Suchergebnis

Eine Euromünze

EZB setzt Strategieüberprüfung fort

Europas Währungshüter wollen ihre durch die Corona-Krise ausgebremste Überprüfung der geldpolitischen Strategie im Herbst fortsetzen. Für den 21. Oktober 2020 ist unter dem Motto „Die EZB hört zu“ ein Meinungsaustausch auf europäischer Ebene vorgesehen.

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) will man sich bei der ursprünglich bereits für Ende März geplanten Konferenz mit regionalen Organisationen, Verbraucherverbänden sowie Sozialpartnern austauschen.

 EZB-Chefin Christine Lagarde will mehr gegen den Klimawandel tun.

Die Zentralbank entdeckt ihr grünes Gewissen

Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich dafür ausgesprochen, die beschlossenen EU-Hilfen gegen die ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie möglichst schnell fließen zu lassen. Ziel der Europäischen Kommission ist es, bereits Anfang 2021 Gelder aus dem 750 Milliarden Euro schweren EU-Wiederaufbaufonds freizugeben. „Und dieser Zeitplan muss eingehalten werden“, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde in einem am Montag veröffentlichten Interview in der französischen Tageszeitung „Le Monde“.

Christine Lagarde im Februar 2020: Sie führte das französische Finanzministerium, dann den Internationalen Währungsfonds – und n

Das erste Jahr der Eule: Was Christine Lagarde seit ihrem Amtsantritt bei der EZB bewegt hat

Ihr erstes Jahr an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte sich Christine Lagarde sicher anders vorgestellt. Eigentlich sah ihre Agenda vor, den Streit im EZB-Rat zu schlichten, den Bürgern die Geldpolitik näher zu bringen und die langfristige Strategie der Zentralbank zu überprüfen. Doch gerade gut vier Monate im Amt, konnte die 1956 in Paris geborene Französin ihr ursprüngliches Programm nicht weiterverfolgen. Die Corona-Krise erfordert seither die gesamte Aufmerksamkeit der Notenbank.

Christine Lagarde

EZB-Präsidentin deutet weitere Konjunkturhilfe an

Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte ihre bereits sehr umfangreiche Konjunkturhilfe noch ausweiten. Darauf deuten Äußerungen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde gegenüber der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hin.

Zugleich plädiert die Französin für die Idee einer dauerhaften Konjunkturhilfe durch die EU-Staaten. Lagarde äußerte ihre Sorge, dass die konjunkturelle Erholung vom Corona-Einbruch im Frühjahr an Dynamik zu verlieren drohe.

Christine Lagarde

EZB beginnt Meinungsaustausch mit gesellschaftlichen Gruppen

Europas Währungshüter haben im Rahmen ihrer Strategieüberprüfung den Meinungsaustausch mit gesellschaftlichen Gruppen begonnen.

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, und EZB-Chefvolkswirt Philip Lane standen Vertretern verschiedenster Organisationen, Verbraucherverbänden und Sozialpartnern am Mittwoch in einem im Internet übertragenen Format Rede und Antwort. „Die EZB steht im Dienst der europäischen Bürger“, sagte Lagarde.

Dax

Deutsche Bank und Delivery Hero stützen Dax

Die Deutsche Bank und der Essenslieferdienst Delivery Hero haben am Mittwoch mit hohen Kursgewinnen zur freundlichen Stimmung der Anleger beigetragen. Zudem erwartet EZB-Präsidentin Christine Lagarde eine konjunkturelle Erholung im zweiten Halbjahr.

Der Leitindex Dax rückte um 0,28 Prozent auf 15.292,18 Punkte vor. Der MDax der mittelgroßen Titel schloss 0,26 Prozent niedriger bei 32.971,86 Zählern.

Mit Gegenwind von der Geldpolitik in den USA ist derweil nicht zu rechnen.

Christine Lagarde und Jens Weidmann

Weidmann und Lagarde weiter zuversichtlich für 2021 - "außergewöhnlicher Moment des Zusammenhalts"

Bundesbankpräsident Jens Weidmann und EZB-Präsidentin Christine Lagarde bleiben optimistisch, dass sich die Wirtschaft im Laufe dieses Jahres aus dem tiefen Konjunkturtal schleppen kann - trotz der verschärften Corona-Lockdowns in Deutschland und Europa.

„Wenn es gelingt, die Pandemie im Verlauf des Jahres zunehmend in den Griff zu bekommen und die Eindämmungsmaßnahmen gelockert werden können, wird sich die Erholung der deutschen Wirtschaft fortsetzen“, sagte Weidmann der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstagausgabe).

 EZB-Chefin Christine Lagarde: Die zusätzlichen 600 Milliarden Euro sollen die Eurozone „über die Zeit bringen“, bis sich Wirtsc

Doppelter Einsatz

Wem die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) zu Beginn ihrer Amtszeit zu zögerlich erschien, dürfte spätestens jetzt eines Besseren belehrt sein. Denn Christine Lagarde hat am Donnerstag die Entscheidung des EZB-Rates verkündet und erklärt, das Anleihekaufprogramm gegen die Corona-Krise um 600 Milliarden Euro auf 1,35 Billionen Euro aufzustocken.

Das „Pandemic Emergency Purchase Programme“ – kurz PEPP – hatte die Notenbank am 18.

EZB-Chefin Christine Lagarde

EZB-Präsidentin Lagarde plädiert für neues Inflationsziel

Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte auf eine Änderung ihres seit 2003 bestehenden Inflationsziels zusteuern. Darauf deuten Äußerungen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde hin.

„Wir müssen die Kräfte, die heute die Inflationsdynamik antreiben, gründlich analysieren und überlegen, ob und wie wir unsere Strategie als Reaktion darauf anpassen sollten“, sagte Lagarde bei einer Tagung in Frankfurt. „Wir sollten ein Inflationsziel haben, das glaubwürdig ist und das die Öffentlichkeit leicht verstehen kann.

Christine Lagarde

EZB-Chefin Lagarde: Corona-Probleme halten Eurozone im Griff

Die wirtschaftliche Unsicherheit in der Eurozone nach dem Corona-Einbruch bleibt nach Einschätzung von EZB-Chefin Christine Lagarde hoch. „Die Auswirkungen der Pandemie spürt man weiterhin“, sagte sie am Montag in Brüssel.

Lagarde nahm dort an einer Aussprache mit EU-Parlamentariern teil. „Die Wirtschaftsprognosen sehen unsicher aus“, so die Notenbankchefin. Zwar habe es im dritten Quartal teils schon eine leichte Erholung in einigen Bereichen gegeben - die Risiken seien aber beträchtlich.