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Catherine Rommel will Oberbürgermeisterin werden

Catherine Rommel will Oberbürgermeisterin werden

Mit Catherine Rommel geht die mittlerweile 7. Bewerberin ins Rennen um das Amt des Aalener Oberbürgermeisteramts. Über die Nachfolge von Thilo Rentschler entscheiden die Wähler am 4. Juli. Die 56-Jährige ist die Adoptivtochter des früheren Stuttgarter OBs Manfred Rommel und Enkelin des umstrittenen Generalfeldmarschalls Erwin Rommel, genannt „Wüstenfuchs“. Sie ist im Bezirksbeirat Stuttgart-Sillenbuch aktiv und arbeitet als Kommunalberaterin. Rommel wird als freie, aber von der Aalener CDU unterstützte Kandidatin antreten.

Viktor Turad

Jetzt wird’s richtig spannend

Frederick Brütting plakatiert schon fleißig und eine Zeitlang schien die bevorstehende OB-Wahl in Aalen für ihn ein „gemähts Wiesle“ zu sein. Doch jetzt steht fest: Das ist sie ganz und gar nicht, das Rennen ist offener denn je. Denn mit der Nominierung von Catherine Rommel ist der Aalener CDU ein Coup gelungen. Auch wenn die Tochter des langjährigen und beliebten ehemaligen Stuttgarter Oberbürgermeisters nicht als offizielle Kandidatin der Partei ins Rennen geht, sondern lediglich mit deren Unterstützung.

Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, bezieht Stellug im Aalener OB-Wahlkampf und spricht sich für Kandidatin Catherine

OB-Wahl in Aalen: Boris Palmer findet Catherine Rommel „spitze“

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) nimmt Stellung zur OB-Wahl in Aalen und findet Catherine Rommel, OB-Kandidatin in Aalen, „spitze“. Das schreibt er in einem Facebook-Post.

Palmer schreibt: „Rommel und Palmer, das ist seit Jahrzehnten eine besondere Verbindung. Mein Vater (Helmut, Anmerkung der Redaktion) war schon tot, als Manfred Rommel mit mir vor meiner Wahl zum OB durch einen gemeinsamen Abend für die Wähler sichtbar machte, dass er mich für fähig hielt, das Amt auszufüllen.

Cateheirn Rommel bei ihrem Besuch im Gemeinderat Aalen mit OB Thilo Rentschler. Jetzt will sie seine Nachfolgerin werden.

Sie ist die Enkelin von Erwin Rommel: Catherine Rommel will OB in Aalen werden

Catherine Rommel bewirbt sich in Aalen als Oberbürgermeisterin. Dies hat die Adoptivtochter des früheren Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel und Enkelin des „Wüstenfuchs“ auf Anfrage der Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung bestätigt. Am kommenden Freitag will sie sich offiziell bewerben und in den Pfingstferien eine, wie sie es nennt, Zuhörtour durch die Kernstadt und die Stadtbezirke starten.

Catherine Rommel tritt nach eigenen Angaben als freie Kandidatin an, die von der CDU unterstützt wird.

„Eine Stadt muss als Kümmerer auftreten“, sagt Catherine Rommel und betont, wie wichtig ihr der Kontakt zu den Menschen sei.

OB-Kandidatin Catherine Rommel: Mit einem berühmten Namen in den Wahlkampf

Catherine Rommel geht mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. „Mich haben schon immer Menschen interessiert“, sagt die 56-Jährige, die am 4. Juli Oberbürgermeisterin von Aalen werden möchte. „Die Vielfalt des Menschlichen, was die Menschen machen, welche Ideen sie haben, das alles ist total spannend“, meint Rommel, im Gartenstuhl sitzend, weiter.

Die Kulisse hinter ihr ist fast schon grandios: Der Blick schweift in der prallen Nachmittagssonne hinab auf Wasseralfingen und hinüber zum Braunenberg, dem letzten östlichen Ausläufer ...

