Suchergebnis

 Lindauer haben in der Adventszeit Lebensmittel und Geschenke für die Tafel gesammelt.

Umgekehrter Adventskalender kommt in Lindau gut an

Es ist eine Aktion gewesen, bei der das Konzept des Adventskalender einmal umgedreht wird. Statt jeden Tag etwas zu bekommen, gibt der Besitzer dieses Adventskalenders jeden Tag etwas. Damit wollte die Caritas Lindau den Kunden der Tafel eine Weihnachtsüberraschung bieten. Die ist gelungen.

Das Prinzip ist einfach: Statt jeden Tag im Advent ein Geschenk aus dem Adventskalender zu nehmen, haben die Teilnehmer der Aktion täglich vom ersten bis zum 24.

Die Caritas Ost-Württemberg hilft häufig Kindern aus suchtbelasteten Familien, hilft aber auch bei der Wohnungssuche.

„Helfen bringt Freude“: Die Caritas klärt auf, übersetzt, ist Bindeglied

Jugendhilfe, Suchthilfe, Wohnungslosenhilfe, berufliche Integration, Sozial- und Lebensberatung – nur ein kurzer Überblick, was die Caritas Ostwürttemberg zu leisten imstande ist und, viel wichtiger: Jahr für Jahr leistet. An vier Standorten (Aalen, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim) ist die Caritas in der Region vor Ort. 165 Mitarbeiter engagieren sich für diejenigen in der Gesellschaft, denen es nicht gut geht, denen Vieles nicht möglich ist und denen man häufig auch nur ein Ohr schenken muss.

 Gepackter Lebensmittelkarton mit lieben Wünschen für das Neue Jahr 2022.

Adventskalender – auch mal anders

Für viele Menschen gehört ein Adventskalender zur Vorweihnachtszeit – und auch die schon ziemlich großen Schülerinnen und Schüler der Klasse 8gt der Mittelschule Lindau (B) waren noch nicht zu groß für den Adventskalender ihrer Lehrerinnen.

Sie hatten allerdings offene Ohren und offene Herzen, als ihnen das Caritas-Projekt vom „anderen Adventskalender“ vorgestellt wurde. So wurden im Advent nach und nach verschiedene Pflegeprodukte oder Lebensmittel in die Klasse gebracht und sammelten sich im „roten Karton“ – gemeinsam mit den ...

Stadtwerk am See unterstützt mit Sozial-Fond

Das Stadtwerk am See schüttet mit seinem Sozial-Fond 20 000 Euro pro Jahr aus, teilt es in einer entsprechenden Presseerklärung mit. Unterstützt würden damit hilfsbedürftige Menschen, die ihre Energierechnung nicht zahlen können. Mit der Finanzhilfe, die über Diakonie und Caritas verwaltet werde, erhalten Bürgerinnen und Bürger der Region Hilfe. „Gerade in Zeiten hoher Energiepreise – wie derzeit – ist diese Hilfe wichtig“, wird Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle zitiert.

 Die Vorstandsmitglieder der Bruno-Frey-Stiftung Andrea Sperr (l.), Jörg Hochhausen (3. v. l.) und Philipp Mohrschulz (2. v. r.)

Unterstützung für Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie

Zahlreiche Studien zeigen, wie groß die schulischen und vor allem die sozialen Auswirkungen für junge Menschen durch die pandemiebedingten Einschränkungen sind. Die Bruno-Frey-Stiftung unterstützt nun Projekte der Caritas und des Landkreises mit einer Fördersumme von insgesamt 80 000 Euro.

Die Caritas-Region Biberach-Saulgau und das Regionale Bildungsbüro des Landkreises haben bereits im vergangenen Sommer ein gemeinschaftliches Unterstützungsprojekt zur Milderung der Pandemie-Folgen für Kinder und Jugendliche gestartet.

 Mit 3G plus sollen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel geschützt werden.

