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Filmfestival Cannes

Filmfestival von Cannes für Mai abgesagt

Das weltberühmte Filmfestival von Cannes wird wegen der Corona-Krise nicht wie geplant im Mai stattfinden. Das teilte der Veranstalter via Twitter mit.

Eigentlich sollte das 73. Festival von Cannes vom 12. bis zum 23. Mai an der französischen Riviera laufen; der US-Regisseur Spike Lee ist laut einer früheren Mitteilung Präsident der Jury.

Es würden nun verschiedene Optionen geprüft - eine sei eine Verlegung auf Ende Juni oder Anfang Juli.

Filmfestival von Cannes

Filmfestival Cannes will nicht aufgeben

Das Filmfestival von Cannes hält weiter an seiner 73. Ausgabe fest. Es scheine kaum noch möglich, dass die Festspiele von Cannes in diesem Jahr in ihrer ursprünglichen Form organisiert werden könnten, hatte die Leitung am Dienstagabend erklärt. Man denke jedoch darüber nach, sie auf „die eine oder andere Art“ durchzuführen.

Das Festival von Cannes zählt neben den Filmfestspielen Venedig und der Berlinale zu den bedeutendsten Filmfestivals der Welt.

Festival Cannes

Filmfest Cannes empfiehlt Oskar Roehlers „Enfant Terrible“

Das Filmfestival Cannes hat die Filme vorgestellt, die dieses Jahr mit dem Gütesiegel „Cannes 2020“ in die Kinos und Festivals kommen sollen. Unter ihnen ist das Drama „Enfant Terrible“ des deutschen Regisseurs Oskar Roehler.

Der Film erzählt episodenhaft aus dem Leben des 1982 verstorbenen deutschen Filmemachers Rainer Werner Fassbinder mit Oliver Masucci in der Hauptrolle. Der Film soll in Deutschland im Oktober 2020 in die Kinos kommen.

Cannes

Cannes ist mit Mini-Festival und rotem Teppich zurück

Premieren und ein roter Teppich unter strengen Corona-Auflagen auf der Croisette: Cannes zeigt in einem dreitägigen Mini-Festival einige der Filme, die im Mai um Trophäen konkurriert hätten.

Gezeigt werden im Festival-Palais bis zum Donnerstag Kurz- und Langfilme. Für den Auftakt am Dienstagabend wurde „Un triomphe“ von Emmanuel Courcol in Anwesenheit des Filmteams ausgewählt. Die Komödie mit Kad Merad in der Hauptrolle handelt von einem Schauspieler, der in einem Gefängnis einen Theaterworkshop organisiert.

Cannes

Cannes ist mit Mini-Festival und rotem Teppich zurück

Premieren und ein roter Teppich unter strengen Corona-Auflagen auf der Croisette: Cannes zeigt in einem dreitägigen Mini-Festival einige der Filme, die im Mai um Trophäen konkurriert hätten.

Gezeigt werden im Festival-Palais bis zum Donnerstag Kurz- und Langfilme. Für den Auftakt am Dienstagabend wurde „Un triomphe“ von Emmanuel Courcol in Anwesenheit des Filmteams ausgewählt. Die Komödie mit Kad Merad in der Hauptrolle handelt von einem Schauspieler, der in einem Gefängnis einen Theaterworkshop organisiert.

Hamburg-Premiere

Wim Wenders und Campino feiern „Desperado“-Premiere

Hamburg statt Cannes: Weil die Filmfestspiele in Cannes in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden mussten, wurde der Dokumentarfilm „Wim Wenders, Desperado“ erst jetzt erstmals einem Publikum gezeigt, wie der Betreiber des Zeise-Kinos, Matthias Elwardt, sagte.

In das ausverkaufte Zeise-Kino kamen die beiden Regisseure Andreas Frege alias Campino (Die toten Hosen) und Eric Friedler („It Must Schwing! The Blue Note Story“) und auch der 74 Jahre alte Wenders selbst („Himmel über Berlin“, „Buena Vista Social Club“).

Filmfest Cannes

Die Filmbranche ohne das Festival von Cannes

Die Croisette bleibt in diesem Jahr ungewöhnlich leer. Eigentlich würde das Filmfest Cannes bald mit viel Wirbel an dem mit Palmen gesäumten Prachtboulevard starten. Schauspielstars und Regisseure, Journalisten und Fotografen aus der ganzen Welt wären auf dem Weg an die Côte d’Azur, wo das glamouröse Festival am Dienstagabend (12.5.) eröffnet werden sollte.

Doch dann kam die Coronakrise und das Festival wurde für Mai abgesagt - ein herber Schlag für die Filmschaffenden, gehören die Festspiele in Cannes doch zu den wichtigsten Events ...

Steve McQueen

Steve McQueen widmet George Floyd zwei neue Filme

Der britische Oscar-Preisträger Steve McQueen (50, „12 Years a Slave“) hat seine beiden neuen Filme den Opfern von Gewalt gegen Schwarze gewidmet.

„Ich widme diese Filme George Floyd und all den anderen schwarzen Menschen, die ermordet wurden, sichtbar oder unbemerkt, für das, was sie sind, in den USA, England und anderswo“, erklärte der Afroamerikaner am Mittwoch. „Black lives matter“ (Schwarze Leben zählen), fügte der Filmemacher in seiner Mitteilung laut „Variety“ hinzu.

Südkoreanischer Film „Parasite“ gewinnt den Auslands-Oscar

Der südkoreanische Film „Parasite“ hat den Auslands-Oscar bekommen. Das Werk von Regisseur Bong Joon Ho hatte zuvor bereits einen Golden Globe sowie die Goldene Palme beim Filmfestival in Cannes gewonnen. Es ist der erste Oscar für Südkorea in der Kategorie Internationaler Film, die erstmals unter diesem Namen firmiert; bislang hatte diese Kategorie bester fremdsprachiger Film geheißen. „Parasite“ ist ein sozialkritisches Thriller-Drama um eine arme Familie, die sich im Haus einer reichen Familie einnistet.

Allianz MTV Stuttgart verpflichtet Bulgarin Todorova

Volleyball-Bundesligist Allianz MTV Stuttgart hat die bulgarische Nationalspielerin Mira Todorova verpflichtet. Das gaben die Schwaben am Mittwoch bekannt. Die 26-Jährige soll Martina Samadan ersetzen, die nach Italien wechselt. Vergangene Saison ging sie für den RC Cannes ans Netz. „Sie ist eine erfahrene Mittelblockerin, die auch eine unglaubliche Blockhöhe von drei Metern mit sich bringt. Auch ihr Stammplatz in der Nationalmannschaft spricht für sich und ihre Qualität“, sagt Sportdirektorin Kim Renkema über Todorova.