 Bei der OB-Wahl in Aalen am 4. Juli will der Kreisverband der AfD Ostalb einen Kandidaten ins Rennen schicken, der gegen den am

OB-Wahl in Aalen: Leser können ihre Fragen direkt an die Kandidaten richten

Am 4. Juli findet die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Aalen statt. Die Kandidaten sind aktuell Catherine Rommel, Marcus Waidmann, Frederick Brütting, Matthias Müller, Ronny Enßlin, Stefan Schmidt und Albert Seitzer.

Um herauszufinden, wer der geeignetste Kandidat oder die geeignetste Kandidatin ist, möchten die „Aalener Nachrichten/ Ipf- und Jagst-Zeitung“ die Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen lassen. Sie, liebe Leser, haben die Möglichkeit, Ihre Fragen an redaktion.

 Catherine Rommel hat dem Gemeinderat ihre Sichtweise auf ihren Großvater Erwin Rommel geschildert.

Catherine Rommel zeichnet ein positives Bild

(eva) Catherine Rommel, die Enkelin von Erwin Rommel, hat dem Gemeinderat der Stadt Aalen ihre Sicht auf ihren Großvater geschildert. Dieser sehr persönliche Beitrag soll der Schlusspunkt sein, in der Diskussion um eine Umbenennung der Erwin-Rommel-Straße.

Die Tochter des ehemaligen Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel hat selbst die Initiative ergriffen und sich in die Diskussion um den umstrittenen Straßennamen in Hüttfeld eingeschaltet.

 Unbekannte haben auf dem Gehweg vor einem Einfamilienhaus in der Erwin-Rommel-Straße mit rosa Farbe die Worte „Rommel, du alter

Schmiererei: Rommel wird als Nazi verunglimpft

„Rommel, du alter Nazi!“ steht seit Mittwochabend auf dem Gehweg vor einem Einfamilienhaus in der Erwin-Rommel-Straße. Unbekannte haben diesen Satz dort mit rosa Farbe aufgesprüht. Darüber hat sich eine Leserin geärgert und die „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“ verständigt, die dies am Donnerstagmorgen dem Aalener Polizeipräsidium mitteilten. Daraufhin verschickte die Pressestelle eine Mitteilung mit dem Aufruf, dass sich Zeugen melden sollen.

„Ob 1940 oder 2021: Rommel, du alter Nazi“ steht auf dem Gehweg vor einem Einfamilienhaus in der Erwin-Rommel-Straße. Unbekannte

Gehweg wird erneut mit „Rommel, du alter Nazi“ beschmiert

Einen Monat ist es her, dass Unbekannte auf dem Gehweg vor einem Einfamilienhaus in der Erwin-Rommel-Straße den Satz „Rommel, du alter Nazi!“ aufgesprüht haben. Nachdem der Bauhof der Stadt Aalen die Schmiererei beseitigt hat, haben die Täter am Sonntag erneut zugeschlagen.

Dieses Mal lautet der pinkfarbene Schriftzug „Ob 1940 oder 2021: Rommel, du alter Nazi“. Die „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ haben am Montag die Polizei informiert, die nun Zeugen bittet, sich zu melden.

Schauspieler Ulrich Tukur in der Rolle des Erwin Rommel bei Römerstein auf der Schwaebischen Alb bei Dreharbeiten.

Rommel-Familie und Filmteam zanken sich erneut

Der Streit galt als beigelegt – nun ist der Zwist zwischen der Rommel-Familie und dem Filmteam um die Darstellung von „Wüstenfuchs“ Erwin Rommel in einer SWR-Verfilmung neu entbrannt.

Die Enkelin des Generalfeldmarschalls, Catherine Rommel, rügte in einem Interview der „Bild am Sonntag“, dass Szenen des Film-Drehbuchs nachweislich der Darstellung des Buchautors und verurteilten Holocaust-Leugners David Irving entsprängen. „Braune Soße und Ansichten eines Ewiggestrigen darf man nicht im Film verarbeiten“, sagte sie der Zeitung.