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Lustig!

"Ich weiß nicht genau, was sie da macht, aber es ist lustig", scheint IWF-Chefin Christine Lagarde zu denken, als eine Assistentin ihr die Kopfhörer justiert. Foto: Franck Robichon

Gericht: IWF-Chefin Lagarde schuldig - aber keine Strafe

IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess in Paris für schuldig befunden worden, erhält aber keine Strafe. Die 60-Jährige habe in ihrer Zeit als französische Finanzministerin fahrlässig im Amt gehandelt, urteilte der Gerichtshof der Republik am Montag.

EU-Gipfel: Lagarde soll EZB-Präsidentin werden

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, soll Mario Draghi an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) nachfolgen. Darauf verständigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs am Dienstag in Brüssel, wie Ratspräsident Donald Tusk mitteilte.

Leitzins im Euroraum bleibt auf Rekordtief von null Prozent

Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) bei seiner turnusmäßigen Sitzung am Donnerstag in Frankfurt, die unter der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde stattfand.

Lagarde kandidiert für IWF-Spitze

Paris (dpa) - Frankreichs Wirtschaftsministerin Christine Lagarde kandidiert für den Chefposten beim Internationalen Währungsfonds. Das teilte die 55-Jährige in Paris mit. Lagarde gilt als Schwergewicht in der Regierung von Präsident Nicolas Sarkozy. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso unterstützt die Lagardes Kandidatur. In einer Erklärung Barrosos heißt es, Lagarde werde international als Ministerin, Mitglied der Eurogruppe und derzeitige Vorsitzende der G20-Finanzminister sehr geachtet.

Hausdurchsuchung bei IWF-Chefin Lagarde in Paris

Paris (dpa) - Ermittler haben die Pariser Privatwohnung der IWF-Chefin Christine Lagarde durchsucht. Es geht um ein umstrittenes Schiedsgerichtsurteil aus ihrer Zeit als Wirtschaftsministerin. Lagarde soll damals ermöglicht haben, dass der Geschäftsmann und Ex-Politiker Bernard Tapie eine riesige Entschädigungszahlung aus der Staatskasse erhielt. Hintergrund ist der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch Tapie Anfang der 1990er Jahre.

IWF-Chefin fordert von Deutschland mehr Investitionen

IWF-Chefin Christine Lagarde hat Deutschland und weitere Industrienationen zu mehr Investitionen für zusätzliches Wirtschaftswachstum aufgefordert. Länder wie Deutschland, Kanada und Südkorea hätten Spielraum und sollten diesen nutzen, um Konjunktur und Produktivität anzukurbeln. Das sagte Lagarde in Washington vor Beginn der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds. Diese drei Länder sollten vorangehen. Die ab 2017 von der Bundesregierung geplanten Steuersenkungen seien Teil eines hoffentlich größeren Pakets, sagte Lagarde.