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5,36 Millionen Menschen im Juni in Kurzarbeit

Im Juni sind 5,36 Millionen Menschen in Deutschland in Kurzarbeit gewesen. Das berichtete die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg. Im Mai hatte die Zahl noch bei 5,82 Millionen gelegen.

© dpa-infocom, dpa:200901-99-384287/1

Bundesagentur gibt Arbeitslosenzahlen bekannt

Die Bundesagentur für Arbeit stellt heute die Arbeitsmarktstatistik für Dezember vor. Außerdem will die Behörde einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr und einen Ausblick auf 2020 geben. Im November 2019 war die Zahl der Arbeitslosen mit 2,180 Millionen Menschen auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken.

BA-Chef fordert rasches Gesetz für Hartz-IV-Sanktionen

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, fordert rasch ein neues Gesetz zum Umgang mit Hartz-IV-Sanktionen. Das Bundesverfassungsgericht hatte die besonders harten Regelungen dazu im November gekippt. „Wir wünschen uns eine möglichst rechtssichere Auslegung dieses Urteils“, sagte Scheele der dpa. Seine Behörde wolle für die Mitarbeiter mit Beispielkatalogen arbeiten. Sie müssten im Gespräch mit den Leistungsbeziehern erklären können, warum etwa kein Härtefall vorliege.

Zahl älterer Beschäftigter stark gestiegen

Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten auch im fortgeschrittenen Alter. So hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 60 Jahren und mehr seit dem Jahr 2007 fast verdreifacht. Dies zeigt eine Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. 2007 waren 903 488 Beschäftigten 60 Jahre und älter. Bis 2018 stieg die Zahl kontinuierlich auf 2 609 777.

Immer mehr Ältere bleiben im Job

Arbeiten im fortgeschrittenen Alter wird in Deutschland immer mehr zum Normalfall. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 60 Jahren und mehr hat sich seit 2007 fast verdreifacht. 2007 waren rund 900 000 Beschäftigte 60 Jahre und älter. Bis 2018 stieg die Zahl kontinuierlich auf über 2,5 Millionen. Dies zeigt eine Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken im Bundestag.

Arbeitsmarktexperten blicken optimistisch aufs neue Jahr

Trotz des schwächeren Exports rechnen Arbeitsmarktforscher mit einem stabilen Arbeitsmarkt im neuen Jahr. In den nächsten drei Monaten seien allenfalls leichte Zunahmen der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit zu erwarten, so die Prognose des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die Bundesagentur für Arbeit gibt am Freitag die Zahl der Arbeitslosen für Dezember bekannt. Im November war diese mit 2,180 Millionen auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken.

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Fachkräftemangel wird zur Wachstumsbremse 2020

Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit hält den Mangel an geeignetem Personal für den größten Bremsklotz der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr.

Der Mangel an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt werde die entscheidende Wachstumsbremse sein, sagte Detlef Scheele der Deutschen Presse-Agentur. „Wir sehen, dass die Arbeitslosigkeit nicht größer wird.“

Das Hauptproblem im nächsten Jahr werde sein, dass es zum ersten Mal zweifelsfrei keinen Zuwachs bei der erwerbstätigen Bevölkerung mehr geben werde.

Arbeitslosenzahl - niedrigster September-Stand seit Einheit

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September saisonbedingt auf 2,234 Millionen gesunken. Das ist der niedrigste September-Stand seit der Wiedervereinigung. Damit waren 85 000 Männer und Frauen weniger arbeitslos als im August und 22 000 weniger als im September 2018, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent.

Zahl der Arbeitslosen im September um 85 000 gesunken

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September saisonbedingt auf 2,234 Millionen gesunken. Das waren 85 000 Arbeitslose weniger als im August und 22 000 weniger als im September 2018, wie die Bundesagentur für Arbeit am Montag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent.