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Zwei CIA-Mitarbeiter in Afghanistan getötet

Zwei Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes CIA sind in Afghanistan auf der Suche nach Terroristen getötet worden. Dies meldet die CIA in Washington. Der Männer seien im Grenzgebiet zu Pakistan in einen Hinterhalt geraten. Sie gehörten zu den besten amerikanischen Sicherheitskräften, betonte CIA-Chef George Tenet in einer Stellungnahme.

Dokumente: CIA kooperierte mit Gaddafi-Regime

Washington - Hat der US-Geheimdienst CIA eng mit dem Gaddafi-Regime in Libyen zusammengearbeitet? In Tripolis gefundene Dokumente enthüllen nach Presseberichten eine entsprechende Kooperation. So habe die CIA unter anderem Terrorverdächtige in das für seine Folterpraxis bekannte Land zur Befragung geschickt, meldete die „New York Times“. Auch der britische Geheimdienst MI-6 habe kooperiert. Weder die CIA noch das britische Außenministerium wollten sich dazu äußern.

Trump entzieht Ex-CIA-Chef Brennan Sicherheitsgenehmigung

US-Präsident Donald Trump hat dem ehemaligen CIA-Chef John Brennan seine spezielle Sicherheitsgenehmigung entzogen. Das gab Trumps Sprecherin Sarah Sanders bekannt. Brennan dürfe keinen Zugang mehr zu geheimen Informationen haben, hieß es in einer Stellungnahme Trumps, die Sanders verlas. Der Ex-CIA-Chef habe ein „erratisches Verhalten“ gezeigt, hieß es zur Begründung. Brennan, der von 2013 bis Anfang 2017 CIA-Chef war, ist ein lautstarker Kritiker Trumps.

CIA-Chef Tenet zurückgetreten

Der CIA-Direktor George Tenet ist zurückgetreten. Er habe persönliche Gründe für seinen Schritt genannt, berichtete der US-Fernsehsender CNN. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.

CIA-Chef Tenet erörterte mit Palästinensern neuen Sicherheitsplan

Der palästinensische Innenminister Abdel Rasak Jechia hat mit dem Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, George Tenet, die Sicherheitslage im Nahen Osten erörtert. «Die beiden hatten nützliche Diskussionen über Sicherheitsfragen», sagte ein CIA-Sprecher anschließend. Einzelheiten aus dem Gespräch wollte er nicht nennen. Jechia war zusammen mit zwei weiteren Ministern in Washington.

US-Senat bestätigt neuen CIA-Chef Porter Goss

Der US-Senat hat den designierten neuen Geheimdienstchef Porter Goss bestätigt. Damit steht seiner Vereidigung nichts mehr im Wege. Goss wird Nachfolger von CIA-Chef George Tenet, der im Juli zurückgetreten war. Der 65-Jährige Goss hat früher für die CIA gearbeitet. Er leitete zuletzt als Abgeordneter im Repräsentantenhaus den Geheimdienstausschuss. Goss versprach bei seiner Anhörung im Senat, mehr CIA-Agenten einzustellen und die Geheimdienstarbeit zu verbessern.

Auswärtiges Amt hat angeblich falsche Angaben zu CIA-Flügen gemacht

Die Affäre um CIA-Gefangenenflüge ist noch nicht ausgestanden. Laut «stern.de» hat das Auswärtige Amt falsche Angaben gemacht. Anders als von Staatssekretär Klaus Scharioth behauptet, müssten Flüge der CIA in Deutschland von deutschen Behörden genehmigt werden. Das für die Geheimdienste zuständige Parlamentarische Kontrollgremium wurde derweil erst im Februar über den Fall Khaled El Masri informiert. Alle fünf Bundestagsfraktionen wollen morgen über das Thema der CIA-Geheimflüge im Parlament debattieren.

Nach CIA-Chef Tenet will weiterer Spitzenagent zurücktreten

Nach dem überraschenden Rücktritt von CIA- Direktor George Tenet will heute auch ein anderer Spitzenmann des US- Geheimdienstes zurücktreten. Der Chef der CIA-Agenten, James Pavitt, will nach CNN-Angaben ebenfalls aus persönlichen Gründen sein Amt aufgeben. Pavitt leitete fünf Jahre lang die Geheimdienstoperationen der CIA. Zwischen Tenets Rücktritt und Pavitts Entscheidung bestehe kein Zusammenhang, sagten US-Regierungsbeamte. Tenet war gestern überraschend zurückgetreten.