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 Auch für Streuobstwiesen gibt es Ökopunkte.

Erolzheim möchte mehr Ökopunkte sammeln

Die Erolzheimer Verwaltung hat das Büro Lars Consult beauftragt, fünf gemeindeeigenen Flächen zu untersuchen und dafür eine Ökopunktebewertung aufzustellen. Das beauftragte Konzept ist inzwischen fertiggestellt und wurde von Sarah Kallisch und Bernd Munz dem Rat vorgestellt.

Die fünf vorgeschlagenen Flächen haben eine Größe von 6,2 Hektar und wurden anhand des Bestands bewertet. Die möglichen Entwicklungsziele der einzelnen Flächen wurden mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.

Wer schützt das Wasser?, fragen IGI-Gegner unter anderem (hier auf Protestplakaten vor dem Biberacher Rathaus Mitte Mai). Der Sc

IGI: Rappenhof als „Nebenschauplatz“

Der Biberacher Baubürgermeister Christian Kuhlmann und die Bürgermeister Elmar Braun (Maselheim), Mario Glaser (Schemerhofen) und Wolfgang Jautz (Warthausen) haben in ihrem Pressegespräch zum interkommunalen Industriegebiet (IGI) im Rißtal dargelegt, dass viele berechtigte Fragen von IGI-Kritikern noch gar nicht untersucht seien und daher erst später im Detail beantwortet werden könnten (SZ vom 22. Juni). Gemeinsam mit Bernd Munz, dem Geschäftsführer des Büros Lars Consult, gingen sie aber auf einige Vorwürfe ein, die aus ihrer Sicht genau ...

Vor allem die Bewohner der Karl-Arnold-Siedlung in Herrlishöfen wären vom Lärm und dem Verkehr im Industriegebiet IGI betroffen.

Weniger Lärm, mehr Umwelt: Das sind die Forderungen des Warthauser Gemeinderats

Mehr Lärmschutz für die Anwohner, höhere Umweltauflagen und des Schutz des Trinkwassers: Die Warthauser Gemeinderäte haben einige Nachbesserungen für den Bebauungsplan des Industriegebiets im Rißtal (IGI) gefordert – und einen Vorschlag der Warthauser Verwaltung teils scharf kritisiert.

Zunächst schien es eine ungewöhnliche Rolle, in der sich die Warthauser Gemeinderäte wiederfanden: Im Bebauungsplanverfahren ist die Gemeinde streng gesehen nur ein „Träger öffentlicher Belange“.

 Begleitet wurde die Veranstaltung von der Kritik der Bürgerinitiative, die mit Schildern gegen die Pläne eines Industriegebiets

Gutachter sehen keine Hindernisse für IGI

Eine Sitzung vor ungewöhnlicher Kulisse: Am Dienstagabend hat sich der Zweckverband IGI Rißtal in der Warthauser Turnhalle getroffen. Auf der Tagesordnung stand vor allem die Vorstellung mehrerer Fachgutachten. Das öffentliche Interesse war immens: Rund 150 Zuschauer kamen zu der Sitzung. Rasch wurde deutlich: Die Gutachter sehen keine unlösbaren Hindernisse für das Großprojekt.

Bereits der Weg zur Warthauser Turn- und Festhalle verriet, dass es keine vergnügliche Veranstaltung bevorstand.

Die Bürgermeister Wolfgang Jautz (v.l.) , Mario Glaser und Christian Kuhlmann sowie Planer Bernd Munz bei der IGI-Verbandssitzun

Aufstellungsbeschluss zum Industriegebiet IGI steht – So geht es nun weiter

Der Zweckverband hat einen weiteren Meilenstein für das geplante Industriegebiet (IGI) im Rißtal erreicht. Bei der Verbandssitzung in Warthausen wurde der Bebauungsplan für den ersten Abschnitt mit 32,6 Hektar aufgestellt. Ein kontroverses Thema wurde allerdings vertagt.

Einstimmig wählte der Verband Schemmerhofens Bürgermeister Mario Glaser zum neuen Vorsitzenden – und der schlug sogleich deutliche Töne an: „Es geht jetzt nicht mehr um die Frage des Ob, sondern nur noch um das Wie“, sagte er.

Mario Glaser: Industriegebiet keine Gefahr fürs Trinkwasser

In dem Pressegespräch im Warthauser Rathaus sind Vertreter der vier Projektpartner des geplanten interkommunalen Industriegebiets (IGI) im Rißtal auf weitere Vorhaltungen von IGI-Kritikern eingegangen.

Die Größe: Der Schemmerhofer Bürgermeister Mario Glaser beklagte, dass immer wieder falsche Zahlen zum Flächenverbrauch und zu einer Größe des IGI von schlussendlich 120 Hektar oder mehr herumschwirrten. Ins Zielabweichungsverfahren sind die Projektpartner mit rund 45 Hektar gegangen.

 Der Warthauser Rat hat die erste Entscheidung über den Bebauungsplan zum geplanten Industriegebiet in Rißtal vertagt.

Räte fordern mehr Infos zum IGI - Bürgerversammlung verschoben

Der Warthauser Gemeinderat hat eine erste Entscheidung über den Bebauungsplan zum Interkommunalen Industriegebiet im Rißtal (IGI) vertagt. Im Rat wurden Bedenken und Kritik laut, vor allem fühlten sich die Räte unzureichend informiert. Die anberaumte Verbandsversammlung am 17. Oktober sowie die für 6. November geplante Bürgerversammlung müssen daher verschoben werden. Befürworter befürchten weitere Verzögerungen.

Nicht weniger als die Einlösung eines großen Versprechens wollten die Planer des Büros Lars Consult im Warthauser Rat am ...

Die ersten Planungen des Industriegebiets im Rißtal: Im ersten Bauabschnitt soll zunächst der westliche Teil entwickelt werden.

Planer versprechen grünes Industriegebiet im Rißtal

Das geplante Industriegebiet im Rißtal (IGI) soll einen ökologischem Charakter erhalten. Das haben die Fachplaner bei der Versammlung des Zweckverbands angekündigt und weitere Planungsdetails vorgestellt. Zweifel an den Planungen äußert weiterhin die Bürgerinitiative (BI) „Schutzgemeinschaft“ Rißtal.

Vieles von dem, was der IGI-Zweckverband am Dienstagabend in der Warthauser Festhalle vorstellte, klang bereits bekannt. Mehrere Tagesordnungspunkte wurden wiederholt, nachdem es in der vorherigen Sitzung Unklarheiten bei den ...

Planer und Ingenieure wie hier Robert Geiß von Lars Consult (2.v.r) und Erwin Schmid (1.v.r) haben interessierten Bürgern denn a

Das sind die Bedenken der Bürger beim Industriegebiet IGI – So reagiert der Zweckverband

Lärm, Verkehr, Umweltbedenken: Die Liste möglicher Bedenken ist lang. Das geplante interkommunale Industriegebiet (IGI) im Rißtal stößt vor allem bei Anwohnern und Vertretern der Bürgerinitiative (BI) „Schutzgemeinschaft“ weiterhin auf Kritik. Bei einer Infoveranstaltung in Warthausen hat der Zweckverband, der das Gebiet entwickelt, nun mit Gegnern und Befürwortern über die wichtigsten Einwände und Fragen zum Bebauungsplan diskutiert. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse.

Planungsarbeiten sind vergeben

SIGMARSZELL - Ein weiterer Schritt zur Dorferneuerung Niederstaufens ist getan. Der Sigmarszeller Gemeinderat hat den Auftrag für die Planung vergeben. Unter drei Bewerbern kam das Friedrichshafener Architekturbüro Kienzle Vögele Blasberg zum Zuge, wie Bürgermeister Walter Matzner auf Nachfrage mitteilte.

Bevor diese Entscheidung in nichtöffentlicher Sitzung fiel, hatten die Planungsbüros sich und ihre Ideen zu Niederstaufen vorgestellt.