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Hamburg-Premiere

Wim Wenders und Campino feiern „Desperado“-Premiere

Hamburg statt Cannes: Weil die Filmfestspiele in Cannes in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden mussten, wurde der Dokumentarfilm „Wim Wenders, Desperado“ erst jetzt erstmals einem Publikum gezeigt, wie der Betreiber des Zeise-Kinos, Matthias Elwardt, sagte.

In das ausverkaufte Zeise-Kino kamen die beiden Regisseure Andreas Frege alias Campino (Die toten Hosen) und Eric Friedler („It Must Schwing! The Blue Note Story“) und auch der 74 Jahre alte Wenders selbst („Himmel über Berlin“, „Buena Vista Social Club“).

Sundance Film Festival

Streaminganbieter Sooner setzt auf Independent-Kino

Neuzugang auf dem deutschen Streamingmarkt: Der Anbieter Sooner will mit Arthouse- und Independent-Filmen punkten.

Man wolle „jenseits des Mainstreams eine große Auswahl an preisgekrönten Filmen, exklusiven Serien und Creative Documentaries“ bieten, wie das deutsch-französische Betreiberunternehmen ContentScope in Berlin mitteilte. Man sehe sich als „Alternative zu den etablierten Streamingdiensten“, sagte der Geschäftsführer von ContentScope, Andreas Wildfang.

Laptops

Streaminganbieter Sooner tritt gegen Netflix an

Neuzugang auf dem deutschen Streamingmarkt: Der Anbieter Sooner will mit Arthouse- und Independent-Filmen punkten.

Man wolle „jenseits des Mainstreams eine große Auswahl an preisgekrönten Filmen, exklusiven Serien und Creative Documentaries“ bieten, wie das deutsch-französische Betreiberunternehmen ContentScope in Berlin mitteilte. Man sehe sich als „Alternative zu den etablierten Streamingdiensten“, sagte der Geschäftsführer von ContentScope, Andreas Wildfang.

Olivia de Havilland gestorben

Filmbranche trauert um Hollywood-Legende

Nach dem Tod von Olivia de Havilland trauert die Filmbranche um die Oscar-Gewinnerin.

„Sie wusste, wie man lebt und wurde von allen geliebt“, würdigte sie die Schauspielerin Mia Farrow auf Twitter. „In Filmen war sie einfach wunderbar und eine unvergessliche Melanie in "Vom Winde verweht"“.

Der Schauspieler und Oscar-Gewinner Jared Leto schrieb: „Olivia hat mein Leben stark beeinflusst und ich hatte das Vergnügen, einige Zeit mit ihr in Paris zu verbringen.

Kung Fu Panda 2

Kung Fu Panda 2

Hollywood hat eine einfache Faustregel: Jeder Publikumserfolg sollte eine Fortsetzung finden. Da werden von „Fluch der Karibik“ oder „Ice Age“ gleich mal fünf Teile gedreht, von „The Fast and the Furious“ gar neun Spielfilme - jedes Mal klingt es erneut in den Kassen der Filmstudios, denn Fans sind treu.

Selten kommen Fortsetzungen aber an die Qualität des Originals heran. Leider hat „Kung Fu Panda 2 - Doppelt bärenstark“ dieses Problem.

Inga Schäfer und Nora Buzalka als Anna 2 und Anna 1.

Hervorragendes Theater in Freiburg

Brecht wäre nicht Brecht gewesen, hätte er in der letzten Zusammenarbeit mit Kurt Weill nicht ein dialektisch verschlungenes Schwesternpaar erfunden, ausgestattet mit „einer Vergangenheit und einer Zukunft, einem Herz und einem Sparkassenbuch“. Die Schwestern sollen Geld für den Familienclan ranschaffen, damit man sich ein schönes Haus an den Ufern des Mississippi leisten kann. Anna 1 ist die Tänzerin des Familienunternehmens und die Ware, die verkauft sein will, Anna 2 die Managerin, die für den Geldfluss sorgt.

Martin Sheen

Promi-Geburtstag vom 3. August 2020: Martin Sheen

Martin Sheen kann es auch mit 80 Jahren nicht lassen. Die Zahl seiner Festnahmen steigt weiter an, ebenso setzt er seine Auftritte vor der Kamera fort.

Der ergraute Hollywood-Star, der an diesem Montag (3. August) sein rundes Jubiläum feiert, macht als politischer Aktivist und als Schauspieler mit unermüdlicher Energie weiter. Erst im Januar wurde Sheen bei einer Demonstration für den Klimaschutz in der US-Hauptstadt Washington zusammen mit seinem Kollegen Sam Waterston festgenommen.

Irmgard Timoreit (rechts) übergibt den Koffer an das Zeppelin-Museum. Im Bild von links: Jürgen Bleibler, Leiter der Zeppelinabt

Zeppelin-Museum: Die Geschichte mehrerer Generationen in einem Koffer aus dem Luftschiff

Irmgard Timoreit hat einen alten Koffer an das Zeppelin-Museum übergeben, in dem die Geschichte mehrerer Generationen, vieler Kilometer mit dem Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“ und letztlich auch ihre eigene Geschichte steckt, die sie mit ihrem Lebenspartner Wolfgang Holl erlebt hat. Der Abschied fällt schwer, die Geschichte von Irmgard Timoreit geht weiter. Vielleicht schreibt sie einen Teil davon irgendwann mal in einem Buch auf.

Der Koffer gehörte ursprünglich Georg Holl und der war als 18-Jähriger zum Bordelektriker des LZ 127 ...