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Überglücklich

Christian Streich (r) herzt seine Spieler nach dem 4:2-Sieg über Borussia Mönchengladbach. Mit nun 35 Punkten ist der Klassenverbleib für die Freiburger zum Greifen nah. Foto: Patrick Seeger

RAVENSBURG - Der SC Freiburg hofft auf den 50. Bundesligasieg von Trainer Christian Streich, RB Leipzig könnte den FC Bayern als

Der Spickzettel zum 30. Spieltag

RAVENSBURG - Der SC Freiburg hofft auf den 50. Bundesligasieg von Trainer Christian Streich, RB Leipzig könnte den FC Bayern als nach Siegen stärkster Aufsteiger einholen. Der Spickzettel zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga:

Wortgefecht

Referee musste zwischen Dutt und Streich schlichten

Vier Jahre arbeiteten sie gemeinsam beim SC Freiburg, eine innige Freundschaft zwischen Robin Dutt und Christian Streich ist daraus nicht erwachsen.

In der ersten Halbzeit zwischen Werder Bremen und Freiburg musste der Schiedsrichter die beiden Streithähne beruhigen, nachdem sie sich zuvor ein lautstarkes Wortgefecht geliefert hatten. „Er hat uns gesagt, dass wir ruhig bleiben sollen. Aber es war gar nichts“, sagte Streich.

SC-Coach

Hitzfeld und Magath loben Freiburg-Trainer Streich

Ottmar Hitzfeld und Felix Magath halten Freiburgs Coach Christian Streich für einen der besten Trainer der Fußball-Bundesliga.

„Christian Streich verliert Jahr für Jahr die besten Spieler, jammert aber nie, sondern hält die Mannschaft oben“, sagte der ehemalige Erfolgscoach Hitzfeld (70) der „Sport Bild“. „Mit seiner Erfahrung und seinem Fachwissen könnte er bei jedem Verein anheuern.“

Magath hält die Trainerleistung von Streich beim derzeit viertplatzierten SC Freiburg sogar mitunter für unterschätzt.

Hoffenheim kassiert in Freiburg erste Bundesliga-Niederlage

Der SC Freiburg hat 1899 Hoffenheim die erste Saisonniederlage in der Fußball-Bundesliga zugefügt. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich bezwang den Tabellenzweiten im badischen Derby mit 3:2 und feierte am 7. Spieltag den ersten Sieg der Spielzeit.

SC Freiburg trennt sich laut „Bild“ von Trainer Sorg

Freiburg (dpa) - Fußball-Bundesligist SC Freiburg hat sich nach „Bild“-Informationen von seinem Trainer Marcus Sorg getrennt. Vorübergehend soll demnach der bisherige Assistent Christian Streich das Training übernehmen. Der Tabellenletzte bestätigte den Bericht noch nicht. Für 13 Uhr lud der Verein zu einer Pressekonferenz ein.

Fromm

Fromm

Schon bei seinem Amtsantritt scheint Christian Streich für den Klassenerhalt zu beten. Der langjährige Nachwuchscoach übernahm den Trainerjob beim Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, nachdem der bisherige Cheftrainer Marcus Sorg beim Liga-Schlusslicht entlassen worden war. Foto: Patrick Seeger

Fußballtrainer Christian Streich erhält badischen Weinpreis

Müllheim (dpa/lsw) - Der Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, Christian Streich, erhält den diesjährigen „Markgräfler Gutedelpreis“. Der 48-Jährige werde für seinen „kreativen Eigensinn“ ausgezeichnet, teilte die Jury am Donnerstag im badischen Müllheim mit. „Christian Streich zeigt durch seine ungekünstelte Gradlinigkeit, dass auch in der schwierigen Welt des Profifußballs Menschlichkeit, Unabhängigkeit und Bodenhaftung gelebt werden können“, sagte Organisator Hermann Dörflinger.

SC-Trainer Streich rätselt über Magaths Pläne

Freiburg (dpa) - Trainer Christian Streich ist vor dem Spiel des SC Freiburg beim kriselnden VfL Wolfsburg etwas ratlos. „Ich habe keine Ahnung, was Felix Magath machen wird“, sagte Streich zu den Plänen seines Wolfsburger Kollegen. Personell und taktisch sei alles möglich.

Die Spiele des VfL zu analysieren, sei „mit das Schwierigste, was es gibt“, urteilte Streich. Bei Freiburg fallen Jan Rosenthal nach seiner Knie-Operation und Anton Putsila wegen Wadenproblemen definitiv aus.

SC-Coach Streich rechnet nicht mit personellem Umbruch

Freiburg (dpa) - Trainer Christian Streich hat einen erneuten personellen Umbruch beim SC Freiburg nahezu ausgeschlossen.

Zwei Tage vor der Partie des Tabellen-14. der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach sagte Streich, er gehe „fest davon aus, dass der absolute Großteil der Mannschaft zusammenbleibt“. Obwohl sich der Club in der zurückliegenden Saison für die Europa League qualifiziert hatte, hatten fünf Stammspieler den Verein verlassen.