0 Punkte.