Kunden sind verärgert: Warum Ungeimpfte in die Lindauer Tafeln nur mit PCR-Test kommen

Eine ungeimpfte Tafelkundin beschwert sich: Um den Laden zu betreten, muss sie einen aktuellen PCR-Test vorweisen. Doch der koste 70 Euro, das könne sie sich eigentlich nicht leisten. Harald Thomas, Geschäftsführer der Caritas Lindau, erklärt, warum das so ist – und warum das so bleibt.

3G plus, das gelte in beiden Lindauer Tafeln, also in den Läden in Lindau und in Lindenberg, schon seit einigen Wochen. Dabei müssten die Tafeln als Geschäft für den täglichen Bedarf überhaupt keine Zugangsbeschränkungen erlassen.

 Liebevoll gefertigte Handarbeitsstücke für Kinder übergab Rosemarie Cacciatore (li.) auch in diesem Jahr wieder an Simone Promm

Kuschelige Sachen für den Tafelladen in Weingarten

Ab sofort gibt es im Tafelladen CariSATT der Caritas Bodensee-Oberschwaben wieder kuschelige Wintersachen zu kaufen. Auch in diesem Jahr übergab Rosemarie Cacciatore, Inhaberin der „Strickliesl“ in Weingarten, Kartons und Taschen, gefüllt mit liebevoll gefertigten Handarbeitsstücken, an CariSATT-Leiterin Simone Prommer. Warme Pullover und Jacken, farbenfrohe Schals und Mützen, bunte Babyschuhe, Socken, Handschuhe und Ohrenschützer, fröhliche Spieldecken, Wollfiguren und vieles mehr – zahlreiche fleißige Handarbeitsfreunde haben nach einem ...

Die Schüler Joelina (von links), Albertina, Jule und Mats sortieren mit Lehrerin Rita Dittrich die Weihnachtspost.

Freude bereiten und Gutes tun

Mit der alljährlichen Weihnachtspostaktion unterstützen die Kinder der Grundschule Dürmentingen in der Vorweihnachtszeit einen guten Zweck. Es werden Weihnachtsbriefe an Mitschüler und die am Schulleben beteiligten Personen geschrieben sowie kleine Päckchen gepackt, die dann am letzten Schultag ausgeteilt werden. Somit können die Schulkinder ihren Mitschülern Freude bereiten und gleichzeitig Gutes tun. Das interne „Porto“ aus der Weihnachtspost wird einem guten Zweck gespendet.

Corona-Impfung

Oberbayern-Caritas für generelle Impfpflicht

Bayerns größter Caritasverband hält im Kampf gegen Corona eine allgemeine Impfpflicht für notwendig. Dagegen sei die begrenzte Impfpflicht allein für Beschäftigte in Krankenhäusern, Altenheimen und Behinderteneinrichtungen «das falsche Signal», bekräftigte der Caritasdirektor der Erzdiözese München und Freising, Hermann Sollfrank, am Dienstag in München.

Eine solche Beschränkung «stellt die Aufkündigung der Solidarität gerade mit all jenen dar, die in den letzten Monaten alles gegeben haben», sagte der Caritaschef.

Niemand ist zu klein, um bestattet zu werden: Das Tuttlinger Grabfeld für stillgeborene Kinder enstand 2004.

Zu klein, um bestattet zu werden?

Wo finden Menschen, die ihr Kind verloren haben, bevor es überhaupt lebensfähig war, einen Platz zum Trauern? Vor 20 Jahren war das gar nicht so leicht. Doch inzwischen ist Raum für sie entstanden – wie die Caritas Schwarzwald-Alb-Donau informiert. Um das Projekt am Laufen zu halten, werden derzeit weitere Helfer gesucht.

Schon 2002 hatte sich diese Frage bei der Tuttlingerin Petra Schmidt-Böhme aufgetan. Anlass war, dass ihr eine betroffene junge Frau erzählte, dass bislang für „Frühgeburten unter 500 g Gewicht“ keine ...