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 Weihbischof Gerhard Schneider (mit Bischofsstab) war Hauptzelebrant der Wallfahrt des Dekanatsbezirks Ellwangen/Neresheim zu Eh

Weihbischof Gerhard Schneider pilgert nach Ellwangen

„Philipp, du Gottesmann, reich an Glaub und Tugend“, haben Gläubige aus nah und fern in der Basilika gesungen. Denn dort hat die alljährliche Wallfahrt des Dekanatsbezirks Ellwangen/Neresheim zu Ehren von Pater Philipp Jeningen stattgefunden. Der Hauptzelebrant, Weihbischof Gerhard Schneider, hat dabei den Volksmissionar und Apostel des Virngrunds als Vorbild im Glauben bezeichnet.

Der stellvertretende Dekan im Dekanat Ostalb, Pater Jens Bartsch vom Schönenberg, begrüßte die zahlreichen Gottesdienstbesucher.

 Die Künstler Michel und Renate Marpert (von links) mit dem Organisator der Nothilfe, Dietmar Pinkwa.

Mit Musik auf Hilfsprojekte aufmerksam gemacht

Mit dem „besonderen Gottesberg-Konzert“ hat der Verein Nothilfe ein Barockkonzert mit Cembalo und Cello organisiert. Unter der Schirmherrschaft von Superior Pater Konrad Werder musizierte das Ehepaar Renate und Michel Marpert vom Ensemble „Petite reprise“ in der Kirche am Gottesberg.

Der Verein unterstützt bundesweit, ehrenamtlich und überkonfessionell Menschen, die in Not geraten sind. In vielen Fällen sind es einmalige Zuwendungen, die helfen können.

 Hermann Ulmschneider, Martin Schad und Robert Häusle (von links) spielen Werke des Barocks

Barocke Klänge zum Jahreswechsel

Einen musikalischen Jahresabschluss mit hochklassiger Barockmusik durften die Zuhörer am Silvesternachmittag in der vollbesetzten Kirche St. Verena in Bad Wurzach genießen. Die beiden Trompeter Martin Schad und Hermann Ulmschneider wurden durch Robert Häusle an der Orgel ergänzt.

Bereits die Eröffnung mit dem Einzug der Königin von Saba aus der Oper „Salomon“ von Georg Friedrich Händel verdeutlichte die Harmonie der drei Musiker in ihrem gemeinsamen Spiel.

 Ludvik Šuranský aus dem tschechischen Zlin gastierte bereits im vergangenen Jahr an der Gabler-Orgel und ist begeistert von ihr

Freude an musikalischer Entdeckung

Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn kommt der Organist Ludvik Šuranský auf den Parkplatz gefahren, er kennt die Gegebenheiten schon vom vorigen Jahr. Ein höflicher und freundlicher Mensch, sogleich bereit zu einem Foto auf der Orgelempore. „Eine wunderschöne Orgel“, sagt er lächelnd und streicht fast ehrfürchtig über die Registerköpfe aus Elfenbein. Er ist gerne eingesprungen bei den Internationalen Orgelkonzerten und hat ein vielseitiges Programm von kurzen Kompositionen bekannter deutscher und weniger bekannter europäischer Komponisten des ...

Ein exquisites Zusammenspiel von Jung und Junggeblieben: von links Jonathan Hiese, Bruno Müller-Oerlinghausen und Manoel Reineck

Mit Saiten und Pfeifen vom Barock in die klassische Moderne

Unter dem Titel „Mit Saiten und Pfeifen“ haben am Sonntagabend Jonathan Hiese an der Orgel, sein Bremer Mitstudent Manoel Reinecke an der Violine und Bruno Müller-Oerlinghausen an der Querflöte ein exquisites Programm geboten, eine schöne Alternative zur Kombination von Bläsern und Orgel, die landauf, landab weitaus häufiger zu hören ist. Leider haben die Zuhörer die Pfarrkirche Maria, Hilfe der Christen längst nicht gefüllt.

Seine Wurzel hatte das Konzert in der Hausmusik im Hause Müller-Oerlinghausen.

 Gemeinsam gelingt es Geistern und Fledermäusen im Musical, die potenziellen Käufer ihrer Villa zu vergraulen.

Junge Sänger erhalten viel Applaus

Die „Rulfinger Dorfspatzen“ und „Vocal Cords“ haben ihr zehnjähriges Bestehen mit einem fantastischen Konzert gefeiert. Unter der Leitung von Martina Stark haben die Kinder und Jugendlichen immensen Spaß am Singen. Zusammen mit den Gastchören „Junge Stimmen“ aus Hohentengen und den „Young Dreams“ aus Ertingen haben sie das große Publikum begeistert. Das Bürgerhaus in Ennetach war voll besetzt. Der Rulfinger Gesangverein „Eintracht“ hatte die Bewirtung übernommen.

 Meisterhaft unterhielten die Bläser.

Das Original sorgt für Hochstimmung

Kult-Kombo zum Saisonauftakt: Die elf Mann von German Brass sorgten am Freitagabend für Hochstimmung im fast vollbesetzten Konzerthaus. Das Programm reichte von Bach bis Gershwin, von der Schnellpolka bis zum Swing.

Oft kopiert aber nie erreicht – das gilt sicher für das Blechbläser-Ensemble, das in dieser Form seit 35 Jahren Bühnenerfolge feiert. Im Konzerthaus standen die Bläser im Halbrund, das tiefe Blech im Zentrum, dahinter das Schlagwerk.

 Zum Vortrag stellten sich die Frauen des Vokalensembles in der Mitte des Kirchenschiffs und danach auf den Stufen zum Chorraum

Frauen-Vokalensemble gibt sein erstes Konzert in Hohentengen

Mit einem ersten eigenen Konzert sind die neun jungen Damen des Frauen-Vokalensembles St. Michael Hohentengen in der Pfarrkirche aufgetreten. Bisher haben sie, mit einer Ausnahme allesamt Sängerinnen im Kirchenchor, lediglich Eucharistiefeiern und Andachten mit ihren Gesängen bereichert.

Seit 2018 besteht das Ensemble. Ursprünglich war geplant, alle gesanglichen Ressourcen aus dem Kirchenchor zu bündeln und sich anspruchsvolle Vokalmusik zu erarbeiten.